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Produktbild: Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung

Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung Ein Lernbuch für Ärztinnen, Ärzte und Studierende

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.1991

Abbildungen

IX, 362 S. 3 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,1 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53068-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.1991

Abbildungen

IX, 362 S. 3 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

362

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,1 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-53068-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Psychosoziale Kompetenz in der ärztlichen Primärversorgung
  • Ein Brief statt einer Einleitung.- 1 Nachdenken über das, was wir tun.- 1.1 Die beste Art des ärztlichen Redens ist das Zuhören—Patient und Arzt in Gespräch.- 1.2 Wie objektiv ist ärztliche Wahrnehmung?.- 1.3 Warum soll ein Praktiker auch Theorie studieren?.- 2 Konzepte, die unser Denken und Handeln leiten.- 2.1 Die zentrale Funktion der Patient-Arzt-Beziehung für Diagnostik und Therapie.- 2.2 Systemtheorie und Situationskreis.- 2.3 Die Psychoanalyse als Instrument ärztlichen Verstehens, Deutens und Handelns.- 2.4 Anmerkungen zur Entwicklungspsychologie.- 2.5 Anmerkungen zur Lerntheorie und Verhaltenstherapie.- 3 Aufgaben und Probleme im Praxisalltag.- 3.1 Neurotisches und psychotisches Verhalten—eine notwendige Differenzierung.- 3.2 Über Autonomie und Abhängigkeit, Nähe und Distanz.- 3.3 Angst und Angstkrankheiten.- 3.4 Funktionelle Syndrome: Der organgesunde Kranke in der Sprechstunde.- 3.5 Der depressive und suizidale Patient.- 3.6 Der trauernde Patient.- 3.7 Der „schwierige“ Patient.- 3.8 Der Süchtige, der Hausarzt und das soziale Netz.- 3.9 Der unheilbar Kranke und der Sterbende—„Wahrheit am Krankenbett“.- 3.10 Der Schmerz in seiner individuellen Bedeutung und die Schmerztherapie bei unheilbar Kranken.- 3.11 Paarbeziehungen und häufige Konfliktmuster.- 3.12 Über Sexualität und häufige Sexualstörungen.- 3.13 Der Patient mit Eßstörungen.- 4 Strategien psychotherapeutischer Intervention.- 4.1 Psychotherapie in der Primärversorgung.- 4.2 Krisenintervention.- 4.3 Entspannungsverfahren.- 4.4 Der Arzt der Familie.- 4.5 Selbsthilfe und soziales Netzwerk.- 4.6 Zur primärärztlichen Therapie mit Psychopharmaka.- 5 Lesen allein genügt nicht—Lernen hei?t auch gemeinsam üben.- 5.1 Wer Probleme löst, der lernt.- 5.2 Training derärztlichen Wahrnehmung.- 6 „Psychosomatische Grundversorgung“: Erforderliche Fortbildung („Psychotherapie-Richtlinien“).- 6.1 Text der Psychotherapie-Richtlinien.- 6.2 Kommentar.- 7 Dank an den Leser.- Bemerkungen des KBV-Vorsitzenden.- Dank an Förderer des Projekts.- Weiterführende Literatur.- Leserantwortbrief.