Produktbild: Internationales Umweltmanagement

Internationales Umweltmanagement Gestaltungsfelder — Determinanten — Ausprägungen

Aus der Reihe mir-Edition

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.1996

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

548

Maße (L/B/H)

24/17/3,1 cm

Gewicht

964 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13787-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.1996

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

548

Maße (L/B/H)

24/17/3,1 cm

Gewicht

964 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13787-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A Einführung in die Problemstellung.- 1 Problemfacetten des Umweltthemas.- 1.1 Umweltbelastung und -Zerstörung als Großgefahr.- 1.2 Räumliche Globalität von Umweltbelastungen und -zerstörungen.- 1.3 Umweltprobleme in einer komplexen Welt.- 2 Zugänge zur Analyse von Umweltproblemen.- 3 Zielsetzung und Gang der Untersuchung.- B Internationale Betriebswirtschaftslehre und Umweltschutz.- 1 Erkenntnisperspektiven der ökologieorientierten Betriebswirtschaftslehre.- 1.1 Strukturierung betriebswirtschaftlicher Zugänge zur Analyse des Spannungsfeldes Ökonomie — Ökologie.- 1.1.1 Erklärung versus Gestaltung?.- 1.1.2 Einzelwirtschaftlicher Erfolg versus ökologische Nachhaltigkeit?.- 1.2 Der axiomatisch-deduktive Zugang: Die Modellierung des Umweltproblems in der Ökonomik.- 1.2.1 Erkenntnisinteresse und paradigmatischer Hintergrund des neoklassischen Programms.- 1.2.2 Ursachen ökologischer Probleme im Lichte der Ökonomik.- 1.2.2.1 Externe Effekte.- 1.2.2.2 Opportunismus.- 1.2.2.3 Intertemporale Aspekte umweltrelevanter Entscheidungen rationaler Akteure.- 1.2.2.4 Wachstumszwänge.- 1.2.3 Betriebswirtschaftliche Umweltökonomik: Umweltschutzbezogene unternehmerische Entscheidungskalküle auf der Grundlage des Rationalmodells des vollständig informierten “Homo oeconomicus”.- 1.2.4 Zum Anwendungsbezug formaler Theorien.- 1.3 Der praktisch-normative Zugang: Rationalisierung der Unternehmenspraxis.- 1.3.1 Soziales Handeln und natürliche Umwelt in praktischnormativer Perspektive.- 1.3.1.1 Zur Relevanz der sozialen Dimension für die Modellierung von Wirtschaftsprozessen.- 1.3.1.2 Sozialwissenschaftliche Pluralisierung: Vom Markt zum komplexen Netzwerk.- 1.3.1.3 Ökologisches Issue- und Ansprachsgruppen-management: Social Responsiveness durch ökologische Produkte und Prozesse.- 1.3.2 Information und natürliche Umwelt in praktischnormativer Perspektive.- 1.3.2.1 Zur Relevanz der informationellen Dimension für die Modellierung von Wirtschaftsprozessen.- 1.3.2.2 Handlungsoptionen für das Umweltmanagement bei informationell begrenzter Rationalität.- 1.3.2.2.1 Ökologisches Informationsmanagement.- 1.3.2.2.2 Ökologische Innovation.- 1.3.2.2.3 Ökologisches Signaling.- 1.3.3 Informationsbezogene Grenzen der hierarchischen Steuerung sozio-technischer Systeme.- 1.4 Der ökologisch-normative Zugang: Suche nach einer vernünftigeren einzelwirtschaftlichen Praxis.- 1.4.1 Anliegen, Erkenntnisperspektive und Probleme des ökologisch-normativen Zugangs.- 1.4.2 Verständigungsorientiertes (Umwelt-)Management als Ausdruck sozialer Verantwortung.- 1.5 Zur Mehrdimensionalität des Umweltmanagements und der ökologieorientierten Betriebswirtschaftslehre.- 1.5.1 Ökologieorientierte Unternehmensführung im Spannungsfeld zwischen kostenminimierender Externalisierung, erfolgspotentialorientierter Internalisierung und ethischnormativ begründetem Umweltschutz.- 1.5.1.1 Zur Strukturierung des Verhältnisses zwischen Kostenminimierung und Erfolgspotentialaufbau: Umweltschutz als Investition.- 1.5.1.2 Zur Strukturierung des Verhältnisses von erfolgspotentialorientiertem und moralisch begründetem Umweltschutz: Moral als unsicherheitsvermindernder und legitimitätssichernder Faktor.- 1.5.2 Ökologieorientierte Betriebswirtschaftslehre als Lehre von den Handlungsoptionen der ökologieorientierten Unternehmensführung.- 2 Erfahrungs- und Erkenntnisobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.1 Erfahrungsobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.1.1 Internationale Unternehmen als Erfahrungsobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.1.2 Multinationale Unternehmen als Erfahrungsobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.2 Erkenntnisobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.2.1 Die These von der fehlenden Eigenständigkeit der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.2.2 Internationalisierungsbedingte Probleme in der Unternehmenspraxis.- 2.2.3 Strukturierung der Erkenntnisobjekte der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.3 Erkenntnisperspektiven der internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 2.3.1 Internationalisierungsökonomik.- 2.3.2 Internationale Managementlehre.- 2.3.3 Internationale Unternehmensethik.- 3 Ökologieorientierte internationale Betriebswirtschaftslehre.- 3.1 Erkenntnisobjekte einer ökologieorientierten internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 3.2 Erkenntnisperspektiven einer ökologieorientierten internationalen Betriebswirtschaftslehre.- 3.3 Strukturierung potentiell relevanter Erklärungs- und Deutungsmuster.- C Umweltschutz im Entscheidungsfeld multinationaler Unternehmen.- 1 Konzeptioneller Bezugsrahmen.- 2 Ökologiebezogener Kontext multinationaler Unternehmenstätigkeit: Umweltschutz im Spannungsfeld nationaler Interessen und überstaatlicher Erfordernisse.- 2.1 Notwendigkeit, Ansatzpunkte und Probleme staatlicher Umweltpolitiken.- 2.2 Internalisierungsprobleme im internationalen Kontext.- 2.3 Umweltschutz und internationale Wettbewerbsfähigkeit.- 2.3.1 Parameter der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.- 2.3.2 Konzeptionelle Überlegungen zum Zusammenhang von Umweltschutz und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.- 2.3.2.1 Internationale Wettbewerbswirkungen des produktbezogenen Umweltschutzes.- 2.3.2.2 Internationale Wettbewerbswirkungen des produktionsbezogenen Umweltschutzes.- 2.3.3 Empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Umweltschutz und internationaler Wettbewerbsfähigkeit.- 2.4 Internationale Politikkoordination.- 2.4.1 Notwendigkeit internationaler umweltpolitischer Koordination.- 2.4.2 Institutionen der internationalen umweltpolitischen Koordination.- 2.4.3 Umweltpolitische Koordinationsprobleme.- 2.4.4 Weltwirtschaftsordnung und wechselseitige Instrumentalisierung von Umwelt- und Außenhandelspolitik.- 2.4.4.1 Umweltschutzorientierte Außenhandelspolitik.- 2.4.4.2 Außenhandelsorientierte Umweltpolitik.- 2.4.5 Internationale Reglementierung multinationaler Unternehmensaktivitäten.- 2.4.5.1 Unilaterale Reglementierung multinationaler Unternehmensaktivitäten durch Stammlandvorschriften.- 2.4.5.2 Multilaterale Reglementierung multinationaler Unternehmensaktivitäten durch Verhaltenskodizes.- 2.5 Zwischenfazit.- 3 Einfluß des ökologiebezogenen Kontexts auf die Ausprägung potentieller Wettbewerbsvor- und -nachteile multinationaler Unternehmen.- 3.1 Zur Klassifikation potentieller Wettbewerbsvor- und -nachteile multinationaler Unternehmen.- 3.2 Verbundvorteile und -hindernisse bei multinationaler Unternehmenstätigkeit.- 3.2.1 Internationale Erfahrungseffekte.- 3.2.2 Kostendegressionseffekte.- 3.2.3 Arbitrage-Effekte.- 3.2.4 Economies-of-Scope-Effekte.- 3.2.5 Entwicklungsstand-Portfolio-Effekte.- 3.2.6 Cross-Subsidizing-Effekte.- 3.2.7 Risikodiversifikationseffekte.- 3.2.8 International-Governance-Effekte.- 3.2.9 Global-Village-Effekte.- 3.2.10 Komplexitätsbarrieren.- 3.2.11 Internationale Transferbarrieren.- 3.3 Zusammenstellung der umweltschutzbezogenen Handlungsoptionen zur Nutzung potentieller Wettbewerbsvor- und -nachteile.- 4 Bausteine der ökologieorientierten strategischen Führung multinationaler Unternehmen.- 4.1 Internationalisierungsstrategien und Umweltschutz.- 4.1.1 Strategische Orientierungen.- 4.1.2 Einfluß umweltschutzinduzierter Änderungen potentieller Wettbewerbsvor- und -nachteile auf die Vorteilhaftigkeit alternativer strategischer Orientierungen.- 4.1.3 Strategische Umweltschutzorientierungen.- 4.1.3.1 Determinanten und Ausprägungen strategischer Umweltschutzorientierungen.- 4.1.3.2 Empirische Befunde zum strategischen Umweltmanagement multinationaler Unternehmen.- 4.2 Umsetzung strategischer Umweltschutzorientierungen.- 4.2.1 Umweltschutz und Standortentscheidung.- 4.2.1.1 Umweltschutzstrategiekonforme Wertschöp-fungskonfigurationen.- 4.2.1.2 Empirische Ergebnisse zum Zusammenhang von Umweltschutz und Wertschöpfungskonfiguration.- 4.2.1.3 Umweltschutzbezogene Standortprojektplanung in multinationalen Unternehmen.- 4.2.1.4 Empirische Ergebnisse zur umweltschutzbezogenen Standortprojektplanung in multinationalen Unternehmen.- 4.2.2 Umweltschutz und nicht-direktinvestiver Ressourcentransfer.- 4.2.3 Koordination von Aufgabenerfüllungsprozessen unter dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes.- 4.2.3.1 Strukturelle Koordination.- 4.2.3.1.1 Organisationsstrukturen multinationaler Unternehmen und strukturelle Koordination.- 4.2.3.1.2 Strukturelle Verankerung der Umweltschutzfunktion in multinationalen Unternehmen.- 4.2.3.2 Technokratische Koordination.- 4.2.3.2.1 Basisoptionen der technokratischen Koordination der multinationalen Wertschöpfung.- 4.2.3.1.2 Technokratische Koordination und Umweltschutz.- 4.2.3.3 Personenorientierte Koordination und Umweltschutz.- 4.2.4 Sozio-politische Ausrichtung des Umweltmanagements.- D Nachwort.