Produktbild: Der phantasierte Tod
Band 58

Der phantasierte Tod Bilder und Vorstellungen vom Lebensende im 19. Jahrhundert

48,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2011

Abbildungen

9 farbige und 24 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Campus

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,7/15,1/2,8 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39424-4

Beschreibung

Rezension

"For scholars of death in other disciplines, there is much to be gained from this well-organised monograph, whose highly structured presentation makes it particularly accessible.", Mortality, 18.07.2013

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Erscheinungsdatum

07.03.2011

Abbildungen

9 farbige und 24 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Campus

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,7/15,1/2,8 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-39424-4

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Der phantasierte Tod
  • Inhalt

    Einleitung 9

    Kapitel I
    Sich schreiben: Tagebücher im 18. und 19. Jahrhundert 37

    1. Das Ende des Lebens im Fokus der Schrift 37
    2. Todeserfahrungen in Tagebüchern 43
    3. Rituale - Entwürfe - Phantasien 62
    3.1 Lebenszyklische Rituale 62
    3.2 Der Blick nach innen 70
    3.3 Geschichte als Traum: Sterbevisionen und Träume 111
    4. Erfahrungen und Entwürfe des Selbst
    in schriftlichen Selbstzeugnissen 137

    Kapitel II
    Zum Sterben schön: Letzte Dinge 141

    1. Interpretationen materieller Kultur 141
    1.1 Die Rekonstruktion kultureller Bedeutungen 143
    1.2 Die Sprache des Materials 144
    1.3 Medialität der Selbstreflexion 146
    1.4 Objekte als Selbstrepräsentanzen 147
    1.5 Materielle Kultur der Trauer und des Todes 148
    2. Körperschmuck aus Haaren in der bürgerlichen Trauerkultur
    im 18. und 19. Jahrhundert 150
    2.1 Haar: Kultureller Stoff der Passage und des Übergangs 150
    2.2 Kulturelle Spuren 158
    2.3 Trauer tragen 178
    3. Totenmasken 195
    3.1 Unheimliche Körperschalen 195
    3.2 Dimensionen einer Trauerkultur 218
    3.3 Aneignungen, Sehnsüchte, Imaginationen 235
    4. Materielle Kultur als eine Geschichte des Todes 243

    Kapitel III
    Reanimationen: Postmortem-Photographien
    im 19. Jahrhundert 249

    1. Die Geburt eines neuen Mediums:
    Photographie als Spektakel 249
    2. Postmortem-Porträts im 19. Jahrhundert:
    Zwischen ewigem Schlaf und ewigem Leben 257
    2.1 Das photographische Material 257
    2.2 Familienphotographien und Totenporträts
    aus der Perspektive der visuellen Anthropologie 269
    2.3 Akteure und Herstellungskontexte 271
    2.4 Der Anschein des Lebens: Verlebendigungen 279
    2.5 Die "Leichentoilette" 282
    2.6 Kinderporträts 285
    2.7 Aufbewahrung und Bildgebrauch 289
    2.8 Verbot und Bedeutungsverlust
    der Postmortem-Photographie 291
    3. Photographie und Tod 292
    3.1 Mediale Affinitäten 292
    3.2 Das Subjekt als Prozess 296
    4. Vom materiellen Überleben im Bild 299
    4.1 Photographien als neues Medium der Trauer
    und Erinnerung 299
    4.2 Trauer: Prozesse der Privatisierung 301
    4.3 Die Suche nach der Seele im technischen Bild 302
    5. Beiträge visueller Kultur zur Geschichte des Todes
    im 19. Jahrhundert 304
    5.1 Die Phantasie der authentischen Spur der Toten 304
    5.2 Photographische Inszenierungen der Toten 306
    5.3 Versuche der Zivilisierung und Ritualisierung des Todes
    in der photographischen Praxis 306

    Schluss 309

    Quellen und Literatur 339

    Sachregister 375

    Dank 379