Studie über die Zufriedenheit mit der multifunktionalen Chipkarte an der FH Köln Erhebung - Auswertung - Analyse
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.08.2010
Abbildungen
mit 20 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,9 cm
Gewicht
191 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-67570-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Köln, Veranstaltung: Marktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die MultiCa wurde zum Sommersemester 2008 an allen Fakultäten der Fachhochschule Köln eingeführt. Es handelt sich um eine Karte im Scheckkartenformat, die einerseits den klassischen Studierendenausweis und Fahrausweis ablöst. Sie wird aber auch als bargeldloses Zahlungsmittel in den Mensen und an den Kopiergeräten der FH Köln eingesetzt. In Zukunft sollen mit der MultiCa noch weitere Funktionen ermöglicht werden. Der Name entstand aus dem technischen Namen für die Karte: multifunktionale Chipkarte der FH Köln. Hieraus wurde "multifunktionale Card" und die Abkürzung ergab den nun verwendeten Namen MultiCa. Mit der Zufriedenheitsstudie soll zum Einen die allgemeine Zufriedenheit der Studierenden mit der MultiCa aufgezeigt werden. Zum Anderen sollen auch detaillierte Ergebnisse zur Beschaffung und Bekanntheit der Informationsmöglichkeiten, sowie die Zufriedenheit der Studierenden mit den Informationsmöglichkeiten erhoben werden. Des Weiteren wird die Kenntnis über die Funktionen der Karte, als auch deren Zufriedenheit unter den Studierenden erhoben. Im Zuge dessen wird ebenfalls die Nutzung des ec-Karten-Terminals - welches zur Aufladung der MultiCa mit Guthaben dient - erhoben. Hier fiel den Verfassern auf, dass es viele Studenten gibt, die die Karte nicht am dafür vorgesehenen Terminal aufladen, sondern die Karte an der Kasse aufladen lassen. Diese Möglichkeit ist jedoch eigentlich nur für Notfälle vorgesehen. Hier soll ermittelt werden, woran es liegt, dass viele Studenten das Terminal nicht nutzen, und ob es an anderen Fakultäten ähnlich ist. Außerdem wird das Interesse an zukünftigen technischen Neuerungen, die im Rahmen der MultiCa möglich sind, abgefragt. Hierzu zählt z.B. eine Zugangskontrolle zu bestimmten Räumen. Auch ein wichtiges Element der Befragung stellt die Abfrage des Nutzungsverhaltens dar. Hierzu wird die Semesterwochenstundenzahl sowie die Nutzungsvorgänge pro Woche erhoben, um beispielsweise zu sehen ob sich in Abhängigkeit der Zeit, die ein Student an der FH verbringt, unabhängig von der persönlichen Einstellung zur MultiCa, das Nutzungsverhalten verändert. Zum Schluss folgen zunächst zwei offene Fragen, in denen nochmals ganz allgemein nach den persönlich positiven und negativen Assoziationen mit der MultiCa gefragt wird. Dann folgt der statistische Teil mit Fragen zu Alter, Geschlecht, dem derzeitigen Semester und der Fakultätszugehörigkeit.
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