Produktbild: Das Ende eines ganz normalen Tages

Das Ende eines ganz normalen Tages

3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/1,2 cm

Gewicht

124 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74081-9

Beschreibung

Rezension

"... hintergründige Texte, die Hohler auf der Höhe seines erzählerischen Könnens zeigen." ("Der Bund")
"Franz Hohler hat die Gabe, aus scheinbar anspruchslosem Material hochkomische und nachdenkliche literarische Miniaturen zu formen." ("Neue Westfälische")
"Wunderbar lebensnahe Denkanstöße liefern diese Erzählungen." ("Basler Zeitung")
"Franz Hohlers Geschichten sind kurz, gut und prima Lesestoff ..." ("Buchmarkt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.07.2010

Verlag

btb

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/1,2 cm

Gewicht

124 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74081-9

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Denktanstösse und tiefgründige Gedanken hinter jeder noch so simplen Geschichte

Bewertung aus Aesch am 12.05.2014

Bewertungsnummer: 843872

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Texte von Franz Hohler lassen einen über das Leben in seiner ganzen Form nachdenken. Es gelingt ihm, ein anderes Licht auf gewisse Stadien des Leben zu werfen oder genau die eigenen Standpunkte zu vertreten. Die Geschichten sind kurz, gut und ein grandioser Lesestoff für zwischendurch.

Denktanstösse und tiefgründige Gedanken hinter jeder noch so simplen Geschichte

Bewertung aus Aesch am 12.05.2014
Bewertungsnummer: 843872
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Texte von Franz Hohler lassen einen über das Leben in seiner ganzen Form nachdenken. Es gelingt ihm, ein anderes Licht auf gewisse Stadien des Leben zu werfen oder genau die eigenen Standpunkte zu vertreten. Die Geschichten sind kurz, gut und ein grandioser Lesestoff für zwischendurch.

Geschichten aus dem Alltag…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 28.06.2016

Bewertungsnummer: 2726699

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten aus dem Alltag Franz Hohler erzählt in seinem Buch Kurzgeschichten über Ereignisse des Alltags. Die Betonung liegt auf „Alltag“ und nicht auf „Ereignis“, da es oft die kleinen Dinge des Lebens sind, auf denen der Fokus liegt. Er schreckt auch vor politisch brisanten Themen nicht zurück. So berichtet er in „Im gelobten Land“ über eine Reise nach Nahost und äußert sich zur Situation der Palästinenser. Kritisch ist auch sein Resümee aus „Sonntagsspaziergang“, wo er dem eigenen Volk mangelnde Hilfsbereitschaft unterstellt. Ganz anders dagegen sind seine Reiseberichte „Mit Katharina in Indien“ und „Eine mongolische Hochzeit“. Hier werden den Lesern fremde Kulturen auf humorvolle Weise nahe gebracht. Der Mensch hat, evolutionär bedingt, nur eine emotionale Bindung zu Menschen aus seinem näheren Umfeld bzw. zu Geschehnissen, die ihn unmittelbar betreffen. Das ist die Quintessenz aus „12.30 Uhr“, in der eine Alltagssituation in Beziehung gesetzt wird zu Katastrophenmeldungen aus der weiten Welt. Vielleicht sind die Menschen überfüttert mit negativen Schlagzeilen und es sollte auch einmal über Positives aus dem lokalen Umfeld berichtet werden, wie er in „Die Nachricht vom Kellner“ reklamiert. Hohler ist ein vielseitiger Autor. Angereichert wird die Themenvielfalt durch Poesie und naturverbundene Geschichten. Seine Erzählungen sind nicht grotesk, wie die Kurzgeschichten von Etgar Keret, sondern eher humorvoll und besinnlich. Er bewegt sich in der Wirklichkeit. Das Buch lebt nicht von der einzelnen Geschichte, sondern von der Vielfalt der Themen.

Geschichten aus dem Alltag…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 28.06.2016
Bewertungsnummer: 2726699
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten aus dem Alltag Franz Hohler erzählt in seinem Buch Kurzgeschichten über Ereignisse des Alltags. Die Betonung liegt auf „Alltag“ und nicht auf „Ereignis“, da es oft die kleinen Dinge des Lebens sind, auf denen der Fokus liegt. Er schreckt auch vor politisch brisanten Themen nicht zurück. So berichtet er in „Im gelobten Land“ über eine Reise nach Nahost und äußert sich zur Situation der Palästinenser. Kritisch ist auch sein Resümee aus „Sonntagsspaziergang“, wo er dem eigenen Volk mangelnde Hilfsbereitschaft unterstellt. Ganz anders dagegen sind seine Reiseberichte „Mit Katharina in Indien“ und „Eine mongolische Hochzeit“. Hier werden den Lesern fremde Kulturen auf humorvolle Weise nahe gebracht. Der Mensch hat, evolutionär bedingt, nur eine emotionale Bindung zu Menschen aus seinem näheren Umfeld bzw. zu Geschehnissen, die ihn unmittelbar betreffen. Das ist die Quintessenz aus „12.30 Uhr“, in der eine Alltagssituation in Beziehung gesetzt wird zu Katastrophenmeldungen aus der weiten Welt. Vielleicht sind die Menschen überfüttert mit negativen Schlagzeilen und es sollte auch einmal über Positives aus dem lokalen Umfeld berichtet werden, wie er in „Die Nachricht vom Kellner“ reklamiert. Hohler ist ein vielseitiger Autor. Angereichert wird die Themenvielfalt durch Poesie und naturverbundene Geschichten. Seine Erzählungen sind nicht grotesk, wie die Kurzgeschichten von Etgar Keret, sondern eher humorvoll und besinnlich. Er bewegt sich in der Wirklichkeit. Das Buch lebt nicht von der einzelnen Geschichte, sondern von der Vielfalt der Themen.

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