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A Nightmare on Elm Street

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Horror

Spieldauer

92 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Spanisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1

Besetzung

Rooney Mara + weitere

Regisseur

Samuel Bayer

Komponiert von

Steve Jablonsky

Erscheinungsdatum

22.10.2010

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

5051890018816

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Warner Bros. (plaion Pictures)

Genre

Horror

Spieldauer

92 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Spanisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1

Besetzung

  • Rooney Mara
  • Jackie Earle Haley
  • Kyle Gallner
  • Thomas Dekker
  • Katie Cassidy

Regisseur

Samuel Bayer

Komponiert von

Steve Jablonsky

Erscheinungsdatum

22.10.2010

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

5051890018816

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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  • Bewertung

    aus Dinslaken

    5/5

    15.01.2021

    Film (DVD)

    gelungen :)

    ich finde den film ,nighmare on elmstreet' ziemlich gut. Es ist an manchen stellen verwirrend, weil man nicht weiß, was wirklichkeit und was traum ist. Trotzdem ist der film spannend und es war der erste horror film, den ich geguckt hab *_* EMPFEHLENSWERT

  • Cormia

    aus Marl

    5/5

    24.11.2010

    Film (DVD)

    Ich bin ein alter Freddy…

    Ich bin ein alter Freddy Krüger Fan und finde,dass die Neuverfilmung von a Nightmare on Elm Street ist wirklich gut gelungen ist.Der Film ist spannend und die Schockeffekte sind wirklich gut, weil man nie weiß was als nächstes passiert oder was kommt.Der Film ist meiner Meinung nach sehr zu empfehlen und gehört zusammen mit dem ersten und siebten Teil zu den besten der Reihe.Und nun gehts los...... eins zwei Freddy kommt vorbei ............. ;-)

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    3/5

    15.01.2021

    Film (DVD)

    1, 2, Freddy kommt vorbei

    Platinum Dunes hat schon einigen Horrorfilmen nichts gutes getan. „Freitag, der 13.“ verkam zu einem wenig gruseligen, aber klischeetriefenden, Machwerk. „Texas Chainsaw Massacre“ wurde ein dreckiges, enorm brutales, kaum ansehbares Gemetzel. Bei beiden saß der Regierauschebart Marcus Nispel an den Hebeln, diesmal Gott sei Dank nicht. Diesmal war es Samuel Bayer, und der versteht es schon mal wesentlich besser als Nispel tolle Bilder aufs Zelluloid zu bannen. Nach Jason und Leatherface darf jetzt Freddy dran, eine weitere Horrorikone, die Platinum Dunes durch die Remakemühle dreht, anders als bei den beiden Vorgängern gerät „A Nightmare on Elm Street“ aber durchaus ansehbar. Das liegt schon allein daran, dass Freddy als Figur den Status einer Ikone wirklich verdient hat, während Jason, der im ersten „Freitag, der 13.“ nicht einmal auftaucht, und Leatherface doch eher zweifelhaft in dieser Hinsicht sind. Immerhin sind beide „nur“ psychotische Killer, wo der Mann mit dem Klingenhandschuh aber eine, für Horrorfilmverhältnisse, erstaunlich intelligente Backstory hat. Da geht es um Erbsünde, Rache, und Schuld, Themen, die auch das Remake nicht ausspart. Überhaupt gibt sich „A Nightmare on Elm Street“ 2010 dem Original sehr treu, so dürfen sich Kenner des Klassikers über ein Wiedersehen mit einigen legendären Szenen (z.B. die Badewanne). Diese Originaltreue tut dem Film merklich gut, denn wieso etwas ändern, das schon in den 80igern so toll funktioniert hat? So macht man auch nicht den Fehler das Ende hollywoodkonformer zu gestalten. Die Story selbst ist hinlänglich bekannt. Einige Teenager, die eigentlich nichts verbindet, plagen die gleichen Alpträume, in denen sie von einem Mann in Ringelpulli und Klingenhandschuh gejagt werden. Als sich herausstellt, dass dieser Wahnsinnige sie in ihren Träumen und damit gleichzeitig in der Realität töten kann, versuchen sie nicht nur unter keinen Umständen einzuschlafen, sondern auch einen Weg zu finden dem Spuk ein Ende zu bereiten, und stoßen dabei auf ein schreckliches Geheimnis. So weit so gut, auch daran hält sich das Remake. Woran hätte das Ganze noch scheitern können? Natürlich an Freddy selbst, den in jedem Film, inklusive leidiger Spin Offs wie „Freddy vs. Jason“, der großartige Robert Englund spielte. Im Jahr 2010 holte man sich aber Jackie Earle Haley ins Boot, und tat damit genau das richtige. Der Charakterkopf hat schon in Filmen wie „Watchmen“ bewiesen, dass er für außergewöhnliche Rollen genau der richtige ist. Sein Freddy ist ebenso furchterregend, schwarzhumorisch, und abstoßend wie die Englund Version, inklusive einiger zeitgenössischer Updates. So viel zum Guten. Aber auch dieses Remake hat seine Kehrseite. Die Protagonisten bleiben großteils blass, was auch an den limitierten Möglichkeiten der Schauspieler liegt, die man bisher vor allem aus Serien kannte. Außerdem verzichtet man auch in „A Nightmare on Elm Street“ nicht auf Schockszenen aus der Konserve, wie knapp vor der Kamera vorbeihuschende Schatten, oder die in Ungnade gefallene Kreischgeige. Dennoch ist dies das bisher sicher gelungenste Remake aus der Schmiede von Platinum Dunes, und kann für einen gemütlichen Gruselabend ohne Bedenken in Betracht gezogen werden.

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