Produktbild: Wider die Repräsentation
Band 41

Wider die Repräsentation Präsens/z Erzählen in Literatur, Film und Bildender Kunst

77,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2011

Herausgeber

Tanja Prokic + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,3 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-61005-3

Beschreibung

Portrait

Tanja Prokić, Studium der Philosophie, Neueren deutschen Literatur und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2006 Magisterabschluss, 2010 Promotion; seit 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Anne Kolb, Studium der Neueren deutschen Literatur, Romanistik, Komparatistik und Neueren und Neuesten Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2008 Magisterabschluss; seit Ende 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität München; seit Ende 2010 Promotionsstipendiatin der Bayerischen Eliteförderung.
Oliver Jahraus, Professor für Neuere deutsche Literatur und Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Erscheinungsdatum

17.02.2011

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,3 cm

Gewicht

560 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-61005-3

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Wider die Repräsentation
  • Inhalt: Oliver Jahraus: Geleitwort: Gegenwart als Provokation der Geistes- und Kulturwissenschaften – Anne Kolb/Tanja Prokić: Be, Now, Here: Präsen s/ z-Präsentationen wider die Repräsentation – Frank Habermann: Zu einer Poetologie der Präsenz. Theorie - Metaphysik - Unsagbarkeit – Michael Preis: Was sich dem Klassischen entzieht - Zur Entstehung einer Epoche der Präsenz – Carola Gruber: «Wie die Zeitung schreibt». Präsenz medialer Erzählmuster in Kürzestgeschichten von Thomas Bernhard und Ror Wolf – Silvia Tiedtke: Präsenz der Immanenz und Präsenz der Absenz in Rainer Maria Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge – Friederike Knüpling: «Jedes Mal, wenn ich den Namen ‘Joe Louis’ höre, fängt meine Nase an zu bluten.» - Präsenz als Thema und Qualität von Joyce Carol Oates’ On Boxing – Bernd Schneid: Der Selbstmord des schreibenden Samurai - Präsenz durch Absenz in Vladimir Nabokovs Das Modell für Laura – Anne Kolb: Lachen. Zur Präsentierung des Präsens bei Kafka, Beckett und Bataille – Nina Heiß: Der Film als präsentische Kunst par excellence? Versuch einer Neukonzeption aus medientheoretischer Sicht – Alexander Schlicker: Voir/Décevoir oder: Vom Erscheinen des Zwischenraums - Überlegungen zu einem Begriff der Präsenzeffektivität medialer Körperräume in Godards Détective – Benedikt Steierer: «Deine Welt ist nicht real!» Überlegungen zu Traum - Bewusstsein - Film und zur filmischen Produktion von Präsenz in Christopher Nolans Inception – Tanja Prokić: Amour fou als Schule des MehrGenießens. Produktions- und rezeptionsästhetische Verfahren der Präsen s/ z-Evokation am Beispiel des Amour-fou-Films – Karin Koschkar: Gegenwartsintensivierung - Kunstbetrachtung als Präsenzerfahrung. Überlegungen zu medialer und synästhetischer Reizüberflutung.