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»Wie benimmt sich der Prof. Freud eigentlich?« Ein neu entdecktes Tagebuch von 1921 historisch und analytisch kommentiert

32,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2010

Abbildungen

mit Abbildungen

Herausgeber

Anna Koellreuter

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

469 g

Auflage

2. korrigierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2095-6

Beschreibung

Rezension

»Es mag ein wenig Voyeurismus dabei sein, in die intime Sphäre und den sonst so gut geschützten Raum einer Psychoanalyse einzudringen, doch wer könnte die Faszination bestreiten, den Schöpfer der Psychoanalyse und Begründer des Berufes des Psychotherapeuten sozusagen live zu erleben.«
Ernst Falzeder in Die Zeit (August 2007)
»Auf jeden Fall ist das vorliegende Buch über das Tagebuch zu dieser Analyse bei Freud weniger Antwort auf Fragen als ein eindrückliches Dokument der Vielfalt und der Kraft des psychoanalytischen Denkens. Es ist ein Genuss, es zu lesen, und die Beiträge unterstreichen in ihrer Kürze und ihrer Leichtigkeit das assoziative Moment und wirbeln die Frage nach den Antworten und die Gewissheiten bezogener Positionen wohltuend und fruchtbar auf und durcheinander. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.«
Olaf Knellesen in Psyche (Februar 2011)
»Gravitationszentrum der in diesem Buch versammelten Beiträge sind Aufzeichnungen, die die Großmutter der Herausgeberin von ihrer circa dreimonatigen Analyse bei Freud gemacht hat.«
Manfred Kleemann in Luzifer-Amor (2009)
»Das Buch enthält neben dem Tagebuch noch eine Reihe psychoanalytischer und historischer Kommentare und ist für psychoanalytische Laien ebenso interessant wie für Fachleute, weil es einerseits anhand des Tagebuchs ermöglicht, Freud bei der Arbeit quasi über de Schulter zu schauen und andererseits anhand der Kommentare einen guten Überblick gibt über die Weiterentwicklung der Psychoanalyse seither und wie sich die heutige Praxis von der klassischen Arbeitsweise Freuds unterscheidet.«
Herbert Volgmayr in NU – Jüdisches Magazin für Politik und Kultur (2011)

Portrait

Dr. phil. Anna Koellreuter, Dipl.-Psych. IAP Zürich, ist Psychoanalytikerin in eigener Praxis und Mitglied des Psychoanalytischen Seminars Zürich. Veröffentlicht hat sie Publikationen zur Frau-Frau-Analyse, zur Analytikerin im Analyseprozess und zur Triebdynamik in der Analyse.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2010

Abbildungen

mit Abbildungen

Herausgeber

Anna Koellreuter

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,3 cm

Gewicht

469 g

Auflage

2. korrigierte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2095-6

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Inhalt

    Vorwort zur zweiten Auflage

    Einleitung
    Anna Koellreuter

    Anna Koellreuter
    Als Patientin bei Freud 1921 - Aus dem Tagebuch einer Analysandin

    Das Tagebuch
    Editiert von Ernst Falzeder

    Paul Parin
    Träume: Die »via regia« zum Unbewussten

    Anne-Marie Sandler
    Von Freud analysiert: Ein Analysetagebuch aus dem Jahre 1921

    Peter Passett
    Freud beim Deuten beobachtet: Über eine spezifische »Vernünftigkeit« im psychoanalytischen Dialog

    Karl Fallend
    »Prof. Freud fordert Toleranz!« - Und: Gedankenstriche, die Couch und Politik bewegten

    Bernhard Küchenhoff
    Auf den Spuren des Verhältnisses zwischen S. Freud und E. Bleuler zwischen 1916 und 1927

    Ulrike May
    Freud arbeitete anders. Bemerkungen zum Analysetagebuch von Anna G.

    Ernst Falzeder
    Freud als Analytiker und Therapeut

    August Ruhs
    »Ich schlage ein Kind«. Einige Bemerkungen zum Fall G.

    Lilli Gast
    »I dwell in possibility« - Gedanken über das Zögern

    Thomas Aichhorn
    »Ich lag im Bett. Freud war auch da.« Einige Bemerkungen zum Analysetagebuch von Anna G.

    André Haynal
    Notizen und Fragen an Freud und Frau G. (zum »Fall G.«)

    John Forrester
    Dr. G.s stürmische Übertragungsneurose. Über Gebrauch und Missbrauch der Abstinenz

    Rolf Vogt
    Die psychodynamischen Hauptpunkte in der Analyse von G. bei Sigmund Freud

    Rolf Klüwer
    Kommentar zum Analysetagebuch von G.

    Sebastian Krutzenbichler
    »Ich habe Sie so unbeschreiblich gern wie ich noch gar niemand vorher geliebt habe kommt es mir vor.«

    Juliet Mitchell
    ANNA: Fragment eines weiteren Falles von petite hysterie

    Autorinnen und Autoren