Produktbild: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft

Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2010

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Gustav Rossler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29567-0

Beschreibung

Rezension

»Beeindruckend ist, wie Latour auf eine Beschreibung des Sozialen drängt, die nicht länger von der Gesellschaft, sondern von Individuen ausgeht.« Ludger Heidbrink DIE ZEIT

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.07.2010

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,7 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

6. Auflage

Übersetzt von

Gustav Rossler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29567-0

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft
  • Einleitung: Wie kann man die Aufgabe wiederaufnehmen, den Spuren der Assoziationen zu folgen?

    Die Entfaltung von Kontroversen über die soziale Welt

    Einführung in Teil I: Was sich aus Kontroversen lernen läßt

    Erste Quelle der Unbestimmtheit: Keine Gruppen, nur Gruppenbildungen

    Zweite Quelle der Unbestimmtheit: Handeln wird aufgehoben

    Dritte Quelle der Unbestimmtheit: Welche Aktion für welche Objekte?

    Vierte Quelle der Unbestimmtheit: Unbestreitbare Tatsachen versus umstrittene Tatsachen

    Fünfte Quelle der Unbestimmtheit: Das Verfassen riskanter Berichte

    Was tun mit der Akteur-Netzwerk-Theorie? Zwischenspiel in Form eines Dialogs

    Wie kann man Assoziationen wieder nachzeichenbar machen?

    Einführung in Teil II: Warum das Soziale so schwer nachzuzeichnen ist

    Wie kann man das Soziale flach halten?

    Erster Schritt: das Globale lokalisieren

    Zweiter Schritt: das Lokale neu verteilen

    Dritter Schritt: Orte verknüpfen

    Schluß: Von der Gesellschaft zum Kollektiv – Kann das Soziale neu versammelt werden?