• Produktbild: Präventiver Umweltschutz und seine Organisation in Unternehmen
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Präventiver Umweltschutz und seine Organisation in Unternehmen Diss.

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.1996

Abbildungen

XXIX, mit 6 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13299-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.1996

Abbildungen

XXIX, mit 6 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

379

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13299-2

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Die Untersuchung.- 1.1 Ausgangspunkte.- 1.2 Fragestellung und Vorgehen.- 1.3 Begriffsdefinitionen.- 2. Prävention als ökologische Anforderung an Unternehmen.- 2.1 Legitimation und Grenzen des reparativen Umweltschutzes.- 2.2 Prävention — Die Perspektive unterschiedlicher Disziplinen.- 2.2.1 Ökologieorientierte Präventionskonzepte der BWL: Qualitatives Wachstum, integrierter Umweltschutz und Risikomanagement.- 2.2.2 Vorsorge als Prinzip der nationalen Umweltpolitik.- 2.2.3 Vorsorge als Prinzip des nationalen Umweltrechts.- 2.2.4 Vorsorge als Prinzip der internationalen Umweltpolitik und des internationalen Umweltrechts.- 2.2.5 Weitere Präventionsfelder der BWL: Qualitätsmanagement und Arbeitsumweltschutz.- 1 Qualitätsmanagement.- 2 Arbeitsumweltschutz.- 2.2.6 Zwischenergebnis.- 2.3 Inhalt des präventiven betrieblichen Umweltschutzes.- 2.4 Gestaltungsrelevante Merkmale eines präventiven betrieblichen Umweltschutzes.- 2.4.1 Reduktion der Wirkungsursache.- 2.4.2 Ganzheitlichkeit von Problemsicht und -behandlung (umfassende Minimierung).- 2.4.3 Unsicherheit und Veränderlichkeit ökologischen Wissens.- 2.4.4 Ökologische Betroffenheit sämtlicher organisatorischer Einheiten und Funktionen.- 2.5 Zusammenfassung.- 3. Einflüsse auf das umweltverträgliche Entscheiden und Handeln des einzelnen Organisationsmitglieds.- 3.1 Verhaltenstheoretische Vorüberlegungen.- Psychologisches Verhaltensmodell (93) Organisationstheoretisches Entscheidungsmodell (94) Arbeitswissenschaftliche und -psychologische Modelle des Verhaltensspielraums (96) Rollentheorie (98) Theorie externer Effekte (100) Das Konzept nicht intendierter Konsequenzen (101) Arbeits- und mikropolitische Analysen (103) Umweltpsychologische Modelle (106).- 3.2 Demographische und sozio-ökonomische Eigenschaften von Organisationsmitgliedern.- 3.3 Psychographische Eigenschaften von Organisationsmitgliedern.- 3.3.1 Qualifikation für umweltverträgliches Verhalten.- 3.3.2 Motivation zu umweltverträglichem Verhalten.- 1 Umweltorientierte Werthaltung.- 2 Einstellung zum Umweltschutz.- Wahrgenommene Ernsthaftigkeit der Umweltwirkung (135) Emotionale persönliche Betroffenheit (138) Wahrgenommene Kontrolle/Kausal itätsorientierung (141) Einstellung gegenüber umweltverträglichem Verhalten (Einstellung i.e. S.) und ihre Verfügbarkeit (143) Vertrauen (145) Verhaltensbereitschaft und -absicht (146).- 3 Kosten-Nutzen-Abwägung / Andere Verhaltensmotive.- 3.4 Situative Einflüsse.- 3.4.1 Das Umweltproblem.- 3.4.2 Der strategische Rahmen umweltverträglichen Verhaltens.- 1 Absichten und Ziele.- 2 Strategien und Maßnahmen.- 3.4.3 Der organisatorische Rahmen umweltverträglichen Verhaltens — Fremd- und Selbstorganisation.- 1 Gesetzgebung, Rechtsprechung und Normungssysteme.- Inhaltliche Vorgaben (170) Organisatorische Vorgaben (173) Rechtliche Zuweisung von Verantwortung (177).- 2 Arbeitsbeziehungen.- Beteiligungsrechte (181) Entlohnungssysteme/-grundsätze (185) Arbeitsbedingungen (186) Qualifizierung (186) Umweltschutz (187).- 3 Die Stelle.- Definition der Aufgabe (191) Normierung der Aufgabe (194) Formalisierung der Aufgabe (198) Kompetenzumfang (200) Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten (201) Anreiz und Kontrolle (204) Verhaltens-interdependenzen (208).- 4 Kulturelle Gemeinschaften.- Organisationskultur (211) Gruppennormen (216) Organisationsübergreifende Kulturen (221).- 3.4.4 Verfügbarkeit umweltverträglicher Alternativen.- 3.5 Zusammenfassung.- 4. Ansätze zur Gestaltung eines präventiven betrieblichen Umweltschutzes.- 4.1 Fremdorganisation als Ausgangspunkt: Die gesetzliche Minimalauslage.- 4.2 Organisationstheoretische Überlegungen.- 4.2.1 Arbeitsteilung und Konfiguration.- 1 Funktional-additive Organisation und Integration als entgegengesetzte Gestaltungskonzepte.- 2 Prävention als Aufgabe der Führung, von Experten oder jedes Organisationsmitglieds?.- Prävention als Führungsaufgabe (237) Prävention als Expertenaufgabe (239) Prävention als Bereichsaufgabe (254) Prävention durch Sekundärorganisation (259).- 3 Konfiguration.- 4.2.2 Verhaltenssteuerung und -koordination.- 1 Einräumen der Verfügungsmöglichkeit über Ressourcen.- 2 Vorgabe von Verhaltensnormen und Entwicklung einer gemeinsamen Werthaltung.- 3 Ergänzende Maßnahmen.- Verbesserung der Informationen über Verhaltensnormen (268) Verbesserung der Fähigkeiten und der Informationsstände (268) Motivierung der Organisationsmitglieder (285).- 4.3 Organisationspraktische Überlegungen.- 4.3.1 Anknüpfung an inhaltlich und strukturell affine Aufgaben?.- Qualitätsmanagement * Arbeitsumweltschutz.- 4.3.2 Umweltorientierung der Arbeitsbeziehungen?.- 4.3.3 Umsetzung der Normensysteme zum Umweltmanagement?.- 5. Grenzen und Hemmnisse präventiven betrieblichen Umweltschutzes.- Entropie * Kosten * Zeit * Wissen * Wahrnehmung * Komplexität * Ökologische Blindheit der verhaltenssteuernden und -koordinierenden Instrumente * Arbeitsteilung * Sozial-organisatorischer Konservativismus oder strategy follows structure.- Normenverzeichnis: Gesetze und Urteile.