Interkulturelle Wirtschaftskommunikation zwischen Deutschland und Norwegen Eine Untersuchung von Sprache, Geschichte und Stereotypen
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Sprache:Deutsch
42,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
80
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,6 cm
Gewicht
129 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-74651-4
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Seminar für Sprachlehrforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland und Norwegen verbindet eine gemeinsame kulturelle Entwicklungsgeschichte. Der gemeinsame germanische Ursprung wie auch die geografischen Lagen beider Länder sind Gründe dafür, dass es schon sehr früh Handel und Wirtschaft zwischen Deutschland und Norwegen gegeben hat. Zudem gibt es sehr große sprachliche Parallelen, die für diese Wirtschaftsbeziehungen besonders in früheren Zeiten sehr hilfreich waren und insbesondere die Entwicklung des Norwegischen stark beeinflussen konnten. Angefangen mit der mittelalterlichen Hanse, bestehen auch heutzutage noch größere Firmenkontakte und wirtschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und Norwegen. In der globalen Welt zeigen sich diese jedoch anders als noch vor einigen hundert Jahren. Wie wurde früher miteinander kommuniziert, wie heute? Welche Schwierigkeiten treten auf, wenn man an die sprachliche Situation und die kulturellen Unterschiede in beiden Ländern denkt? Inwieweit hilft es, dass Deutschland und Norwegen sich so ähnlich sind? Der sprachlich-kulturelle Aspekt meiner Masterarbeit soll sich unter anderem genau diesen Fragen widmen. Darüber hinaus soll ein Einblick in die gemeinsame Geschichte gegeben werden. Neben der Hansezeit spielt hierbei insbesondere der Zweite Weltkrieg eine bis heute nicht zu verachtende Rolle. Gibt es interkulturelle Faktoren, die auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Norwegen und Deutschland einwirken? Welche Rolle spielen hierbei Stereotype? In einer eigenen Forschung habe ich mir vor allem diese beiden Fragen vorgenommen und untersucht, welchen Zusammenhang es zwischen gängigen Stereotypen und dem Gelingen von wirtschaftlichen Kontakten in der Realität gibt.
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