Die Beziehungen der USA zu Kuba in den neunziger Jahren: Inwieweit lässt sich die amerikanische Außenpolitik mit der Verschärfung des Embargos gegen Kuba als Erfolg werten?
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- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-53205-6
Exemplarisch werden die Gründe für die Verabschiedung der beiden Gesetze dargestellt, die in den neunziger Jahren zu einer massiven Verschärfung des Embargos gegen Kuba führten und dieses als Gesetz festschrieben, nachdem es als Präsidentenerlaß
bereits über 30 Jahre Bestand hatte. Nach dem engen Bündnis und der wirtschaftlichen Abhängigkeit Kubas zur Sowjetunion wäre zu vermuten, dass gerade durch den Zusammenbruch der UdSSR eine Entspannung des kubanisch-amerikanischen Verhältnisses
eintreten musste. Dies aus zwei Gründen: erstens fiel für die USA die direkte kommunistische Bedrohung durch die Sowjetunion weg, so dass eine Eindämmungspolitik eher weniger sinnvoll erscheinen musste. Zweitens wäre es auch aus Kubas Sicht im eigenen wirtschaftlichen Interesse gewesen, die Beziehungen zu den USA zu entspannen um Lockerungen in der Embargopolitik zu erzielen. Das es seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes nicht zu einer Lockerung sondern zu einer Verschärfung des Embargos gekommen ist, hing stark mit der amerikanischen Innenpolitik zusammen,
wie hier später noch aufgezeigt werden soll.
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