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Optimale Produktgestaltung Erfolgsprognose mit Analytic Hierarchy Process und Conjoint-Analyse

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13446-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

179

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13446-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 1.1. Conjoint-Analyse und Analytic Hierarchy Process: Verfahren zur Neuproduktgestaltung — Die Problemstellung.- 1.2. Der Aufbau der Untersuchung.- 2. Die Modellierung von Konsumentenpräferenzen für die Neuproduktgestaltung.- 2.1. Die Bedeutung von Konsumentenpräferenzen als Grundlage für die Erklärung des individuellen Kaufentscheidungsprozesses.- 2.2. Ansätze zur Modellierung von Konsumentenpräferenzen.- 2.2.1. Die merkmalsspezifische Präferenzfunktion.- 2.2.2. Die Verknüpfungsfunktion.- 2.2.3. Die Methode zur Ermittlung der Parameter der Präferenzfunktion.- 3. Der Aufbau von Conjoint- und AHP-Studien — Ein theoretischer Vergleich.- 3.1. Die Unterschiede bezüglich der Strukturierung des Entscheidungsproblems.- 3.2. Die Unterschiede bezüglich der Erhebung des Datenmaterials.- 3.2.1. Die Präsentationsform.- 3.2.2. Der zu erhebende Datenumfang.- 3.3. Die Unterschiede bezüglich der Präferenzfunktion.- 3.4. Die Unterschiede bezüglich des Skalierungsniveaus der abhängigen Variablen.- 3.5. Die Unterschiede bezüglich der Verfahren zur Schätzung der Parameter und zur Messung der Konsistenz.- 4. Die Alternativen der Aggregation der Ergebnisse von Conjoint- und AHP-Studien und ihre Eignung für einen Methodenvergleich.- 4.1. Die Schätzung einheitlicher Nutzenwerte für alle Probanden.- 4.2. Die Schätzung einheitlicher Nutzenwerte für einzelne Kundensegmente.- 4.3. Die Schätzung von Marktanteilen mit Hilfe eines Choice-Simulators.- 5. Die Ansatzmöglichkeiten eines empirischen Vergleichs von Conjoint-Analyse und AHP.- 5.1. Die Konstrukte zur Beurteilung der Güte von Untersuchungen.- 5.1.1. Validität.- 5.1.2. Reliabilität.- 5.2. Die Eignung der Konstrukte zur Beurteilung der Güte von Untersuchungen für einen empirischen Vergleich von Conjoint-Analyse und AHP.- 5.2.1. “Face-Validität”.- 5.2.2. Interne Validität.- 5.2.3. Prognose-Validität.- 5.2.4. Konvergierende Validität.- 5.2.5. Test-Retest-Reliabilität.- 5.2.6. Parallel-Test-Reliabilität.- 6. Die Versuchsanordnung und Durchführung des empirischen Vergleichs von Conjoint-Analyse und AHP.- 6.1. Der Versuchsgegenstand.- 6.2. Die Versuchspersonen.- 6.3. Die Auswahl der relevanten Produkteigenschaften und deren Ausprägungen.- 6.4. Die Konstruktion der Beurteilungsobjekte und der Fragebogen.- 6.5. Die Konstruktion der Validitätstests.- 6.6. Die Datenerhebung.- 6.7. Die Parameterschätzung.- 7. Die Ergebnisse.- 7.1. Inhaltliche Ergebnisse.- 7.1.1. Die Ergebnisse der Schätzverfahren LINMAP IV und EXPERT CHOICE.- 7.1.2. Die Ergebnisse eines Choice-Simulators zur Schätzung von Marktanteilen.- 7.2. Die Ergebnisse zur Beurteilung der Validität.- 7.2.1. Die Ergebnisse zur Messung der “Face-Validität”.- 7.2.2. Die Ergebnisse zur Messung der internen Validität.- 7.2.3. Die Ergebnisse zur Messung der konvergierenden Validität.- 7.2.4. Die Ergebnisse zur Messung der Prognose-Validität.- 8 Zusammenfassung und Ausblick.