Das Erste Horn / Das Geheimnis von Askir Bd.1

Das Geheimnis von Askir Band 1

Richard Schwartz

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Beschreibung

Ein verschneiter Gasthof im hohen Norden: Havald, ein Krieger aus dem Reich Letasan, kehrt in dem abgeschiedenen Wirtshaus »Zum Hammerkopf« ein. Auch die undurchsichtige Magierin Leandra verschlägt es hierher. Die beiden ahnen nicht, dass sich unter dem Gasthof uralte Kraftlinien kreuzen. Als der eisige Winter das Gebäude vollständig von der Außenwelt abschneidet, bricht Entsetzen aus: Ein blutiger Mord deutet darauf hin, dass im Verborgenen eine Bestie lauert. Doch wem können Havald und Leandra trauen? Die Spuren führen in das sagenhafte untergegangene Reich Askir … Ein sensationelles Debüt mit einer intensiven, beklemmenden Atmosphäre, die in der Fantasy ihresgleichen sucht.

Produktdetails

Verkaufsrang 14219
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.06.2011
Verlag Piper
Seitenzahl 400
Maße 19,3/12,1/3,8 cm
Gewicht 370 g
Auflage 11. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26817-2

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Buchhändler-Empfehlungen

Matthias Wystup, Thalia-Buchhandlung

Eingeschneit in einem Gasthof mit Halunken, Magiern, Kriegern und anderen Magischen oder auch nicht-magischen Wesen. Ein Traum! Superspannend macht es zum Beispiel die Frage: "Wer tötet wen als nächsten?" oder "Wer ist eigentlich diese mysteriöse Hauptperson der Geschichte?"

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

"Das Erste Horn" ist der Auftakt zu einer großartigen Fantasy-Serie! In einem Gasthof irgendwo im Nirgendwo sind Gäste und Personal nach einem heftigen Schneesturm eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Und plötzlich gibt es Morde... Spannend und fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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Ein schönes Buch in einer schönen Serie
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 30.05.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das erste Buch in einem langen Zyklus, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Erzählung beginnt mit einem alten Mann, der an einem Tisch in einem Wirtshaus sitzt und auf den Tod wartet. Da öffnet sich die Tür und eine junge Kriegerin tritt ein, auf der Suche nach einem legendären Helden. Der alte Mann weist sie ab, der legendäre ... Das erste Buch in einem langen Zyklus, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Erzählung beginnt mit einem alten Mann, der an einem Tisch in einem Wirtshaus sitzt und auf den Tod wartet. Da öffnet sich die Tür und eine junge Kriegerin tritt ein, auf der Suche nach einem legendären Helden. Der alte Mann weist sie ab, der legendäre Held ist längst tot und überhaupt interessiert ihn das nicht. Draußen Eiseskälte, ein ungewöhnlich kalter Sturm, der Gasthof ist bald eingeschneit. Und der erste Mord geschieht ... Die Figuren sind gut gezeichnet, Havald, die Hauptfigur ist ein sturer Esel, der seinen Weg geht, sich nicht darum schert, ob sein Gegenüber ein König oder Bettler ist. Er tut was richtig ist, egal ob er sich unbeliebt macht. Damit wächst er dem Leser schnell ans Herz. Die Handlung liest sich gut und flüssig, ist spannend und gut ausgedacht. Die Figuren verhalten sich im Wesentlichen logisch und konsistent.

Reread: Das erste Horn
von Kat B. aus Thun am 03.05.2021

Nichts passiert, was nicht vorbestimmt ist. Es bleibt und nur, es dem Schicksal so schwer wie möglich zu machen, uns zu erwischen. S. 39 Inhalt Ein einsamer Gasthof inmitten des schlimmsten Schneesturms seit Jahrhunderten. Die Gäste: Ein alter Soldat auf der Suche nach Ruhe, eine Maestra der Krone, Diebe und Plünderer, Händ... Nichts passiert, was nicht vorbestimmt ist. Es bleibt und nur, es dem Schicksal so schwer wie möglich zu machen, uns zu erwischen. S. 39 Inhalt Ein einsamer Gasthof inmitten des schlimmsten Schneesturms seit Jahrhunderten. Die Gäste: Ein alter Soldat auf der Suche nach Ruhe, eine Maestra der Krone, Diebe und Plünderer, Händler, ein Baron, Bergarbeiter und eine geheimnisvolle Dunkelelfe. Als einer der Knechte des Wirts grausam verstümmelt aufgefunden wird, ist klar, dass ein Werwolf unter den Gästen weilt. Nicht nur der andauernde Schneesturm, der nicht ganz natürlich scheint, schlägt den Gästen auf das Gemüt, nun kommt auch noch ein Mord dazu. Der Soldat Havald tut sich mit der Maestra Leandra zusammen, um das Verbrechen aufzuklären und die Gemüter zu beruhigen. Nichtsahnend, was wirklich vor sich geht ... Meine Meinung Es ist nun etwas um die 10 Jahre her, seit ich "Das erste Horn" zum allerersten mal gelesen habe. Damals war es für mich ein absolutes Highlight, ein Lieblingsbuch, und seit jeher ist es das auch geblieben. Klar, dass ich es eines Tages rereaden wollte. Aber vielleicht kennt ihr die gleichzeitige Angst davor: Was, wenn einem das Buch dann plötzlich nicht mehr gefällt? Weil man kritischer geworden ist, andere Ansprüche hat etc.? Nun, ich habe mich jetzt endlich an einen Reread gewagt - und es nicht bereut. Es war wie nach Hause kommen: Wieder in den Gasthof einzukehren, die Protagonisten zu treffen, mit ihnen zu rätseln und alles neu zu entdecken. Spannend wars, gemütlich und aufregend, unterhaltsam und einfach schön. Ich werde nun sicherlich dran bleiben und die Reihe komplett rereaden. Das Buch ist eher als eine Art Prequel zur eigentlichen Geschichte zu sehen. Man lernt alles und jeden erst einmal kennen, und das im Rahmen eines wortwörtlich fantastischen Mordfalls. Gerade die zweite Hälfte ist packend und spannend geschrieben, sodass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Von da an fängt dann auch der eigentliche Handlungsstrang für die Reihe an, sich zu entwickeln. Gerade die Charaktere haben es mir wieder wahnsinnig angetan. Auch wenn ich zu Beginn nicht viel mit Havald anfangen kann, so gewinnt er unglaublich an Tiefe im Verlauf der Geschichte. Er ist der Held, der keiner sein will. Die Maestra Leandra hab ich sofort wieder gemocht. Sie ist eine tapfere wenn auch noch etwas unerfahrene Frau, die es schwer hat, sich zu behaupten, die aber einiges auf dem Kasten hat. Der Räuber Janos... war mir sehr sympathisch ^^ Auch wenn ich nicht mehr wusste, was es mit ihm auf sich hatte; ich habe schnell hinter die harte Schale blicken können. Aber meine allerliebste Protagonistin ist und bleibt die Dunkelelfe Zokora. Sie ist zum brüllen komisch mit ihrer trockenen Art, und weil sie die Menschen nicht ganz versteht. Sie lockert die Geschichte auf eine ganz besondere Art auf. Für mich war es ein tolles Erlebnis, wieder in die Welt zurückzukehren. Gleichzeitig war es dieses Mal kein ganz so großes Highlight mehr. So habe ich die Anziehung zwischen Havald und Leandra nicht nachvollziehen können. Und manche Passagen fand ich langgezogen - vor allem, wenn wieder einmal die Welt lang und breit erklärt wurde. Das gehört zwar zu einem guten Fantasy-Werk, aber hier hätten z.B. eine halbe Seite über die Münzen des Reiches gereicht, die Ausführungen waren mir zu ausführlich, was ich als nicht nötig empfunden habe. Fazit Alles in allem aber ist und bleibt "Das erste Horn" ein spannender Auftakt zu dieser grandiosen Reihe. Hier trifft Fantasy auf Krimi, und das in einem fesselnden Ausmaß. Mit faszinierenden und unglaublich tollen Charakteren vermochte mich die Geschichte auch in reread zu überzeugen. 4.5 Sterne

Alles Spitze
von einer Kundin/einem Kunden aus Schalksmühle am 11.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Kaufen mit dem Tolino, runterladen, lesen. Alles super, wie immer. Wenn meine Bewertung nicht wortreich genug ist..... Ich bin kein Autor.


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