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1. Das zweite Gesicht

Das zweite Gesicht, 1 Audio-CD

Aus der Reihe Stil Hörspiele
1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Hans Peter Hallwachs + weitere

Erscheinungsdatum

26.01.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Alive Ag

Sprache

Deutsch

EAN

4042564128260

Beschreibung

Portrait

Hans-Peter Hallwachs, geb. 1938, besuchte die Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule und arbeitete danach am Thalia-Theater Hamburg, an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Schillertheater. Daneben übernahm er Filmrollen wie den Fabian in der Kästnerverfilmung von 1979.

Produktdetails

Gesprochen von

Erscheinungsdatum

26.01.2011

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Alive Ag

Sprache

Deutsch

EAN

4042564128260

Herstelleradresse

B & H Medien Bertling/Hagitte GbR
Martin-Luther-Straße 47, DE-13467 Berlin
stil_hoerspiele@alive-ag.de

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"Das zweite Gesicht" ist der…

tassieteufel am 27.04.2012

Bewertungsnummer: 2696997

Bewertet: Hörbuch (CD)

"Das zweite Gesicht" ist der Auftakt zu einer Hörspielkrimireihe um Sigmund Freud. In dieser ersten Folge treffen die Hauptakteuere aufeinander und der Hörer lernt sie ein wenig kennen. Sigmund Freud, der in seiner gut gehenden Praxis hauptsächlich wohlhabende Patienten behandelt, deren Leiden aber eher belanglos sind, sehnt sich nach etwas "spekatuläreren" Problemen. Da betritt Gendarm Gruber seine Praxis und tritt mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen an den Professor heran. Dem Gendarm macht seine Arbeit zu schaffen, ein besonders scheußlicher Mord an einer jungen Schaupielerin scheint auf Vampirismus hinzudeuten. Freud ist von dem Fall sofort fasziniert und würde gern bei den Ermittlungen dabei sein, da das auf Grund seiner Prominez unnmöglich ist und Gruber zudem viel Ärger bringen könnte, schickt Freud seine Tochter Anna, um Gruber bei seiner Ermittlungsarbeit zu unterstützen und so aus erster Hand Informationen über den Fall zu bekommen. Als Start in eine neue Reihe ist diese erste Folge ganz in Ordnung, von Anfang an wird eine düstere, recht dramatische Stimmung erzeugt, die von stimmiger Musik unterstützt wird. Allerdings ist das gesamte Hörspiel doch recht dialoglastig, richtige Krimispannung wird man hier also nicht finden und für meinen gGschmack kam die kriminalistische Ermittlungsarbeit ein wenig zu kurz. Die Sprecher sind sehr gelungen besetzt, allerdings haben mich Freuds verschiedene "Ich`s" ein wenig irritiert, daran mußte ich mich erst gewöhnen! Wirklich gelungen fand ich Anna, Freuds Tochter, die ja auch in seinem realen Leben eine große Rolle spielte. Als Gegenpol zu Freud und Gruber lockert sie das Geschehen durch ihre eigenwillige Art doch sehr auf. Das es sich bei dem Mörder nicht um einen Vampir handelt ist ja eigentlich logisch, trotzdem kam mir die Auflösung am Schluß doch ein wenig abrput vor. Zwar weden die Motive des Mörders mittels Psychoanalyse von Freud hinreichend erklärt, aber wirklich gelungen fand ich das Ende nicht. Ein wenig seltsam fand ich allerdings den erklärenden Kommentar von Dr. Salwa Meier am Ende des Hörspiels, das Ganze wirkte auf mich doch etwas konfus und wirklich schlauer ist man hinterher auch nicht! FaziT: insgesamt lebt das Hörspiel von der wirklich gelungenen Stimmung die hier erzeugt wird, eine passend düstere Musikuntermalung unterstützt diese Atmosphäre. Atemlose Apnnung findet man hier aber nicht, dazu liegt der Fokus mehr auf den Dialogen. Außerdem geht die Einführung der Personen und die Schilderungen ihrer jeweiligen Situaition doch sehr zu Lasten des Krimifalles, aber immerhin macht das gespannt auf die weiteren Folgen.

"Das zweite Gesicht" ist der…

tassieteufel am 27.04.2012
Bewertungsnummer: 2696997
Bewertet: Hörbuch (CD)

"Das zweite Gesicht" ist der Auftakt zu einer Hörspielkrimireihe um Sigmund Freud. In dieser ersten Folge treffen die Hauptakteuere aufeinander und der Hörer lernt sie ein wenig kennen. Sigmund Freud, der in seiner gut gehenden Praxis hauptsächlich wohlhabende Patienten behandelt, deren Leiden aber eher belanglos sind, sehnt sich nach etwas "spekatuläreren" Problemen. Da betritt Gendarm Gruber seine Praxis und tritt mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen an den Professor heran. Dem Gendarm macht seine Arbeit zu schaffen, ein besonders scheußlicher Mord an einer jungen Schaupielerin scheint auf Vampirismus hinzudeuten. Freud ist von dem Fall sofort fasziniert und würde gern bei den Ermittlungen dabei sein, da das auf Grund seiner Prominez unnmöglich ist und Gruber zudem viel Ärger bringen könnte, schickt Freud seine Tochter Anna, um Gruber bei seiner Ermittlungsarbeit zu unterstützen und so aus erster Hand Informationen über den Fall zu bekommen. Als Start in eine neue Reihe ist diese erste Folge ganz in Ordnung, von Anfang an wird eine düstere, recht dramatische Stimmung erzeugt, die von stimmiger Musik unterstützt wird. Allerdings ist das gesamte Hörspiel doch recht dialoglastig, richtige Krimispannung wird man hier also nicht finden und für meinen gGschmack kam die kriminalistische Ermittlungsarbeit ein wenig zu kurz. Die Sprecher sind sehr gelungen besetzt, allerdings haben mich Freuds verschiedene "Ich`s" ein wenig irritiert, daran mußte ich mich erst gewöhnen! Wirklich gelungen fand ich Anna, Freuds Tochter, die ja auch in seinem realen Leben eine große Rolle spielte. Als Gegenpol zu Freud und Gruber lockert sie das Geschehen durch ihre eigenwillige Art doch sehr auf. Das es sich bei dem Mörder nicht um einen Vampir handelt ist ja eigentlich logisch, trotzdem kam mir die Auflösung am Schluß doch ein wenig abrput vor. Zwar weden die Motive des Mörders mittels Psychoanalyse von Freud hinreichend erklärt, aber wirklich gelungen fand ich das Ende nicht. Ein wenig seltsam fand ich allerdings den erklärenden Kommentar von Dr. Salwa Meier am Ende des Hörspiels, das Ganze wirkte auf mich doch etwas konfus und wirklich schlauer ist man hinterher auch nicht! FaziT: insgesamt lebt das Hörspiel von der wirklich gelungenen Stimmung die hier erzeugt wird, eine passend düstere Musikuntermalung unterstützt diese Atmosphäre. Atemlose Apnnung findet man hier aber nicht, dazu liegt der Fokus mehr auf den Dialogen. Außerdem geht die Einführung der Personen und die Schilderungen ihrer jeweiligen Situaition doch sehr zu Lasten des Krimifalles, aber immerhin macht das gespannt auf die weiteren Folgen.

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