Beurteilung von Heuristiken

Inhaltsverzeichnis

1. Die Aufgabenstellung der Arbeit.- 11. Vorüberlegungen.- 12. Der Begriff “heuristische Lösungsverfahren”.- 13. Einsatzfelder für Heuristiken.- 131. Ein Überblick.- 132. Lösungsdefekte Problembereiche, die den Einsatz von Heuristiken erfordern.- 133. Eine exemplarische Problemstrukturierung, in deren Rahmen sich lösungsdefekte Probleme herauskristallisieren.- 134. Die Problemstrukturierung als Gegenstand der Planungstheorie in schlecht-strukturierten Problemsituationen: Heuristik im weiteren Sinne.- 135. Das Zusammenspiel zwischen der engeren und der weiteren Verwendung des Begriffs Heuristik und der zugehörigen Heuristikbeurteilungen.- 14. Ziel und Gang der Untersuchung.- 2. Denkanstöße zu einer Neuorientierung bei der Beurteilung von Heuristiken.- 21. Ein Überblick.- 22. Vorschläge zu einer systematisierten Erfassung des zur Heuristikbeurteilung benötigten Datenmaterials.- 221. Auf Newell zurückgehende Beurteilungskriterien.- 222. Das Berichtsformular von Ignizio.- 23. Vorschläge zur Auswertung des für eine Heuristikbeurteilung gegebenen Datenmaterials.- 231. Die strukturierte Sammlung von Detailaussagen ohne sie weiterzuverarbeiten, dargestellt an einem Beispiel.- 232. Systematische Versuche, Detailaussagen zu einem Gesamturteil zu verdichten.- 232.1 Ein Überblick.- 232.2 Die “Kosten-Leistungs-Relation” von Pfohl und Hebel.- 232.3 Der Einsatz der Nutzwertanalyse und von Scoring-Modellen.- 232.31 Die Grundidee.- 232.32 Die sechs Schritte der Nutzwertanalyse und deren Beziehungen zum Problembereich der Heuristikbeurteilung.- 232.33 Grenzen der Einsatzmöglichkeiten.- 233. Die Einbindung des Datenmaterials in Expertensysteme.- 233.1 Vorüberlegungen.- 233.2 Das Wesen von Expertensystemen.- 233.3 Bestandteile von Expertensystemen.- 233.4 Die exemplarische Beschreibung der Funktionsweise eines Expertensystems.- 233.5 Anwendungsbeispiel für Expertensysteme und Fazit.- 24. Die Konzeption einer Neuorientierung.- 241. Die Darstellung.- 242. Die Einordnung der Konzeption in einen allgemein-wissenschaftstheoretischen Zusammenhang.- 3. Die Begrenzung der Untersuchung auf logistische Problemstellungen als spezielles Anwendungsfeld für Heuristiken.- 31. Die Problemeingrenzung.- 32. Exemplarische Heuristiken im Bereich der Logistik.- 321. Ein Überblick.- 322. Die Savingsheuristik.- 323. Die Sweepheuristik.- 324. Die Heuristik “Bester Nachfolger”und Einfügungsheuristiken.- 325. Eine Heuristik, die auf flächendeckenden Kurven basiert.- 326. Austausch- und Umsetzverfahren zur Verbesserung von Ausgangslösungen.- 4. Ergebnisorientierte Beurteilungskriterien für Heuristiken, die primär auf lösungsdefekte Probleme zugeschnitten sind.- 41. Die Qualitätscharakteristik als eine Beurteilungsgrundlage für Heuristiken.- 42. Analytische Vorgehensweisen zur Erarbeitung von Elementen der Qualitätscharakteristik.- 421. Worst-case Analysen.- 421.1 Vorüberlegungen.- 421.2 Die grundsätzliche Vorgehensweise der Worst-case Analyse, dargestellt an einem Beispiel.- 421.3 Kritische Würdigung.- 421.31 Begrenztes Einsatzfeld der Analysen.- 421.32 Begrenzter Aussagegehalt der Worst-case-Garantien.- 422. Probabilistische Analysen.- 43. Simulative Vorgehensweisen zur Erarbeitung der Qualitätscharakteristik.- 431. Der Gang der Untersuchung im Kapitel 43.- 432. Probleme bei der Durchführung und Ergebnispräsentation eines simulativen Heuristiktests und Problemlösungsmöglichkeiten.- 432.1 Ein Überblick.- 432.2 Die präzise Beschreibung der behandelten Problemklasse.- 432.3 Repräsentative Testprobleme: Ihr Vorsprung und ihre Verfügbarkeit.- 432.4 Die präzise Beschreibung der eingesetzten Heuristik und der erzielten Ergebnisse.- 433. Das Problem der mangelnden Informationen über die Optimallösung und Problemlösungsmöglichkeiten.- 433.1 Ein Überblick.- 433.2 Die Verwendung von Bounds (Schranken) für die optimalen Zielfunktionswerte.- 433.3 Das Schätzen optimaler Zielfunktionswerte.- 433.31 Die Punktschätzung optimaler Zielfunktionswerte.- 433.32 Die Intervallschätzung optimaler Zielfunktionswerte.- 433.33 Zwischenfazit und Erweiterungsmöglichkeiten.- 433.34 Berechnungsexperimente zu den Schätzverfahren für optimale Zielfunktionswerte.- 433.4 Die Generierung von Problemen mit bekannter optimaler Lösung.- 434. Die beispielbezogene, simulative Ermittlung von Qualitätscharakteristiken.- 434.1 Vorüberlegungen.- 434.2 Ansatzpunkte zur Ermittlung von Qualitätscharakteristiken auf der Basis von Literaturergebnissen.- 434.21 Anhaltspunkte für eine Qualitätscharakteristik der Savingsheuristik.- 434.22 Anhaltspunkte für eine Qualitätscharakteristik der Heuristik “Bester Nachfolger”.- 434.3 Die Ermittlung von Qualitätscharakteristiken auf der Basis umfangreicher Berechnungsexperimente.- 434.31 Vorüberlegungen.- 434.32 Der Einsatz des im Kapitel.- 433.4 beschriebenen Datengenerators.- 434.33 Der Einsatz von Datengeneratoren mit besonderer Berücksichtigung der Verteilungsfunktion aller Entfernungen.- 434.34 Der Einsatz von Datengeneratoren mit möglichst weitgehender topologischer Erklärbarkeit der Entfernungsmatrix.- 434.35 Variations- und Verbesserungsmöglichkeiten des an topologischer Erklärbarkeit orientierten Datengenerators.- 434.36 Exemplarische Experimente mit den Datengeneratoren zur Herleitung von Beurteilungsaussagen.- 434.361 Ein Überblick.- 434.362 Experiment 1: Veränderung der Qualitätscharakteristikenbei wachsender Problemgröße.- 434.363 Experiment 2: Variation der Verteilungsfunktion aller Entfernungen der Datenmatrix.- 434.364 Experiment 3: Veränderung der durchschnittlichen zwischenörtlichen Entfernung auf der Optimaltour.- 434.365 Experiment 4: Evaluierung eines Literaturergebnisses.- 5. Ein Ausblick.
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neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 102

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13053-0

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Vorschläge zur Auswertung des für eine Heuristikbeurteilung gegebenen Datenmaterials.- 231. Die strukturierte Sammlung von Detailaussagen ohne sie weiterzuverarbeiten, dargestellt an einem Beispiel.- 232. Systematische Versuche, Detailaussagen zu einem Gesamturteil zu verdichten.- 232.1 Ein Überblick.- 232.2 Die “Kosten-Leistungs-Relation” von Pfohl und Hebel.- 232.3 Der Einsatz der Nutzwertanalyse und von Scoring-Modellen.- 232.31 Die Grundidee.- 232.32 Die sechs Schritte der Nutzwertanalyse und deren Beziehungen zum Problembereich der Heuristikbeurteilung.- 232.33 Grenzen der Einsatzmöglichkeiten.- 233. Die Einbindung des Datenmaterials in Expertensysteme.- 233.1 Vorüberlegungen.- 233.2 Das Wesen von Expertensystemen.- 233.3 Bestandteile von Expertensystemen.- 233.4 Die exemplarische Beschreibung der Funktionsweise eines Expertensystems.- 233.5 Anwendungsbeispiel für Expertensysteme und Fazit.- 24. Die Konzeption einer Neuorientierung.- 241. Die Darstellung.- 242. Die Einordnung der Konzeption in einen allgemein-wissenschaftstheoretischen Zusammenhang.- 3. Die Begrenzung der Untersuchung auf logistische Problemstellungen als spezielles Anwendungsfeld für Heuristiken.- 31. Die Problemeingrenzung.- 32. Exemplarische Heuristiken im Bereich der Logistik.- 321. Ein Überblick.- 322. Die Savingsheuristik.- 323. Die Sweepheuristik.- 324. Die Heuristik “Bester Nachfolger”und Einfügungsheuristiken.- 325. Eine Heuristik, die auf flächendeckenden Kurven basiert.- 326. Austausch- und Umsetzverfahren zur Verbesserung von Ausgangslösungen.- 4. Ergebnisorientierte Beurteilungskriterien für Heuristiken, die primär auf lösungsdefekte Probleme zugeschnitten sind.- 41. Die Qualitätscharakteristik als eine Beurteilungsgrundlage für Heuristiken.- 42. Analytische Vorgehensweisen zur Erarbeitung von Elementen der Qualitätscharakteristik.- 421. Worst-case Analysen.- 421.1 Vorüberlegungen.- 421.2 Die grundsätzliche Vorgehensweise der Worst-case Analyse, dargestellt an einem Beispiel.- 421.3 Kritische Würdigung.- 421.31 Begrenztes Einsatzfeld der Analysen.- 421.32 Begrenzter Aussagegehalt der Worst-case-Garantien.- 422. Probabilistische Analysen.- 43. Simulative Vorgehensweisen zur Erarbeitung der Qualitätscharakteristik.- 431. Der Gang der Untersuchung im Kapitel 43.- 432. Probleme bei der Durchführung und Ergebnispräsentation eines simulativen Heuristiktests und Problemlösungsmöglichkeiten.- 432.1 Ein Überblick.- 432.2 Die präzise Beschreibung der behandelten Problemklasse.- 432.3 Repräsentative Testprobleme: Ihr Vorsprung und ihre Verfügbarkeit.- 432.4 Die präzise Beschreibung der eingesetzten Heuristik und der erzielten Ergebnisse.- 433. Das Problem der mangelnden Informationen über die Optimallösung und Problemlösungsmöglichkeiten.- 433.1 Ein Überblick.- 433.2 Die Verwendung von Bounds (Schranken) für die optimalen Zielfunktionswerte.- 433.3 Das Schätzen optimaler Zielfunktionswerte.- 433.31 Die Punktschätzung optimaler Zielfunktionswerte.- 433.32 Die Intervallschätzung optimaler Zielfunktionswerte.- 433.33 Zwischenfazit und Erweiterungsmöglichkeiten.- 433.34 Berechnungsexperimente zu den Schätzverfahren für optimale Zielfunktionswerte.- 433.4 Die Generierung von Problemen mit bekannter optimaler Lösung.- 434. Die beispielbezogene, simulative Ermittlung von Qualitätscharakteristiken.- 434.1 Vorüberlegungen.- 434.2 Ansatzpunkte zur Ermittlung von Qualitätscharakteristiken auf der Basis von Literaturergebnissen.- 434.21 Anhaltspunkte für eine Qualitätscharakteristik der Savingsheuristik.- 434.22 Anhaltspunkte für eine Qualitätscharakteristik der Heuristik “Bester Nachfolger”.- 434.3 Die Ermittlung von Qualitätscharakteristiken auf der Basis umfangreicher Berechnungsexperimente.- 434.31 Vorüberlegungen.- 434.32 Der Einsatz des im Kapitel.- 433.4 beschriebenen Datengenerators.- 434.33 Der Einsatz von Datengeneratoren mit besonderer Berücksichtigung der Verteilungsfunktion aller Entfernungen.- 434.34 Der Einsatz von Datengeneratoren mit möglichst weitgehender topologischer Erklärbarkeit der Entfernungsmatrix.- 434.35 Variations- und Verbesserungsmöglichkeiten des an topologischer Erklärbarkeit orientierten Datengenerators.- 434.36 Exemplarische Experimente mit den Datengeneratoren zur Herleitung von Beurteilungsaussagen.- 434.361 Ein Überblick.- 434.362 Experiment 1: Veränderung der Qualitätscharakteristikenbei wachsender Problemgröße.- 434.363 Experiment 2: Variation der Verteilungsfunktion aller Entfernungen der Datenmatrix.- 434.364 Experiment 3: Veränderung der durchschnittlichen zwischenörtlichen Entfernung auf der Optimaltour.- 434.365 Experiment 4: Evaluierung eines Literaturergebnisses.- 5. Ein Ausblick.