Produktbild: Homers Heimat
Band 18436

Homers Heimat Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe

1

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2010

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/14/2,8 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Homers Heimat. Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18436-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2010

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,5/14/2,8 cm

Gewicht

626 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Homers Heimat. Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18436-1

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Johannes Fidanza

    aus München

    3/5

    09.09.2008

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Uffz - ich habe das Buch…

    Uffz - ich habe das Buch durchgelesen - geschafft. Die Fülle der Namen und der vermeintlichen Zusammenhänge kann kein Laie wirklich nachvollziehen. Bis Seite 100 ist der Leser beeindruckt was alles Schrott offenbar recherchiert und sich angelesen hat. Er hat es sich nicht leicht gemacht seine These 'Homer war ein orientalischer Schreiber' zu begründen. Manchmal ist man durchaus geneigt der Begeisterung von Schrott zu folgen. Bis Seite 200 beschleicht den Leser ob des Volumens der vorgebrachten Argumente dann erste Zweifel ob denn die 'gelehrte' Wissenschaft tatsächlich all die vorgebrachten Argumente nicht schon längst gesehen und still widerlegt hat. Auch treten dann merkwürdig anmutende Argumente auf, wie dass 'Homer mußte altestamentliche Kenntnis über Belagerung von Jerusalem während des Königtums Hiskijas gehabt haben, die ihn dann zum Epos der Trojanischen Belagerung insipiriert hat.' - als ob eine Belagerung etwas so Außergewöhnliches ist, das zu einem Epos inspiriert. Der Leser gewinnnt zunehmend den Eindruck, dass Schrott jetzt 'der Gaul durchgeht' und jede gewöhnliche Tätigkeit - z.B. Krieg führen - zwingend aus dem kilikischen Umfeld inspiriert sein muss. Zum Schluss dann wirkt Schrott wieder ausgesprochen schlüssig, wenn er den bislang ungeklärten Namen 'Homer' aus den orientalischen Sprachen abzuleiten versucht, aber welcher Laie will diese Argumentation bewerten? Insgesamt also ist das Buch interessant aufgrund seiner Fülle aber mehr eine wissenschaftliche Streitschrift mit der entsprechenden Zielgruppe. Die Diskussion ist jedenfalls einstweilen eröffnet und die interessierte Öffentlichkeit muss auf die Antwort der Gegenseite warten. Warum im Text immer wieder - mitten im Satz - kommentarlos längere Zitate aus altorientalischen Epen eingefügt wurden sollte das Lektorat mal erklären.

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