Alexander Thomas' Kulturstandardmodell und Friedemann Schulz von Thuns Kommunikationsquadrat Vergleich zweier Konzepte zur interkulturellen Kommunikation anhand einer kritischen Interaktionssituation zwischen einer Inderin und einer Deutschen
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-54523-0
Doch Thomas' Modell ist nicht unumstritten. Zu den häufigsten Kritikpunkten zählen die Vorwürfe, Thomas missachte komplexe Zusammenhänge, stärke Stereotypenbildung und vermittle daher keine tiefgehende kommunikative Kompetenz. Auch in einer dieser Seminar-arbeit vorausgegangenen Seminardiskussion tauchten diese Kritikpunkte auf. Deshalb wurden im Seminar verschiedene Modelle des Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun als Alternative herangezogen, die ebenfalls in der interkulturellen Kommunikation eingesetzt werden. Im Mittelpunkt stand dabei Schulz von Thuns Modell des Kommunikati-onsquadrats.
Ich erörtere in dieser Arbeit die Frage, inwieweit das Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun eine Alternative zu Thomas' weit verbreitetem Kulturstandardmodell darstellt. Daher werde ich zunächst das Kulturstandardmodell erläutern. Anschließend gilt es zu überprüfen, ob die Kulturbegriffe der beiden Autoren soweit übereinstimmen, dass ein Vergleich der bei-den Modelle sinnvoll ist. Dann werde ich anhand einer so genannten "kritischen Interaktions-situation" zwischen einer Inderin und einer Deutschen, die von Thomas durch Heranziehen eines Kulturstandards gelöst wurde, prüfen, ob die Situation auch anhand des Kommunikati-onsquadrats hätte gelöst werden können. Abschließend werde ich im Hinblick auf die erfolgte Erörterung sowie grundsätzlicher Vor- und Nachteile beider Ansätze ein Fazit ziehen.
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