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Menschen, die getötet haben Tiefenhermeneutische Analysen von Tötungsdelinquenten

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1996

Abbildungen

mit 5 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12821-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1996

Abbildungen

mit 5 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

476 g

Auflage

1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12821-4

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Modelle zur Erklärung von Kriminalität.- 1.1 Biologistische Ansätze.- 1.2 Das Konzept der Psychopathischen Persönlichkeit.- 1.3 Soziologische Theorien.- 1.3.1 Sozialstrukturelle Ansätze.- 1.3.2 Sozialisationsbedingungen.- 1.3.3 Soziale Kontrolltheorien.- 1.3.4 Theorie der Neutralisationstechniken.- 1.3.5 Der labeling-approach Ansatz.- 1.4 Psychodynamische Theorien älterer Provenienz.- 1.4.1 Freud: Der Verbrecher aus Schuldbewußtsein.- 1.4.2 Alexanderund Staub: Der Verbrecher und seine Richter.- 1.4.3 Stekels Konzept des universell kriminellen Kindes.- 1.4.4 Reik: Geständniszwang und Strafbedürfhis.- 1.5 Neuere psychoanalytische Ansätze.- 1.5.1 Moser: Jugendkriminalität und Gesellschaftsstruktur.- 1.5.2 Richter: Projektive Familiensysteme.- 1.5.3 Rauchfleisch: Dissozialität.- 1.6 Weibliche Kriminalität.- 1.6.1 Biologistische Erklärungsmodelle.- 1.6.2 Psychoanalytische Ansätze.- 1.6.3 Mehr-Faktoren-Ansätze.- 1.6.4 Strukturell-funktionale Devianztheorien.- 1.6.5 Labelingapproach.- 1.6.6 „Männliche“ Kriminalität und „weibliche“ Krankheit?.- 1.6.7 Spezifisch weibliche Delikte.- 1.6.8 Die “maskierte” Kriminalität von Frauen.- 1.6.9 Unterschiedliche Rechtsanwendung.- 2 Tötungsdelinquenz.- 2.1 Allgemeiner Überblick.- 2.2 Klassifikationsmöglichkeiten von Tötungsdelikten.- 2.2.1 Täteraspekte.- 2.2.2 Situationsaspekte.- 2.2.3. Gruppendelikte.- 2.2.4 Die Trennungstat.- 2.2.5 Bereicherungstaten.- 2.3 Frauen, die töten (Jones, 1986).- 2.3.1 Geschlechtsspezifische Aspekte der Tötungskriminalität.- 2.3.2 Geschlechtsspezifische Diskriminierung von Frauen, die töten.- 2.3.3 Die Kindstötung.- 2.3.4 Soziologische Daten über Frauen, die töten.- 2.3.5 Abschließende Betrachtung.- 3 Die Institution Gefängnis.- 3.1 Beschreibung des Gefängnisses als totale Institution.- 3.2 Die gesellschaftliche Funktion der Justizvollzugsanstalten.- 3.3 Foucault: Überwachen und Strafen.- 3.4 Die Rolle der Bediensteten.- 3.5 Die Funktion der Organisation Gefängnis für die Bediensteten.- 3.6 Die Identität der Gefangenen.- 3.7 Die Rolle der totalen Institution tur die Gefangenen.- 3.8 Das Gefängnis als Mutterersatz.- 3.9 Das Gefängnis als Vaterersatz.- 3.9.1 Die Flucht vor den Frauen.- 3.9.2 Homosexualität.- 3.10 Das Hafterleben von Frauen.- 4 Zur Methodik der Untersuchung.- 4.1 Die Erhebungsmethodik.- 4.1.1 Das narrative Interview (Schütze).- 4.1.2 Der Interviewleitfaden.- 4.2 Grundsätzliches zur Erhebung von Biographien der Straftäter.- 4.3 Durchführung der Untersuchung.- 4.4 Transskriptionsregeln.- 4.5 Auswertungsmethodik.- 4.6 Die Kreativitätsforschung.- 4.6.1 Das Modell des kreativen Prozesses.- 4.6.2 Systematische Heuristik.- 4.7 Kommunikative Validierung durch Korrespondenzprozesse.- 4.7.1 Freunde und Kollegen.- 4.7.2 Kontrollanalyse.- 4.7.3 Kolloquium.- 4.7.4 Die Doktormutter.- 4.8 Forschungsmethodologische Perspektiven.- 4.8.1 Tiefenhermeneutische Analyse nach Leithäuser & Volmerg.- 4.8.2 Die Methode des Auswertens nach Leithäuser & Volmerg.- 4.8.3 Tiefenhermeneutische Interpretation von Texten.- 4.9 Qualitative Inhaltsanalyse (Mayring).- 4.10 Psychotherapeutische/diagnostische Perspektiven.- 4.10.1 Die Selbstpsychologie Kohuts.- 4.10.2 Integrative Therapie.- 4.10.3 Der Kontaktzyklus bei Perls.- 5 Auswertung: Einzelfalldarstellungen.- 5.1 Gaby: „Ja, das klassische Dreiecksverhältnis“.- 5.1.1 Kontextprotokoll.- 5.1.2 Interviewverlauf.- 5.1.3 Lebenslauf.- 5.1.4 Interpretation.- 5.2 Gertrud: „Der Zeitpunkt war da, ßr mich was zu tun“.- 5.2.1 Kontextprotokoll.- 5.2.2 Interviewverlauf.- 5.2.3 Lebenslauf.- 5.2.4 Interpretation.- 5.3 Monalisa: „Weil ich meine Knastzeit so liebe und eine der Lebenslänglichen bin, die so schwer zu entlassen sind“.- 5.3.1 Kontextprotokoll.- 5.3.2 Interview verlauf.- 5.3.3 Lebenslauf.- 5.3.4 Interpretation.- 5.4 Rose: „Und immer diese Hörigkeit“.- 5.4.1 Kontextprotokoll.- 5.4.2 Interviewverlauf.- 5.4.3 Lebenslauf.- 5.4.4 Interpretation.- 5.5 Erika: “Ich bin keen Mensch, ich bin’n Ungeheuer…”.- 5.5.1 Kontextprotokoll.- 5.5.2 Interviewverlauf.- 5.5.3 Lebenslauf.- 5.5.4 Interpretation.- 5.6 Hans: „Ich hob keine Abwehrstoffe gehabt dagegen“.- 5.6.1 Kontextprotokoll.- 5.6.2 Interviewverlauf.- 5.6.3 Lebenslauf.- 5.6.4 Interpretation.- 5.7 Heinz: „Formell war ja alles lieb und nett; formell war alles mit dem lieben Gott ausgehandelt und bestens geregelt“.- 5.7.1 Kontextprotokoll.- 5.7.2 Interviewverlauf.- 5.7.3 Lebenslauf.- 5.7.4 Interpretation.- 5.8 Pierre: „Ick bin nu ma en Mörder“.- 5.8.1 Kontextprotokoll.- 5.8.2 Interviewverlauf.- 5.8.3 Lebenslauf.- 5.8.4 Interpretation.- 5.9 Rolf: „Ich lebe, weil ich nicht sterben will Das ist alles“.- 5.9.1 Kontextprotokoll.- 5.9.2 Interviewverlauf.- 5.9.3 Lebenslauf.- 5.9.4 Interpretation.- 5.10 Stefan: „Und grade dief die so groß und laut tönen, es unmöglich finden, daß die für mich eigentlich am gefährdetsten sind“.- 5.10.1 Kontextprotokoll.- 5.10.2 Interviewverlauf.- 5.10.3 Lebenslauf.- 5.10.4 Interpretation.- 6 Schlußfolger ungen: Das Gefängnis als “Stützkorsett” des Ichs.- 6.1 Mesalliancen.- 6.1.1 Erika.- 6.1.2 Rolf.- 6.1.3 Hans.- 6.1.4 Monalisa.- 6.2 Allianzen.- 6.2.1 Heinz.- 6.2.2 Gaby.- 6.2.3 Stefan.- 6.2.4 Pierre.- 6.3 Der schizoide Modus.- 6.3.1 Gertrud.- 6.3.2 Rose.- 7 Anmerkungen zur Psychotherapie mit Dissozialen.- 7.1 Zur Frage des Therapiezieles.- 7.2 Zur Frage der Therapiemotivation.- 7.3 Zur Frage des Arbeitsbündnisses.- 7.4 Zur Frage der Gegenübertragungsphänomene.- 7.5 Zur Frage erlebnisaktivierender Methoden.- 7.6 Zur Frage der Spezifität der Psychotherapie weiblicher Therapeuten mit Straffälligen.- 8 Ausbück.- 9 Zusammenfassung.