Etwas von den Wurzelkindern / Igelheft 7
Igelhefte

Etwas von den Wurzelkindern / Igelheft 7

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Beschreibung

Jedes Jahr, wenn der Frühling kommt, ziehen die Wurzelkinder mit bunten Blumen, Käfern und Gräsern in die Welt hinein. Der Bilderbuch-Klassiker, der seit über 100 Jahren viele Kinder begeistert, beschreibt den Wandel der Natur im Lauf der Jahreszeiten. Die liebevollen Illustrationen fordern die Kinder zum Erzählen auf.

Sibylle von Olfers wurde 1881 in Ostpreußen geboren. Sie erhielt früh Zeichenunterricht und wurde von ihrer Tante, der Malerin und Schriftstellerin Marie von Olfers, gefördert. Mit 24 Jahren trat sie als Ordensfrau den Schwestern der heiligen Elisabeth bei. Diese ermöglichten ihr, ihre künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie in Lübeck fortzusetzen. Anschließend arbeitete sie an einer katholischen Volksschule als Zeichenlehrerin. Ab 1905 schrieb und veröffentlichte Sibylle von Olfers mehrere Bilderbücher - das bekannteste erschien 1906: "Etwas von den Wurzelkindern". Sibylle von Olfers starb im Alter von 35 Jahren an einem Lungenleiden.

Details

ISBN

978-3-86760-657-8

Auflage

3. Auflage

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Einband

Geheftet

Verlag

Hase und Igel Verlag

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-86760-657-8

Auflage

3. Auflage

Erscheinungsdatum

19.09.2011

Einband

Geheftet

Verlag

Hase und Igel Verlag

Seitenzahl

20

Maße (L/B/H)

15,1/10,6/0,4 cm

Gewicht

28 g

Reihe

Igelhefte

Sprache

Deutsch

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Einfach eine gute Kindergeschichte

Bewertung aus Osnabrück am 18.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Und so geheimnisvoll. Früher las ich meinen Töchtern aus dem Buch Abend für Abend vor. Jetzt sind die Töchter selber die Leserinnen.

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Bewertung aus Osnabrück am 18.03.2021
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von Sibylle Olfers

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Kerstin Hahne

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Bilderbuch-Klassiker in der 96.Auflage !

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch aus dem Jahre 1906 ist reine Jugendstil-Buchkunst und trotzdem spricht es uns Betrachter auch heute noch an. Sybille von Olfers` Mutter Erde und die niedlichen Blumenkinder, die sich fein machen, um dann nach dem Winter aus dem dunklen Erdreich in die frühlingshafte Welt zu ziehen, sind künstlerisch und niedlich zugleich. Ganz anders als der Öldruck-Kitsch, der um 1900 Kindern angeboten wurde, sind die zarten Landschaftsbilder der Illustratorin ein romantisch-realistischer Augenschmauss. Nach dem Aufbruch erleben wir in fünf darauf folgenden Szenen Blumenkinder und Getier in den Jahreszeiten, bis sie im stürmischen Herbst wieder zur Mutter Erde zurückkehren - Geborgenheit, Auszug und Heimkehr- sicherlich ein Fest für Psychologen :-) Mit kleinen Versen dazu, ist dieses Kinderbuch einer jung verstorbenen Künstlerin auch heute noch ein kleines Meisterwerk, das anrührt und vorgelesen werden sollte.
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