Studien zur Entwicklung der kulturellen Norm «Toleranz» Die Forderung nach Toleranz gegenueber den Juden in der deutschen Literatur von der Aufklaerung bis zur Gruenderzeit
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- Deutsch ausgewählt
68,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
14.10.2010
Verlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
208
Maße (L/B/H)
21,6/15,3/1,5 cm
Gewicht
390 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-61216-3
Heutzutage zählt
Toleranz
zu den Grundbegriffen der politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Dass die Forderung nach Toleranz in der deutschen Literatur vor allem aus der Zurückweisung des vorherrschenden Antisemitismus wurzelt, zeigt diese Studie. Sie untersucht literarische, philosophische und rechtspolitische Schriften aus der Periode von der Aufklärung bis zur Gründerzeit, die dem Antisemitismus entgegentreten und die Forderung nach Toleranz facettenreich begründen. Im Mittelpunkt dieser Studie stehen nicht nur die «Größen» Lessing, Mendelssohn, Heine und Raabe, sondern auch weniger bekannte, aber nicht minder einflussreiche Autoren wie Christian Fürchtegott Gellert, Christian Konrad Wilhelm von Dohm, Gabriel Riesser und Wilhelm Jensen.
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