Produktbild: Wozu werden Träume erzählt?

Wozu werden Träume erzählt? Interaktive und kommunikative Funktionen von Traummitteilungen in der psychoanalytischen Therapie

Aus der Reihe Forschung psychosozial

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

197

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2086-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

197

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

305 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2086-4

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Wozu werden Träume erzählt?
  • Inhalt

    Vorwort

    Dank

    Einleitung

    1 Wozu werden Träume erzählt?
    1.1 Zum Verhältnis von Traumtätigkeit und Traummitteilung
    1.1.1 Tagesgedanken
    1.1.2 Träumen: Übergabe an die Nachtschicht
    1.1.3 Die Traummitteilung als zweite Chance
    1.1.4 Freud: Die Traumschilderung als »Flickenteppich«
    1.1.5 Die Traummitteilung aus kommunikationstheoretischer Perspektive
    1.1.6 Traumrhetorik
    1.2 Zur Funktion der Traummitteilungen
    1.2.1 Der Deutungswunsch
    1.2.2 Deutungswunsch versus Deutungswiderstand
    1.3 Die kommunikative Funktion der Traummitteilung
    1.3.1 Morgenthaler: Der Umgang mit dem Traum als diagnostischer Hinweis
    1.3.2 Ermann: Traumanalyse ist Beziehungsanalyse
    1.3.3 Deserno: Funktionaler Zusammenhang von Traum und Übertragung
    1.3.4 Traummitteilung und Containment

    2 Einblicke in psychoanalytische Traumgespräche
    2.1 Von der Fallvignette zur Einzelfalluntersuchung
    2.2 Tonbandaufnahmen von Therapiegesprächen
    2.3 Amalie X: »Ein Musterfall der deutschen Psychoanalyse«
    2.4 Intersubjektivität statt Subjektivität
    2.5 Gespräche analysieren
    2.6 Position beziehen und zuweisen

    3 Exemplarische Gesprächsausschnitte zum Umgang mit dem Traum
    3.1 Der Umgang mit der Traummitteilung (Stunde 6)
    3.2 Eine Musterstunde oder eine »State-of-the-Art«-Traumanalyse (Stunde 27)
    3.2.1 Cousine schlägt Purzelbäume
    3.2.2 Interaktionsmuster eines idealtypischen Traumdialogs
    3.3 Trauminhalt versus kommunikative Funktion der Traummitteilung (Stunde 104)
    3.4 Fazit

    4 Funktionen der Traummitteilung
    4.1 Die Traummitteilung als triangulierender Mitteilungsmodus
    4.1.1 Tanze ich aus der Reihe mit solchen Träumen? (Stunde 7)
    4.1.2 Wie ein Voyeur bei einer Vergewaltigung (Stunde 251)
    4.1.3 Wie verabschiedet man sich von seinem Analytiker? (Stunde 517)
    4.1.4 Die Traummitteilung eröffnet kommunikative Möglichkeiten
    4.1.5 Diskussion: Der Traum als dritter Pol – Eigen und doch fremd
    4.2 Traummitteilung und Widerstand
    4.2.1 Widerstand, den Traum zu erzählen (Stunde 8)
    4.2.2 Widerstand gegen die dialogische Erschließung des Traums (Stunde 328)
    4.2.3 Die Traummitteilung im Dienste des Widerstands (Stunden 54, 177, 503 und 517)
    4.2.4 Ein Muster kompetitiver Interaktion
    4.3 Die Traummitteilung im Dienste der Wunscherfüllung
    4.3.1 Eine Abtretungsforderung als Restitution (Stunde 224)
    4.3.2 Positionierungsprozesse im Umgang mit dem Traum
    4.3.3 Makromuster des Traumdialogs im Kontext der Wunscherfüllung
    4.3.4 Enactment: Verborgene Wege der Wunscherfüllung
    4.3.5 Diskussion der Befunde zur Amalie-Traum-Forschung

    5 Resümee
    5.1 Weitere Funktionen?
    5.2 Generalisierbarkeit
    5.3 Grenzen der Aussagekraft
    5.4 Empfehlungen für eine fruchtbare Traumkommunikation

    Anhang: Das gesprächsanalytische Transkriptionssystem (GAT)

    Literatur