Die Seeschlachten des Dekeleischen Kriegs (413 - 404 v. Chr.)
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- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-81211-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät, Historisches Seminar III, Alte Geschichte), Veranstaltung: Der Peloponnesische Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung basiert auf der Mitarbeit in dem Hauptseminar "Der Peloponnesische Krieg" (431-404 v. Chr.) im Wintersemester 2009/2010 am historischen Seminar III der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Das Seminar befasste sich mit der chronologischen und inhaltlichen Aufarbeitung dieses Ereignisses im klassischen Griechenland. Am 19. Januar 2010 hielt der Verfasser ein Referat zum Thema "Die Seeschlachten des Dekeleischen Kriegs". Es wird als Grundlage der folgenden Erörterungen herangezogen. Die Vielfalt der Vorkommnisse sowie deren detaillierte Schilderung und Prägnanz verdanken wir insbesondere dem zeitgenössischen Historiker Thukydides und seinem Werk "Der Peloponnesische Krieg". Es endet jedoch unvermittelt mit dem achten Buch im Sommer 411. Thukydides befasst sich insofern nur mit einem kurzen Ausschnitt des Dekeleischen Kriegs bis zur Seeschlacht bei Kynossema. Als Hauptquellen dieser Arbeit wird der Verfasser daher die Schilderungen Xenophons und die Alternativtradition Diodors heranziehen . Xenophon schildert das Geschehen aus der Sicht als Zeitzeuge des Peloponnesischen Kriegs, während Diodor (er war Zeitgenosse Cäsars) aus der Retrospektive der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts, also ca. 350-380 Jahre später, und mit Bezug auf andere Quellen berichtet. Bedingt durch ihren zeitgenössischen Charakter orientieren sich die Ausführungen dieser Arbeit bevorzugt an den Schilderungen Xenophons, ohne jedoch die quellenkritische Auseinandersetzung mit beiden Autoren zu vernachlässigen.
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