• Produktbild: Individuelle Risikohandhabung elektronischer Zahlungssysteme
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Individuelle Risikohandhabung elektronischer Zahlungssysteme Nutzerorientierte Abwicklung von Internet-Zahlungen. Diss.Mit Geleitw. v. Ralf Reichwald u. Günter Müller

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2001

Abbildungen

XXIII, mit 18 Abbildungen 21 cm

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-7458-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2001

Abbildungen

XXIII, mit 18 Abbildungen 21 cm

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

386 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-7458-5

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A — Risiken bei der Nutzung elektronischer Zahlungssysteme.- 1 Elektronische Zahlungssysteme.- 1.1 Definition „Elektronische Zahlungssysteme“.- 1.2 Klassifikation elektronischer Zahlungssysteme.- 1.2.1 Zeitpunkt der Zahlung.- 1.2.2 Bindung an Kontoführung.- 1.2.3 Art der Zahlungskommunikation.- 1.2.4 Initiierung des Zahlungsvorganges.- 1.2.5 Generische Zahlungssystemklassen.- 1.3 Zahlungsmodelle.- 1.3.1 Lieferungsbezogene Zahlung.- 1.3.2 Guthabenbezogene Zahlung.- 1.3.3 Zeitbezogene Zahlung.- 1.3.4 Asynchrone Zahlungen.- 1.4 Stand elektronischer Zahlungssysteme im Internet.- 1.4.1 Electronic Commerce.- 1.4.2 Zahlungssysteme in ECommerce-Systemarchitekturen.- 1.4.3 Neue Anforderungen an Zahlungssysteme im Internet.- 2 Risiken, Sicherheit und Risikohandhabung.- 2.1 Definition des Begriffs „Risiko“.- 2.1.1 Verteilungsorientierte Risikodefinition.- 2.1.2 Zielorientierte Risikodefinition.- 2.1.3 Der Risikobegriff in dieser Arbeit.- 2.2 Kriterien Mehrseitiger Sicherheit.- 2.2.1 Bewertung von Sicherheit.- 2.2.2 Sicherheitsmaßnahmen.- 2.2.2.1 Informatische Verfahren.- 2.2.2.2 Ökonomische Instrumente zum Umgang mit Risiken bei der Zahlungssystemwahl.- 2.2.3 Aushandlung von Sicherheit.- 2.3 Spezielle Risiken im Zusammenhang mit elektronischen Zahlungssystemen im Internet.- 2.3.1 Privatheits-und Vermögensrisiken.- 2.3.2 Systemisches Risiko.- 2.3.3 Zahlungssystemrisiken.- 2.4 Weitere Kriterienbereiche.- 2.5 Risikohandhabung elektronischer Zahlungssysteme.- B — Grundlagen für die Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- 3 Kriterien zur Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- 3.1 Sicherheitskriterien.- 3.1.1 Vertraulichkeit.- 3.1.1.1 Vertraulichkeit der Nutzerinformationen — Anonymität.- 3.1.1.2 Pseudonymität.- 3.1.1.3 Vertraulichkeit der Produktinformationen.- 3.1.1.4 Vertraulichkeit der Zahlungsinformationen des Nutzers.- 3.1.1.5 Vertraulichkeit der Sicherungsinformationen.- 3.1.1.6 Unverkettbarkeit.- 3.1.1.7 Unbeobachtbarkeit.- 3.1.1.8 Nichtortbarkeit.- 3.1.2 Integrität.- 3.1.2.1 Keine Gelderzeugung.- 3.1.2.2 Kein Geldverlust.- 3.1.3 Verfügbarkeit.- 3.1.3.1 Schadensbegrenzung.- 3.1.3.2 Rückkehr zum geordneten Betrieb.- 3.1.4 Zurechenbarkeit.- 3.1.4.1 Gesicherte Identität des Händlers.- 3.1.4.2 Nicht-Abstreitbarkeit von Aktionen.- 3.1.4.3 Entlarvbarkeit von Angreifern.- 3.2 Funktionalitätskriterien.- 3.2.1 Transaktionalität.- 3.2.1.1 Atomizität.- 3.2.1.2 Konsistenz.- 3.2.1.3 Isoliertheit.- 3.2.2 Interoperabilität.- 3.2.2.1 Ermöglichung von Wertabstufungen.- 3.2.2.2 Bidirektionalität.- 3.2.2.3 Mehrwährungsfähigkeit.- 3.2.2.4 Konvertierbarkeit.- 3.2.3 Verwendungsmöglichkeit für Zahlungsmodelle.- 3.2.3.1 Eignung für Zahlungen vor Lieferung der Ware.- 3.2.3.2 Eignung für Zahlungen mit gleichzeitiger Lieferung der Ware.- 3.2.3.3 Eignung für Zahlungen nach Lieferung der Ware.- 3.2.3.4 Eignung für guthabenbezogene Zahlungen.- 3.2.3.5 Eignung für zeitbezogene Zahlungen.- 3.2.3.6 Eignung für Zahlungen mit „Ein-Klick-Funktion“.- 3.2.3.7 Eignung für Zahlungen mit Abonnement-Funktion.- 3.2.3.8 Eignung für Zahlungen mit Reservierungsfunktion.- 3.2.4 Online-Prüfung.- 3.2.4.1 Online-Autorisierung.- 3.2.4.2 Rückfallposition.- 3.2.5 Leichte Bedienbarkeit.- 3.2.5.1 Unauffälligkeit.- 3.2.5.2 Geschwindigkeit der Zahlungsauslösung.- 3.2.5.3 Portabilität.- 3.2.5.4 Unabhängigkeit von zusätzlicher Hardware.- 3.2.5.5 Durchgängigkeit der IT-Mittel.- 3.2.6 Leichte Inbetriebnahme.- 3.2.6.1 Einfache Installierbarkeit.- 3.2.6.2 Geschwindigkeit der Betriebsaufnahme.- 3.3 Wirtschaftlichkeitskriterien.- 3.3.1 Effektive Zahlungsdurchführung.- 3.3.1.1 Geringe Fixkosten.- 3.3.1.2 Geringe Transaktionskosten.- 3.3.1.3 Disagio (für Zahlungsempfänger).- 3.3.1.4 Definierte Durchsatzgeschwindigkeit.- 3.3.1.5 Widerruf der Zahlung.- 3.3.2 Haftungsübernahme.- 3.3.2.1 Haftung des Nutzers für Missbrauch.- 3.3.2.2 Erstattung verlorenen Geldes.- 3.3.2.3 Haftung für NichtVerfügbarkeit des Zahlungssystems.- 3.3.3 Akzeptanz.- 3.3.3.1 Ausreichende Teilnehmerzahl.- 3.3.3.2 Tatsächliche Verfügbarkeit des Zahlungssystems im Markt.- 3.3.3.3 Überregionale Anwendbarkeit.- 3.3.3.4 Geringe Abhängigkeiten des Nutzers vom Händler.- 3.3.4 Hohes Entwicklungspotential.- 3.3.4.1 Durchsetzungsfähigkeit der System-Entwickler.- 3.3.4.2 Tatsächliche Nutzung des Systems.- 3.3.4.3 Systemoffenheit.- 3.3.4.4 Skalierbarkeit des Systems.- 3.3.5 Integrationsfähigkeit.- 3.3.5.1 Technische Integrationsfähigkeit.- 3.3.5.2 Integrationsfähigkeit in anwenderinterne Applikationen.- 3.4 Ausgeklammerte Kriterien.- 3.4.1 Sichere Implementierung der elektronischen Zahlungssysteme.- 3.4.2 Einhaltung des Protokollablaufs.- 3.5 Wechselwirkungen zwischen den Kriterien.- 3.6 Monotonieverhalten der Kriterien.- 4 Verfahren zur Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- 4.1 Das Risikoanalyse-Verfahren.- 4.1.1 Grundstruktur der Risikoanalyse-Verfahren.- 4.1.2 Risikoanalyse-Konzepte.- 4.1.3 Bewertung des Risikoanalyse-Verfahrens.- 4.2 Das Fuzzy-Logik-basierte Verfahren.- 4.2.1 Grundstruktur Fuzzy-Logik-basierter Verfahren.- 4.2.2 Ein Bewertungskonzept nach der Fuzzy-Logik.- 4.2.3 Bewertung Fuzzy-Logik-basierter Verfahren.- 4.3 Rating- und Ranking -Verfahren.- 4.3.1 Grundstruktur eines Rating-Verfahrens.- 4.3.2 Grundstruktur des Ranking-Verfahrens.- 4.3.3 Bewertung der Rating- und Ranking-Verfahren.- 4.4 Das Scoring-Verfahren.- 4.4.1 Grundstruktur eines Scoring-Verfahrens.- 4.4.1.1 Suche der Auswahlalternativen.- 4.4.1.2 Zielermittlung.- 4.4.1.3 Teilnutzwertermittlung.- 4.4.1.4 Gesamtnutzwertermittlung.- 4.4.1.5 Die Auswahl der Alternative mit dem höchsten Nutzwert.- 4.4.1.6 Sensitivitätsanalyse.- 4.4.2 Bewertung der Scoring-Verfahren.- C — Individuelle Risikohandhabung auf der Basis einer Bewertung durch Experten.- 5 Risikoanalyse: Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- 5.1 Anpassung des Scoring-Verfahrens für die Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- 5.1.1 Die Alternativen für elektronische Zahlungen im Internet.- 5.1.1.1 Kreditkartenzahlung „klassisch“ (KK).- 5.1.1.2 Kreditkartenzahlung SSL (KK SSL).- 5.1.1.3 Kreditkartenzahlung 2KP SET (mit/ohne Rückkanal).- 5.1.1.4 Kreditkartenzahlung 3KP SET (mit/ohne Rückkanal).- 5.1.1.5 eCash.- 5.1.1.6 Internet-to-paybox.- 5.1.2 Die Kriterien zur Bewertung elektronischer Zahlungssysteme als Zielsystem.- 5.1.3 Bestimmung der Zielerreichungsklassen.- 5.2 Prinzipien und Umfang der Bewertung.- 5.2.1 Systemimmanente Einflussfaktoren.- 5.2.2 Systemexterne Einflussfaktoren.- 5.2.3 Einschränkung der Bewertung.- 5.3 Die Bewertung der elektronischen Zahlungssysteme.- 5.4 Zahlungssystemprofile.- 6 Individuelle Risikohandhabung — Konzept des Virtual Internet Payment Assistants.- 6.1 Risikohandhabung als Beratung und Entscheidungsunterstützung bei der Zahlungssystemwahl.- 6.1.1 Aufbau des Zahlungssystemportfolios.- 6.1.2 Durchführung von Zahlungstransaktionen.- 6.2 Erstellung der Anforderungsprofile für Nutzer.- 6.2.1 Abstrahierung der Anforderungen.- 6.2.1.1 Abstrahierung nach dem P3P-Verfahren.- 6.2.1.2 Abstrahierung nach unterschiedlichen Transaktionstypen.- 6.2.2 Ebenenmodell für Anforderungsprofile.- 6.2.2.1 Anforderungsprofil für alle Situationen.- 6.2.2.2 Anforderungsprofil für bestimmte Situationen.- 6.2.2.3 Anforderungsprofil für konkrete Situation.- 6.2.2.4 Musteranforderungsprofile.- 6.2.3 Realisierung der Anforderungsprofile mit dem Scoring-Verfahren.- 6.2.3.1 Unterscheidung von Muss- und Kannkriterien.- 6.2.3.2 Vorgehensweise bei der Gewichtung.- 6.2.3.3 Beispielhafte Erstellung eines Anforderungsprofils.- 6.2.3.4 Berücksichtigung von Wechselwirkungen.- 6.2.3.5 Sensitivitätsanalysen über die Gewichte.- 6.3 Zahlungssystemwahl mit dem Virtual Internet Payment Assistant.- 6.3.1 Bezug aktueller Zahlungssystem- und Anforderungsprofile.- 6.3.2 Abgleich von Zahlungssystem- und Anforderungsprofilen.- 6.3.2.1 Bestimmung der konkreten Anforderungen.- 6.3.2.2 Aussonderung von Alternativen durch Berücksichtigung der Musskriterien.- 6.3.2.3 Priorisierung elektronischer Zahlungssysteme.- 6.3.3 Identifizierung des Restrisikos.- 6.3.4 Weitergehende Absicherung des Restrisikos.- 6.4 Lernfähigkeit des Virtual Internet Payment Assistants.- Fazit und Ausblick.- Anhang: Bewertung elektronischer Zahlungssysteme.- Stichwortverzeichnis.