Der Berliner Lehrstuhl für Kunstgeschichte von 1873 bis 1913 Eine Untersuchung der Inhalte der Wissensvermittlung und der Methoden der Wissensgenerierung
-
- Deutsch ausgewählt
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.09.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
140
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,1 cm
Gewicht
213 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-67630-9
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kunst- und Bildgeschichte), Veranstaltung: Studium. Lehre. Forschung. Kunstgeschichte an der Friedrich-Wilhelm-Universität und der Humboldt-Universität , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kunstgeschichte als Geisteswissenschaft darzustellen, wurde auf diversen Wegen versucht. Zahlreiche Sammelbände wie z.B. Ulrich Pfisterers "Klassiker der Kunstgeschichte" dokumentieren die Kunstwissenschaft als Fach anhand chronologisch-biografischer Darstellungen bedeutender Kunsthistoriker. Michael Hatt und Charlotte Klonk beschäftigen sich in dem Band "Art History" kritisch mit der Methodengeschichte der Disziplin. Jüngst erschienen im Rahmen eines Forschungsprojektes mehrere Publikationen zur kulturpolitischen, kunsttheoretischen und institutionsgeschichtlichen Aufarbeitung der "Geschichte der Kunstgeschichte im Nationalsozialismus". Die Berichte schildern einstimmig die Standpunkte der akademischen Elite, rar sind dagegen die Beiträge zur historiografischen Untersuchung der Kunstgeschichte aus studentischer Perspektive. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, einen differenzierten Blick auf die Studierenden im Fach Kunstgeschichte an der Berliner Universität zu werfen. Eine wissenschaftliche Grauzone bildet ausgerechnet der Zeitraum zwischen 1873 und 1913, der sich von der Gründung des Lehrstuhls unter Herman Grimm bis zur Verabschiedung des zweiten Lehrstuhlinhabers Heinrich Wölfflin erstreckte. Dies thematisierten lediglich zwei Forschungsarbeiten: eine aus dem Jahr 1957 von Waltraut Luft und eine aus dem Jahr 1983 von Beate Funke. Beide befassen sich mit der Institutionsgeschichte des Lehrapparats für Vorlesungen über neuere Kunstgeschichte. Eine Erweiterung des Forschungsstandes soll mittels der dezidierten Frage nach den Inhalten und Methoden der Kunstgeschichte um 1900 gewonnen werden.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice