Nichts, was man fürchten müsste

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Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.

"Das witzigste, bewegendste und offenherzigste Buch über den Tod, das man sich vorstellen kann."

Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.

"Julian Barnes hat ein brillantes Buch über den Tod geschrieben."

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2011

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2011

Verlag

btb

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,7 cm

Gewicht

307 g

Originaltitel

Nothing to be Frightened of

Übersetzer

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74213-4

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Nichts, was man fürchten müsste?

Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 11.11.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julian Barnes philosophiert in diesem Buch über das Alter, Krankheit, unsere Vergänglichkeit und letztendlich den Tod. Er zitiert andere Autoren, Künstler und Philosophen zu diesem Thema und er verweist auf seine Familiengeschichte sowie auf die Geschichte grundsätzlich. Das Buch ist sehr persönlich, da Barnes seine eigenen Gedanken rund um den Tod vorstellt, sehr viel Familiäres preisgibt und auch seine schon länger andauernde Faszination für den Tod erklärt. Feiner Humor zieht sich ebenso wie eine leicht melancholische Grundstimmung durch das gesamte Werk. Tiefsinnige und banale Gedanken wechseln sich ab. Stellenweise hat mir persönlich der rote Faden gefehlt - jedoch ist Barnes Buch in jedem Fall lesenswert, da es mich als Leser sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Es regt zu eigenen Reflexionen an und enthält Textpassagen, die ich aus dem Buch herausschreiben musste, so lebensklug und schön waren sie. Lesenswert!

Nichts, was man fürchten müsste?

Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 11.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Julian Barnes philosophiert in diesem Buch über das Alter, Krankheit, unsere Vergänglichkeit und letztendlich den Tod. Er zitiert andere Autoren, Künstler und Philosophen zu diesem Thema und er verweist auf seine Familiengeschichte sowie auf die Geschichte grundsätzlich. Das Buch ist sehr persönlich, da Barnes seine eigenen Gedanken rund um den Tod vorstellt, sehr viel Familiäres preisgibt und auch seine schon länger andauernde Faszination für den Tod erklärt. Feiner Humor zieht sich ebenso wie eine leicht melancholische Grundstimmung durch das gesamte Werk. Tiefsinnige und banale Gedanken wechseln sich ab. Stellenweise hat mir persönlich der rote Faden gefehlt - jedoch ist Barnes Buch in jedem Fall lesenswert, da es mich als Leser sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Es regt zu eigenen Reflexionen an und enthält Textpassagen, die ich aus dem Buch herausschreiben musste, so lebensklug und schön waren sie. Lesenswert!

Kluge Gedanken über den Tod

Bewertung aus Berlin am 21.04.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes gelesen hatte und in den Sog seiner klugen Sätze und echten Beschreibungen hineingezogen wurde, war ich mir fast sicher, dass andere Werke von diesem grandiosen Schriftsteller mir ebenfalls gefallen würden (denn das ist bei meinen Lieblingsautoren immer so). Und ich wurde nicht enttäuscht: In "Nichts, was man fürchten müsste" beschreibt Barnes die Gedanken von sich und Familienangehörigen zu den wichtigen Themen Tod, Gott, Krankheit und Verlust. Viele kluge Sätze, die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregen und unvergessen bleiben und diese schwierigen Themen etwas Leichtes verpassen. Barnes gehört für mich, auch nach der Lektüre dieses Buches, zu den Schriftstellern, von denen man jedes einzelne Buch lesen sollte. Vielleicht ist die Furcht vor dem Tod nicht weniger geworden, doch ich habe viele neue (positive) Gedanken bekommen!

Kluge Gedanken über den Tod

Bewertung aus Berlin am 21.04.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes gelesen hatte und in den Sog seiner klugen Sätze und echten Beschreibungen hineingezogen wurde, war ich mir fast sicher, dass andere Werke von diesem grandiosen Schriftsteller mir ebenfalls gefallen würden (denn das ist bei meinen Lieblingsautoren immer so). Und ich wurde nicht enttäuscht: In "Nichts, was man fürchten müsste" beschreibt Barnes die Gedanken von sich und Familienangehörigen zu den wichtigen Themen Tod, Gott, Krankheit und Verlust. Viele kluge Sätze, die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregen und unvergessen bleiben und diese schwierigen Themen etwas Leichtes verpassen. Barnes gehört für mich, auch nach der Lektüre dieses Buches, zu den Schriftstellern, von denen man jedes einzelne Buch lesen sollte. Vielleicht ist die Furcht vor dem Tod nicht weniger geworden, doch ich habe viele neue (positive) Gedanken bekommen!

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Karsten Rauchfuss

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr offenes, witziges und nachdenklich stimmen des Buch über den Tod. Wunderbar ehrlich.
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