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Band 119

Make-or-Buy-Entscheidungen im Marketing Neue Institutionenlehre und Distributionspolitik

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Abbildungen

XVIII, mit 47 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13675-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Abbildungen

XVIII, mit 47 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

21/14,8/2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13675-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A: Grundlagen.- Erstes Kapitel Einleitung.- 1. Unternehmerische Bedeutung der Make-or-Buy-Fragestellung.- 2. Einordnung in eine ökonomische Theorie des Marketing.- 3. Übersicht über den weiteren Aufbau der Arbeit.- Zweites Kapitel Kritische Darstellung traditioneller Make-or-Buy-Ansätze.- 1. Make-or-Buy-Entscheidungen als strategische Aufgabenstellung.- 2. Traditionelle Make-or-Buy-Ansätze.- 2.1. Kosten rechnerische Make-or-Buy-Ansätze.- 2.2. Unternehmensstrategische Make-or-Buy-Ansätze.- 3. Implikationen für die Entwicklung alternativer Ansätze.- Drittes Kapitel Neue Institutionenlehre als Antwort auf Kritik an der Neoklassik.- 1. Neoklassik als Ausgangspunkt der Betrachtungen.- 2. Kritische Darstellung der neoklassischen Theorie der Unternehmung.- 3. Grundlagen der Neuen Institutionenlehre.- 3.1. Historische Entwicklung der Neuen Institutionenlehre.- 3.2. Coase: Organisationsformen als Funktion von Transaktionskosten.- 4. Grundzüge der Ansätze der Neuen Institutionenlehre.- B: Ansätze der Neuen Institutionenlehre.- Viertes Kapitel Der Property-Rights-Ansatz.- 1. Methodische Grundlagen des Property-Rights-Ansatzes.- 1.1. Charakterisierung von Property Rights.- 1.2. Kernfragen der Property Rights-Analyse.- 1.3. Bausteine des Property-Rights-Ansatzes.- 2. Individuelle Property Rights zur Effizienzsteigerung ökonomischen Verhaltens.- 2.1. Spezifizierung von Property Rights.- 2.2. Die Unternehmung als Netz vollständiger Verträge.- 2.3. Andere Anwendungsgebiete.- 3. Kritische Würdigung des Property-Rights-Ansatzes.- Fünftes Kapitel Die Principal-Agent-Theorie.- 1. Einordnung und Differenzierung der Agency-Theorie.- 1.1. Gegenstandsbereich der Agency-Theorie.- 1.2. Positive und normative Agency-Theorie.- 2. Optimale Gestaltung vertraglicher Beziehungen als Ziel der Principal-Agent-Theorie.- 2.1. Folgerungen der Principal-Agent-Theorie für die Auswahl optimaler Entlohnungs- und Anreizsysteme.- 2.2. ‘Agency Costs’ als Effizienzkriterium.- 2.3. Die Verbindung zum Delegationswertkonzept.- 2.4. EXKURS: Informationsökonomie und Principal-Agent-Theorie.- 3. Grenzen präziser Gestaltungsempfehlungen.- 3.1. Das Dilemma der Organisationstheorie.- 3.2. Kompatibilitätseigenschaften als Hilfskriterien.- Sechstes Kapitel Der Transaktionskostenansatz.- 1. Grundgedanke und Ausgangspunkt des Transaktionskostenansatzes.- 1.1. Kernfragen des Transaktionskostenansatzes.- 1.2. Grundprinzip: Formulierung ökonomischer Fragestellungen als Vertragsprobleme.- 1.3. Das Organizational Failures Framework als Bedingungsrahmen für die Entstehung von Transaktionskosten.- 1.4. Definition von Transaktionskosten.- 1.5. Transaktionskostenarten.- 2. Transaktionskosten als Funktion der Dimensionen von Transaktionen.- 2.1. Spezifität.- 2.2. Unsicherheit.- 2.3. Häufigkeit.- 3. Optionale Koordinationsformen.- 3.1. Vertragstheorie: Beherrschungs- und Überwachungssysteme.- 3.2. Markt und Hierarchie als Extrema.- 3.3. Koordinationsformen zwischen Markt und Hierarchie.- 3.4. Die Wichtigkeit des “How-to-Manage”.- 3.5. Systematisierung der Koordinationsformen.- 4. EXKURS: Optimale Untemehmensgröße.- 5. Empirische Untersuchungen.- 6. Abgrenzung und Kritik.- 6.1. Abgrenzung zu anderen Ansätzen.- 6.2. Kritik am Transaktionskostenansatz.- C: Distribution und Neue Institutionenlehre.- Siebtes Kapitel Strukturierung der Entscheidung über den Distributionsweg.- 1. Idealtypische Vorgehensweise für die Wahl des Distributionsweges.- 2. Charakterisierung der Aufgaben der Distribution.- 2.1. Grundgedanke und Abgrenzungen.- 2.2. Stellung der Distributionspolitik im Marketing-Mix.- 2.3. Wahl des Absatzweges als Kernfrage im Distributionsbereich.- 2.4. Erstellung eines Anforderungskataloges.- 2.5. Inhalte und Dimensionen der Entscheidung: Distributionspolitische Mittel.- 3. Traditionelle Determinanten der Distributionswegewahl.- 4. Marktfehler als Primärgrund für vertikale Integrationsentscheidungen.- 4.1. Anwendung des Organizational Failures Framework im Distributionsweg.- 4.2. Eine transaktionskostentheoretische Erklärung für Vorwärtsintegration in Distribution.- Achtes Kapitel Beurteilung der Vorteilhaftigkeit eines Distributionsweges.- 1. Langfristige Effizienz der Leistungserstellung als Ziel.- 2. Einflußfaktoren auf die Vorteilhaftigkeit eines Distributionsweges.- 2.1. Fähigkeit zur Schaffung und Nutzung von Marktpotentialen.- 2.2. Eignung zur Risikoreduktion.- 2.3. Kosten der Leistungserstellung.- 3. Kemgedanke zur Make-or-Buy-Optimierung im Distributionsbereich.- 3.1. Transaktionskosten als alleiniger Entscheidungsfaktor.- 3.2. Effizienz-Framework als Bezugsrahmen für die Make-or-Buy-Entscheidung.- 3.3. Ausprägungen der relevanten Transaktionsdimensionen.- 3.4. Ansatzpunkte zur Reduktion von Transaktionskosten.- 4. EXKURS: Implikationen der Make-or-Buy-Optimierung auf der Basis von Transaktionskosten.- 4.1. Einbeziehung der wettbewerbsstrategischen Ansätze von Porter.- 4.2. Einbeziehung des Lebenszykluskonzepts.- 4.3. Einbeziehung des Pull-Push-Konzepts.- Neuntes Kapitel Systematisierung der Betriebsformen von Intermediären.- 1. Klassifizierungssysteme.- 1.1. Traditionelle Typologien.- 1.2. Klassifizierungssystem auf Basis der Neuen Institutionenlehre.- 2. Basisformen der Gestaltungsalternativen im Distributionsweg.- 2.1. Markt-Lösung: Selbständige Händler.- 2.2. Hierarchie-Lösung: Eigene Distributionsorgane.- 2.3. Hybrid-Lösung I: Marktnahe Vertragliche Vertriebssysteme.- 2.4. Hybrid-Lösung II: Hierarchienahe Vertragliche Vertriebssysteme.- 3. Ableitung von Strategieempfehlungen.- 4. EXKURS: Nutzung einzelner Absatzwege in ausgewählten Branchen.- Zehntes Kapitel Fallbeispiel “Make-or-Buy in der Distribution von Bekleidung”.- 1. Ziel und Gegenstand der Analyse.- 2. Konzeptionelle Vorgehensweise.- 2.1. Projektplan für die Durchführung einer Make-or-Buy-Optimierung.- 2.2. Operationalisierung von Transaktionskosten mittels Scoring-Verfahren.- 2.3. Visualisierung der Make-or-Buy-Optimierung mittels Portfolio-Technik.- 3. Bestandsaufnahme über den deutschen Bekleidungsmarkt.- 4. Beispiel ESCADA AG.- 4.1. Unternehmensdaten und Marktpositionierung der Produkte.- 4.2. Strategieempfehlung auf Basis des Effizienz-Frameworks.- 4.3. Praktische Ausgestaltung des ESCADA-Distributionssystems.- 5. Beispiele zur Absatzwegenutzung von anderen Herstellern im Bekleidungsmarkt.- Elftes Kapitel Schlußbetrachtung.- 1. Kritische Würdigung des Beitrags der Neuen Institutionenlehre für Marketing-Fragestellungen.- 2. Beurteilung des Konzepts des Effizienz-Frameworks.- 3. Grenzen und Möglichkeiten einer ökonomischen Theorie des Marketing.- I. Unternehmens- und Umsatzkonzentration im Handel.- Il. Umsatzbedeutung wichtiger Betriebsformen des Einzelhandels.