Produktbild: Intergeneratives Lernen im Betrieb
Band 50

Intergeneratives Lernen im Betrieb Unternehmenskapital für die Wissensgesellschaft

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2010

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

157

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/1,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-2422-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2010

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

157

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/1,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-2422-5

Herstelleradresse

Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3-5|76530|Baden-Baden|DE
nomos@nomos.de

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  • Produktbild: Intergeneratives Lernen im Betrieb
  • Abbildungsverzeichnis
    Tabellenverzeichnis
    Abkürzungsverzeichnis
    Vorwort
    1 Einleitung
    1.1 Problemaufriss: Warum kommt intergenerativem Lernen eine verstärkte Bedeutung zu?
    1.2 Begründung und Ziel der Arbeit
    1.3 Aufbau und Vorgehensweise
    2 Erklärung grundlegender Begrifflichkeiten
    2.1 Lernen
    2.1.1 Formales Lernen – Nonformales Lernen – Informelles Lernen
    2.1.2 Intergeneratives Lernen
    2.1.3 Lern- und Lehrtheorien
    2.1.3.1 Lerntheorien
    2.1.3.2 Lehrtheorien
    2.1.3.3 Zusammenfassung
    2.2 Wissen
    2.2.1 Aufbau von Wissen
    2.2.2 Wissensdimensionen
    2.2.2.1 Explizites und implizites Wissen
    2.2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen
    2.2.2.3 Internes und externes Wissen
    2.3 Erfahrung und Erfahrungswissen
    2.4 Zusammenfassung
    3 Randbedingungen für die zunehmende Notwendigkeit des Wissenstransfers
    3.1 Gründe für Wissensverluste
    3.1.1 Demographie
    3.1.1.1 Demographischer Wandel in der Gesellschaft
    3.1.1.2 Demographischer Wandel auf dem Arbeitsmarkt
    3.1.2 Personaländerungen
    3.1.2.1 Wirtschaftlich bedingter Personalabbau
    3.1.2.2 „Freiwillige“ Fluktuation
    3.2 Konsequenzen für Betriebe
    3.3 Intergenerative Zusammenarbeit
    3.3.1 Das „Alter“ im Erwerbsleben
    3.3.1.1 Beschäftigungs- und Weiterbildungssituation Älterer und Jüngerer
    3.3.1.2 Erfahrung mit Älteren im Betrieb
    3.3.1.3 Personalpolitische Maßnahmen zur Unterstützung und Förderung Älterer
    3.3.2 Leistungs- und Lernfähigkeit in Abhängigkeit vom Alter
    3.3.2.1 Leistungsfähigkeit
    3.3.2.2 Lernfähigkeit
    3.4 Zusammenfassung
    4 Wissens- und Erfahrungstransfer
    4.1 Wissen als betriebliche Ressource
    4.2 Wissensmanagement als „Rahmen“ des Wissens- und Erfahrungstransfers
    4.2.1 Dimensionen des Wissensmanagements
    4.2.2 Wissensmanagement-Strategien
    4.2.3 Bausteine des Wissensmanagements nach Probst u.a. (2006)
    4.3 Kommunikation als Grundlage des Wissens- und Erfahrungstransfers
    4.3.1 Kommunikationstheoretische Grundlagen
    4.3.1.1 Grundlagen der Kommunikation nach Watzlawick u.a.
    4.3.1.2 Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun
    4.3.1.3 Kommunikationsproblematik in betrieblichem Kontext
    4.3.2 Betriebsinterne Kommunikation
    4.3.2.1 Technische und nicht-technische Kommunikation
    4.3.2.2 Formale und informelle Kommunikation
    4.4 Prozess des Wissens- und Erfahrungstransfers
    4.4.1 Ziel des Wissens- und Erfahrungstransfers
    4.4.2 Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wissens- und Erfahrungstransfer
    4.4.3 Wissenstransfer vs. Erfahrungstransfer
    4.4.4 Bedeutung der informellen Kommunikation für den Transfer
    4.4.5 Problematik des Wissens- und Erfahrungstransfers
    4.5 Methoden und Instrumente des kommunikativen Transfers
    4.5.1 Story-Telling
    4.5.2 Communities of Practice und Learning Communities
    4.5.3 Intergenerative Partnerschaftsmodelle: Mentoring und Tandems
    4.5.3.1 Mentoring
    4.5.3.2 Tandems
    4.6 Zusammenfassung
    5 Praxisdarstellung/Fallbeispiele
    5.1 Fallbeispiele
    5.1.1 Story-Telling
    5.1.2 Community of Practice
    5.1.3 Intergenerative Partnerschaftsmodelle: Mentoring und Tandems
    5.2 Erfolgskriterien
    5.2.1 Erfolgsfaktoren Story-Telling
    5.2.2 Erfolgsfaktoren einer CoP
    5.2.3 Erfolgsfaktoren intergenerativer Partnerschaftsmodelle
    5.3 Ableitung allgemeiner Handlungsempfehlungen
    6 Schlussbetrachtung
    6.1 Zusammenfassung
    6.2 Fazit
    Anhang
    Glossar
    Literaturverzeichnis
    Danksagung