Produktbild: Max Weber und Friedrich Albert Lange

Max Weber und Friedrich Albert Lange Rezeption und Innovation

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.1999

Abbildungen

XI, 240 S. 10 Abb.

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4334-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.1999

Abbildungen

XI, 240 S. 10 Abb.

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-4334-5

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Max Weber und Friedrich Albert Lange.- 2. “Linksliberale” Sozialpolitiker im Umkreis der von Heinrich Braun herausgegebenen Zeitschriften, 1888–1895.- 3. Das nationale Interesse — “turmhoch” über allem anderen.- 4. Sozialer Kampf im Interesse der Nation — Das Lehrstück Rom.- 5. Der Kampf um das Dasein — Der Kampf um die bevorzugte Stellung.- 6. Zwischen Schopenhauers Pessimismus und Spencers Optimismus: Die absolute Wirklichkeit/Wert-Dichotomie setzt sich durch.- 7. Die “moderne sozial-philosophische Betrachtungsweise” und ihr okzidentaler Gegenstand.- 8. Rationale Erkenntnis des Irrationalen, oder wenn Werkzeug und Stoff nicht kompatibel sind — Der Idealtypus.- 9. Webers Lösung: vollkontrollierte Schattenspiele.- a. Die “Brutalität der Wirklichkeit” — Kausalität als einzig gültige Ordnungsmöglichkeit.- b. Objektkonstitution durch “Wertbeziehung”.- c. Kausalität als Wirken.- d. Webers Begriff der “Handlung” und deren mögliches “Verstehen”.- e. Kausalität und Teleologie.- f. “Rettungsinseln” der Rationalität.- g. “Unwirkliche Kausalzusammenhänge”.- h. Kausalität in der Diskussion der Statistiker.- i. Über den Zusammenhang von Erklärungswerkzeug und jeweiligem Zweck der Erklärungsaktivitäten.- j. Objektive Möglichkeit und adäquate Verursachung bei Weber.- k. Webers Aktualität gegenüber dem Antisubjektivismus von heute.- 10. Weder “Genealogie der Moral” noch “Primat der praktischen Vernunft”: Webers “Persönlichkeits” — Lehre.- a. Das Dreieck Lange — Nietzsche — Weber.- b. Von Nietzsches “Persönlichkeits-Auffassung” zu Weber.- c. Fichte und die “Persönlichkeit”.- d. Webers Auseinandersetzung mit Struve.- e. Das puritanische Erbe im bürgerlichen Individualismus.- f. AsozialeIndividualisierung: Nietzsche, Carlyle, Kierkegaard.- g. Simmels Suche nach “Persönlichkeit”: Von der “Auflösung des Individuums” zu einer erneuten Synthese.- h. Webers Lehre: Fichteanische “Wertindividualität”?.- i. Askese und “Werk”.- j. Mensch sein unter modernen Bedingungen: Individualisierte Theodizee.- 11. Webers Konsequenzen aus der “Zwei-Welten” — Lehre: Veraltet oder aktuell?.- (Anhang:) Pëtr B. Struve: Worin denn besteht der wahre Nationalismus?.