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Soziologie des Selbstmords

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,3 cm

Gewicht

611 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12088-1

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 8 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/2,3 cm

Gewicht

611 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12088-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Soziale Motivationstheorie zur Erklärung von Selbstmord- und Selbstmordversuchshandlungen.- 1. Anwendungs- und Geltungsbereich des Erklärungsansatzes.- 2. Handlungs- und Ergebnismodell: Determinanten für den Handlungsbeginn und das Handlungsergebnis.- 2.1 Handlungsmodell: Selbstmord- und Selbstmordversuchstendenz als Determinante des Handlungsbeginns.- 2.1.1 Definition von Selbstmord- und Selbstmordversuchshandlungen.- 2.1.2 Definition von Selbstmord- und Selbstmordversuchstendenzen.- 2.2 Subjektiv adäquates Mittelpotential als Determinanten des Handlungsbeginns (Handlungsmodell).- 2.2.1 Entscheidung für eine Selbstmordmethode: Mittelwahl.- 2.2.2 Determinanten der Mittelwahl.- 2.2.2.1 Relative Attraktivität der Mittel.- 2.2.2.2 Motivationstheoretische Hypothesen über die Determinanten der relativen Attraktivität von Selbstmordmethoden.- 2.2.2.2.1 Erwartete Eignung der Mittel im Hinblick auf die Anreize Selbsttötung und Selbstverletzung.- 2.2.2.2.2 Erwartete Eignung der Mittel im Hinblick auf affektiv-physiologische Anreizklassen.- 2.2.2.3 Zusammenfassung: Determinanten der Mittelwahl.- 2.2.3 Vermutete Auswirkungen von veränderten Zugangschancen zu einzelnen Suizidmethoden: Substituierbarkeit von Suizidmethoden.- 2.3 Objektiv adäquates Mittelpotential als Determinanten des Handlungsergebnisses (Ergebnismodell).- 3. Determinanten suizidaler Handlungstendenzen: suizidäre Wert-Erwartungs-Matrizen (Instrumentalitätsmodell).- 3.1 Determinanten der Handlungstendenz zum Selbstmord.- 3.1.1 Motivationstheoretische Hypothesen.- 3.1.2 Erwartete negative Anreize der Handlungsaltemativen zum Selbstmord im Lichte alternativer Theorien und die empirische Evidenz der Hypothesen.- 3.1.2.1 Suizdales Verhalten als negative Problemlösung und Meidungsverhalten.- 3.1.2.2 Empirische Evidenz für das Meidungspostulat.- 3.1.3 Erwartete Anreize der Selbstmordhandlung im Lichte alternativer Theorien und die empirische Evidenz der Hypothesen.- 3.1.3.1 Erwartete negative Anreize der Selbstmordhandlung.- 3.1.3.1.1 Todesfurcht gegenüber dem Wunsch zu sterben.- Exkurs: Erklärungsversuch für suizidkontingent erwartete negative Anreize: Todesfurcht und Neuheitsgrad von Anreizen.- 3.1.3.1.2 Soziale Kontrolle: informelle und formelle Sanktionen als erwartete negative Anreize.- 3.1.3.1.3 Soziale Kontrolle: moralische Kosten als erwartete negative Anreize oder ihre Rationalisierung als erwartete positive Anreize.- 3.1.3.2 Erwartete positive Anreize der Selbstmordhandlung.- 3.1.3.2.1 ‚Egoistischer‘ Selbstmord als Mittel zur Unabhängigkeit und Selbstkontrolle.- 3.1.3.2.2 ‚Altruistischer‘ Selbstmord gegenwärtiger Industriegesellschaften.- 3.1.3.2.3 ‚Altruistischer‘ Selbstmord in primitiven und höher entwickelten Gesellschaften als konformes Verhalten.- 3.1.4 Zusammenfassung: Determinanten der Handlungstendenz zum Selbstmord.- 3.2 Determinanten der Handlungstendenz zum Selbstmordversuch.- 3.2.1 Motivationstheoretische Hypothesen.- 3.2.2 Erwartete negative Anreize der Handlungsalternativen zum Suizidversuch.- 3.2.3 Erwartete Anreize der Selbstmordversuchshandlung im Lichte alternativer Theorien und die empirische Evidenz der Hypothesen.- 3.2.3.1 Erwartete positive Anreize der Selbstmordversuchshandlung.- 3.2.3.1.1 Sozialer Appell und die Wahrscheinlichkeit von Hilfeleistungen.- 3.2.3.1.2 Suizidversuch aus Rache.- 3.2.3.1.2.1 Psychoanalytische Aussagen von Menninger, Zilboorg und Ringel.- 3.2.3.1.2.2 Erwartete relative Besserstellung des Suizidversuchers im Verhältnis zu den Interaktionspartnem.- 3.2.3.1.2.3 Zusammenfassung: Suizidversuch aus Rache.- 3.2.3.1.3 Suizidversuch als Tod auf Zeit.- 3.2.3.2 Erwartete negative Anreize der Selbstmordversuchshandlung: Negative Sanktionen und moralische Kosten.- 3.2.4 Zusammenfassung: Determinanten der Handlungstendenz zum Selbstmordversuch.- 3.3 Wert-Erwartungs-Matrizen suizid- und suizidversuchsgefährdeter sozialer Gruppen.- 4. Motivationsmodell: Determinanten negativer Wert-Erwartungs-Matrizen.- 4.1 Anschlußtheorien zur Erklärung negativer Wert-Erwartungs-Matrizen: das Motivkonstrukt und seine Aufspaltung in Kausal- und Moralprinzipien.- 4.1.1 Erkenntnisziel von Anschlußtheorien.- 4.1.2 Motivkonstrukt und Motivhypothesen im Risiko-Wahl-Modell von Atkinson.- 4.1.3 Das Motivkonstrukt und seine Aufspaltung in Motivkomponenten.- 4.2 Kausalprinzipien als Determinanten negativer Wert-Erwartungs-Matrizen.- 4.2.1 Attributionstheoretische Hypothesen.- 4.2.1.1 Dimensionen der Kausalattribution.- 4.2.1.2 Kognitive Auswirkungen der Kausalattribution: Stabilität der Kausalfaktoren in ihrer Auswirkung auf generalisierte Erwartungen.- 4.2.1.3 Affektive Auswirkungen der Kausalattribution: Lokalisierung der Kausalfaktoren in ihrer Auswirkung auf die Affektbilanz.- 4.2.2 Attributionstheoretische Hypothesen als suizidäre Kausalprinzipien.- 4.2.2.1 Asymmetrische Kausalattribution und ihre Auswirkung.- 4.2.2.2 Situative Bedingungen asymmetrischer Kausalattribution.- 4.2.2.2.1 Häufigkeit von Erfolg und Mißerfolg.- 4.2.2.2.2 Informationsstruktur: Konsens-, Konsistenz- und Besonderheitsinfonnation.- 4.2.2.3 Asymmetrische Kausalattribution als suizidäres Kausalprinzip.- 4.2.2.3.1 Asymmetrische Kausalattribution und negative Wert-Erwartungs-Matrizen.- 4.2.2.3.2 Versuch einer theoretischen Differenzierung von Selbstmördern und Selbstmordversuchem auf der Ebene suizidärer Kausalprinzipien.- 4.2.2.3.3 Suizidäre Kausalprinzipien und theoretische Alternativen.- 4.2.2.3.3.1 Suizidäre Kausalprinzipien und externale Kontrollerwartungen von Rotter.- 4.2.2.3.3.2 Suizidäre Kausalprinzipien und gelernte Hilflosigkeit.- 4.2.2.3.3.3 Suizidäre Kausalprinzipien und kognitive Theorien.- 4.2.2.3.3.4 Zusammenfassung: Suizidäre Kausalprinzipien und theoretische Alternativen.- 4.2.2.3.4 Empirische Evidenz suizidärer Kausalprinzipien.- 4.2.2.3.4.1 Negative generalisierte Erwartungen und suizidales Verhalten.- 4.2.2.3.4.2 Negative Affektbilanz und suizidales Verhalten.- 4.2.2.3.4.3 Kausalprinzipien suizidgefahrdeter sozialer Gruppen.- 4.2.2.3.4.3.1 Alter, Kausalattribution und suizidales Verhalten.- 4.2.2.3.4.3.2 Geschlecht, Kausalattribution und suizidales Verhalten.- 4.3 Moralprinzipien als Determinanten negativer Wert-Erwartungs-Bilanzen.- 4.3.1 Anspruchsniveautheoretische Hypothesen.- 4.3.1.1 Definition von Anspruchsniveaupräferenzen.- 4.3.1.2 Anspruchsniveaupräferenzen als Theoreme von Präferenzfunktionen.- 4.3.2 Anspruchsniveautheoretische Hypothesen als suizidäres Moralprinzip.- 4.3.2.1 Direkte Konsequenzen zu hoher und zu niedriger Anspruchsniveaupräferenzen: Anreizgewichtung und subjektive Wahrscheinlichkeiten.- 4.3.2.2 Indirekte Konsequenzen zu hoher und zu niedriger Anspruchsniveaupräferenzen: Kausalinterpretation von Zielerreichungsdiskrepanzen.- 4.3.2.3 Versuch einer theoretischen Differenzierung von Selbstmord und Selbstmordversuch auf der Ebene suizidärer Anspruchsniveausetzung.- 4.3.2.4 Exkurs: Erklärungsversuch für die Bildung von Anspruchsniveaupräferenzen.- 4.3.3 Empirische Evidenz suizidärer Anspruchsniveausetzung.- 4.3.3.1 Anspruchsniveau und suizidales Verhalten.- 4.3.3.2 Anspruchsniveaupräferenzen suizidgefährdeter sozialer Gruppen.- 4.3.4 Zusammenfassung: Anspruchsniveaupräferenzen als suizidäles Moralprinzip.- 5. Dynamisierung des motivationstheoretischen Ansatzes: Suizidkarriere bei progressiv sich verstärkenden Meidungstendenzen.- 5.1 Regulatoren einer progressiven Verstärkung von Meidungstendenzen.- 5.1.1 Negative Selbstregulierung durch Kausalattribution und Anspruchsniveaupräferenzen.- 5.1.2 Progressive Verstärkung der Meidungstendenzen durch Mangel an konträren Erfahrungen.- 5.1.2.1 Defizit an Konsistenzinformation und Konsensinformation.- 5.1.2.2 Einschränkung des Verhaltensrepertoires.- 5.1.3 Progressive Verstärkung von Meidungstendenzen durch Beeinträchtigung des Mittelpotentials.- 5.2 Empirische Evidenz für die progressive Verstärkung von Meidungstendenzen.- 6. Wiederholung von suizidalen Handlungen.- 6.1 Wiederholung einer Suizidversuchshandlung.- 6.2 Selbstmordhandlung nach vorausgehendem Selbstmordversuch: intendierte Selbstmordhandlung oder tödliches Ende einer S uizidversuchskarriere?.- II. Gesellschaft und Suizid: Anwendung der sozialen Motivationstheorie auf die Entstehung suizidaler Handlungen in sozialen Institutionen.- 1. Definition sozialer Institutionen.- 1.1 Interaktion und Realisierung von Anreizen.- 1.2 Primäre und sekundäre Sozialisation.- 2. Wirtschaft, Beruf und Suizid.- 2.1 Bedeutung der sozialen Institution Wirtschaft und Beruf.- 2.2 Ausprägung suizidrelevanter Handlungsdeterminanten als Ergebnis von Interaktion in Wirtschaft und Beruf.- 2.2.1 Objektive Anreizdefizite bei ökonomischen Anreizen.- 2.2.1.1 Armut, Schichtzugehörigkeit und Lebenseinkommen von Gesellschaftsmitgliedern.- 2.2.1.2 Ökonomische Theorie zur Erklärung von Selbstmord bei objektiven Anreizdefiziten.- 2.2.2 Subjektive Anreizdefizite bei ökonomischen Anreizen.- 2.2.2.1 Arbeitslosigkeit, konjunkturelle Schwankungen und berufliche Mobilität.- 2.2.2.2 Anomie und normative Integration nach Durkheim zur Erklärung von Selbstmord bei subjektiver Anreizdefiziten.- 2.2.3 Strukturelle Voraussetzungen für die Wirksamkeit suizidärer Kausal- und Moralprinzipien in Wirtschaft und Beruf.- 2.2.3.1 Handlungsspielraum für abweichende Anspruchsniveausetzungen.- 2.2.3.1.1 Wirtschaftlicher Entwicklungsstand.- 2.2.3.1.2 Selbstmordimmunität der Frau: Handlungsspielraum versus Instinktsteuerung.- 2.2.3.2 Informationsstruktur von Arbeitsverhältnissen und deren Auswirkung auf die Anwendung suizidärer Kausal- und Moralprinzipien.- 2.2.3.2.1 Informationsstruktur der Arbeitsverhältnisse von Risikoberufen.- 2.2.3.2.2 Informationsstruktur der Arbeitsverhältnisse bei sozialem oder technischem Wandel.- 3. Massenmedien und Suizid.- 3.1 Bedeutung der sozialen Institution Massenmedien.- 3.2 Sozialisation suizidrelevanter Handlungsdeterminanten durch massenmediale Interaktionen.- 3.2.1 Empirische Evidenz für die Wirkung massenmedialer Aussagen: Der Werther-Effekt und Selbstmordepidemien.- 3.2.2 Erklärung des Werther-Effekts: Nachahmungstrieb oder Lernen suizidärer Wert-Erwartungs-Konstellationen?.- 3.2.3 Relativierung des Werther-Effekts: Bedingungen wirksamer Sozialisation oder selektiver Rezeption.- 3.2.3.1 Auswahlprinzip: Relevante Anreizkontingenzen.- 3.2.3.2 Auswahlprinzip: wahrgenommene kognitive und affektive Glaubwürdigkeit der Kommunikatoren.- 3.2.3.3 Ableitung spezifischer massenmedialer Wirkungshypothesen: Suizid- und Suizidversuchsgefahr durch massenmediale Inhalte.- 4. Familie und Suizid.- 4.1 Bedeutung der sozialen Institution Familie.- 4.2 Ausprägung suizidrelevanter Handlungsdeterminanten als Ergebnis von Interaktionen in der Familie.- 4.2.1 Objektive Anreizdefizite bei affiliativen Anreizen.- 4.2.1.1 Integrationstheorie zur Erklärung der Suizidgefährdung nach Zivilstand, Elternstatus und Alter.- 4.2.1.2 Statusintegration und Suizid.- 4.2.1.3 Soziale Desorganisation und Suizid.- 4.2.2 Subjektive Anreizdefizite bei affiliativen und statusbezogenen Anreizen.- 4.2.2.1 Subjektive Anreizdefizite als Folge sozialer Isolation.- 4.2.2.2 Subjektive Anreizdefizite als Folge negativer sozialer Interaktionen.- 4.2.3 Strukturelle Voraussetzungen für die Wirksamkeit suizidärer Kausal- und Moralprinzipien in der Familie und ihrer sozialen Umgebung.- 4.2.3.1 Handlungsspielraum für abweichende Anspruchsniveausetzungen bei Interaktionen in der Familie und ihrer sozialen Umgebung.- 4.2.3.2 Informationsstruktur von Interaktionen in der Familie und ihrer sozialen Umgebung.- 4.2.4 Zusammenfassung: Defizitäre Interaktionen in der Familie.- 4.3 Sozialisation suizidrelevanter Handlungsdeterminanten in der Familie.- 4.3.1 Sekundäre Sozialisation in aktuellen Interaktionen.- 4.3.1.1 Veränderung situativer Wert-Erwartungs-Bilanzen.- 4.3.1.1.1 Bedingungen wirksamer Sozialisation.- 4.3.1.1.2 Empirische Prüfung der Wirkung suizidärer Modelle.- 4.3.1.2 Verstärkung von Kausal- und Moralprinzipien durch Fremdattribuierung.- 4.3.2 Primäre Sozialisation in früheren Interaktionen: Genese von Kausal- und Moralprinzipien.- 4.3.2.1 Bedingungen wirksamer Sozialisation.- 4.3.2.1.1 Erziehungsstile mit relevanten Sozialisationseffekten.- 4.3.2.1.2 Motivationstheoretische Interpretation relevanter Sozialisationsbedingungen und -effekte.- 4.3.2.1.2.1 Definition der Erziehungsstile Zuwendung und Kontrolle als Anreizkontingenzen.- 4.3.2.1.2.2 Auswirkung relevanter Anreizkontingenten auf die Bildung negativer Intemalität.- 4.3.2.1.2.3 Auswirkung relevanter Anreizkontingenzen auf die Bildung positiver Intemalität.- 4.3.2.1.2.4 Optimales Erziehungsverhalten und Nutzung der Handlungsspielräume hochentwickelter Industriegesellschaften.- 4.3.2.2 Empirische Evidenz für Suizid- und suizidversuchsgefährdende Erfahrungen in der familialen primären Sozialisation.- 4.3.2.2.1 Unvollständigkeit der Herkunftsfamilien von Suizidenten und Suizidversuchem.- 4.3.2.2.2 Verhalten der Interaktionspartner in der Familie und ihrer sozialen Umgebung.- 4.3.2.2.2.1 Familienmitglieder als suizidäre Modelle.- 4.3.2.2.2.2 Zuwendung, Kontrolle und suizidale Handlungen.- 4.3.2.2.2.3 Sozialisationsprofile im internationalen Vergleich und Konstanz nationaler Selbstmordraten.- 4.3.3 Zusammenfassung: Primäre und sekundäre Sozialisation in der Familie.- Zusammenfassung: Soziologie des Selbstmords.- A 1: Empirische Generalisierungen über Selbstmord.- A 2: Empirische Generalisierungen über Selbstmordversuche.- A 3: Ergebnisse aus einzelnen Untersuchungen der Selbstmordforschung.- A 4: Methodische Anmerkungen.