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Inszenierungsgesellschaft Ein einführendes Handbuch

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.1998

Herausgeber

Herbert Willems + weitere

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

598

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,3 cm

Gewicht

896 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13119-1

Beschreibung

Rezension

"ein ebenso anregender wie vielschichtiger Band" (Medienwissenschaft, 4/99)

"Das Buch leistet einen guten Überblick über die Nützlichkeit des dramatologischen Ansatzes in verschiedenen sozial- und medienwissenschaftlichen Bereichen." (Screenshot 7/99)

Portrait

Dr. Herbert Willems ist Professor am Fachbereich Soziologie der Universität Trier.

Martin Jurga ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Germanistische Linguistik der Universität Trier.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.1998

Herausgeber

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

598

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/3,3 cm

Gewicht

896 g

Auflage

1998

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-13119-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitung: Zum Aufbau des Buches und zu den Beiträgen.- I. Theorie und Programm.- Inszenierungsgesellschaft? Zum Theater als Modell, zur Theatralität von Praxis.- Inszenierung und Theatralität.- II. Analysen.- Identitäten und Interaktionen.- Das Problem, sich verständlich zu machen.- Authentisierung und Fiktionalisierung in Alltagsgesprächen.- Das Theater der Begegnungen: Zur Soziologie der “Anmache”.- Ausbruch aus der Normalität: Die Theatralität, Dramaturgie und Inszenierung des Coming out.- Trauern in Georgien: Zur Theatralisierung von Emotion, Religion und Moral.- Inszenierungsrituale von jugendlichen Black-Metal-Fans.- Aspekte modischer Kommunikation.- Gesellschaftliche Felder.- Zivilisation, Modernität, Theatralität: Identität und Identitätsdarstellung.- Erzwungene Ästhetik: Repräsentation, Zeremoniell und Ritual in der Politik.- Die Inszenierung von Verbrechen: Die Moskauer Schauprozesse (1936–1938).- “Aktivposten mit Dauerauftag”. Die Inszenierimg von Werten: Eine Fallstudie zur Alltagspraxis staatlicher Auszeichnungen.- Alazon und Eiron: Formen der Selbstdarstellung in der Wissenschaft.- Das Problem zur Lösung: Inszenierung von Professionalität.- Pragmatische Ästhetik: Inszenierung, Performance und die Kunstfertigkeit alltäglichen kommunikativen Handelns.- Habitus und Selbststilisierung: Zur Selbstdarstellung ostdeutscher Unternehmer im Transformationsprozeß.- Massenmedien.- “Ach, er war mehr unglücklich, als lasterhaft”: Zur Inszenierung des Verbrechers in der Kriminalgeschichte der Spätaufklärung.- Die Inszenierung der Information im Fernsehen.- Vom lieben Wort zur großen Fernsehinszenierung: Theatralisierungstendenzen bei der (Re)Präsentation von ‘Liebe’.- Latenz als Funktion von Inszenierung: Analyse und Interpretation des Spielfilms Don’t look now/Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973).- Daily Soap Operas: Zur Theatralität des Alltäglichen.- Die Inszenierung von Privatheit: Selbstdarstellung und Diskurspraxis in Daily Talks.- Freunde in guten und schlechten Zeiten: Parasoziale Beziehungen von Vielsehern zu Charakteren einer Daily Soap.- Der Cliffhanger. Formen, Funktionen und Verwendungsweisen eines seriellen Inszenierungsbausteins.- “Schumi, du Regengott”: Themeninszenierung in Tageszeitungen.- Zum Auftritt von Tageszeitungen: Auszüge aus einer Feinanalyse.- Das Theater des Politischen: Politik und Politikvermittlung im Fernsehzeitalter.- Zivilreligion als politisches Drama: Politisch-kulturelle Traditionen in der populären Medienkultur der USA.- Der Kampf um Inszenierungsdominanz: Gerhard Schröder im ARD-Politmagazin ZAK und Helmut Kohl im Boulevard Bio.- Theatrale Aspekte des Internet: Prolegomena zu einer zeichentheoretischen Analyse theatraler Textualität.- Zu den Autorinnen und Autoren.