Kaiser Leo I Das oströmische Reich in den ersten drei Jahren seiner Regierung (457 - 460 n. Chr.)
310,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
16.11.2010
Verlag
De GruyterSeitenzahl
1076
Maße (L/B/H)
23,6/16/7,1 cm
Gewicht
1835 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-022584-6
Als im März 457 der Erzbischof von Alexandria ermordet wurde, war dies der Beginn der Spaltung in eine ‛orthodoxe’ und eine ‛monophysitische’ Kirche. Die durch die Tat ausgelöste religionspolitische Krise konnte der neu zur Herrschaft gelangte Kaiser erst drei Jahre später vorläufig beenden. Der Autor untersucht Eigenarten und Motive des dabei zutage tretenden antichalkedonischen Widerstands in Ägypten, Palästina, Syrien und Konstantinopel und beschreibt detailliert die Krise selbst und ihren politischen Hintergrund in der Hauptstadt. Der neue Kaiser, noch ohne eigene Machtbasis, sah sich den entgegengesetzten Ansprüchen des drohenden Papstes, eines unzuverlässigen Erzbischofs und des übermächtigen Aspar ausgesetzt, der ihn auf den Thron befördert hatte - eine Konstellation, die das Chalcedonense mehrfach in Gefahr brachte und schließlich zu einer ungewöhnlichen Lösung führte. Im Mittelpunkt der Studie steht, so weit die Quellen das zulassen, Kaiser Leo: Neben der Religionspolitik werden seine Persönlichkeit, seine anfängliche Haltung gegenüber dem Westreich und den Ostgoten, die Gesetzgebung sowie die ersten Emanzipationsversuche von Aspar rekonstruiert und interpretiert.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice