Produktbild: Identitaetskonstruktionen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten
Band 23

Identitaetskonstruktionen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten Uebersetzung und Rezeption

84,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2009

Herausgeber

Beate Sommerfeld + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-59619-7

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeberinnen: Beate Sommerfeld und Karolina Kęsicka sind Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl für Komparatistik und die Theorie der literarischen Übersetzung am Institut für Germanische Philologie der Universität Poznań (Polen). Beate Sommerfeld beschäftigt sich mit vergleichender Literaturwissenschaft und dem Schriftstellertagebuch der Moderne, Karolina Kęsicka mit der Theorie der literarischen und intermedialen Übersetzung.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.12.2009

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-59619-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Identitaetskonstruktionen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten

  • Aus dem Inhalt:
    Brigitte Schultze: Ein Sonderfall: Identitätskonstruktionen in Gombrowiczs Prosa und Dramenschaffen. Polnisch und Deutsch – Rainer Kohlmayer: Dramenübersetzung als Stimmenimitation. Der Umgang der Übersetzer mit Mündlichkeitssignalen – Klaus Kaindl: Von Fährmännern, Drachen und Killern: Zur fiktionalen Identität von TranslatorInnen und ihrer theoretischen Fundierung – Maria Krysztofiak: Kreatives Übersetzen als poetologische Herausforderung, am Beispiel der Nachdichtung der Gedichte von Ingeborg Bachmann – Maciej Drynda: Durs Grünbeins «die Schädelbasislektion» auf Polnisch, oder: wie sich das allmähliche Schriftwerden einer Postwendeidentität hat zweifach in eine andere Sprache übertragen lassen – Radegundis Stolze: Rekonstruktion kultureller Identität im Übersetzen – Vera Elisabeth Gerling: Vom Gaucho zum Gauner: ein argentinisches Identitätsmodell bei Jorge Luis Borges und in deutscher Übersetzung – Valerij Susmann/Sergej Sapozkov: Friedrich Fiedler als Propagandist und Übersetzer der russischen Literatur – Katarzyna Lukas: Übersetzung und Gestaltung einer hybriden kulturellen Identität. Der Roman «Castorp» von Paweł Huelle und die Übersetzung von Renate Schmidgall aus postkolonialer Perspektive – Karolina Kęsicka: Polen verstehen. Zur nationalen Identität in den Reportagen von Ryszard Kapuściński. Polnisch und Deutsch – Anna Fimiak-Chwiłkowska: Verlust, Bildung, Suche nach der Identität. Übersetzte Teilidentitäten in «Początek» von Andrzej Szczypiorski – Monika Mysakowska: Narrative Identität: Identitätskonstruktion in der Autobiographie «Mein Leben» von Marcel Reich-Ranicki als translatorisches Problem – Małgorzata Korycińska-Wegner: Küssen die im Westen besser? - Identitätssuche «am kürzeren Ende der Sonnenallee» – Peter Sandrini: Identität, Alterität und Hybridität in nicht-fiktionalen Webtexten: Die Sisyphosarbeit des Übersetzers – Beate Sommerfeld: Geborgte Identitäten - Lesen als Identitätsstütze und -revision in den Tagebüchern Franz Kafkas und ihrer polnischen Übersetzung.