Historische Entwicklung der Eisbrecherflotte auf dem Nördlichen Seeweg
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Sprache:Deutsch
18,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-81325-4
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Elsfleth, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entdeckung und Erforschung des Nördlichen Seewegs begann bereits vor dem Mittelalter. Auf der Suche nach neuen Seewegen wurden zahlreiche Versuche von russischen und europäischen Seefahrern unternommen die Arktis zu erkunden. Durch das kalte Klima und die schweren Eisverhältnisse war es nur schwer möglich ohne entsprechende eisverstärkten Schiffe die arktischen Meere zu erforschen. Mit dem Fortschritt der Technologien und dem Bau des ersten arktischen Eisbrechers im 19. Jahrhundert brach eine neue Ära in der Erforschung der Arktis an. Aufgrund der immer größer werdenden wirtschaftlichen und militärischen Relevanz des Nördlichen Seewegs, haben vor allem Russland und die Sowjetunion die Forschung und den Bau neuer Eisbrecher vorangetrieben. Heute ist die russische Eisbrecherflotte, quantitativ und qualitativ, die mächtigste der Welt. Trotz der neuen Technologien und leistungsstarken Atomeisbrecher ist das dem Menschen noch nicht gelungen eine ganzjährige Navigation auf dem Nördlichen Seeweg zu ermöglichen. Russland plant in naher Zukunft noch stärkere Atomeisbrecher zu bauen, die einen neuen Maßstab für die Eisbrechertechnologien setzen werden.
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