• Produktbild: Vorsichtsprinzip und Pensionsrückstellungen
  • Produktbild: Vorsichtsprinzip und Pensionsrückstellungen
Band 8

Vorsichtsprinzip und Pensionsrückstellungen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

339 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-18808-1

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1992

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

339 g

Auflage

1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-18808-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Vorsichtsprinzip und Pensionsrückstellungen
  • Produktbild: Vorsichtsprinzip und Pensionsrückstellungen
  • 1. Wesen und Bedeutung von Pensionsrückstellungen.- 1.1. Die unmittelbare Versorgungszusage als bedeutsamster Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung.- 1.2. Erläuterung der Berechnung von Pensionsrückstellungen.- 1.3. Auffassungen bezüglich der Steuervorteile durch die Bildung von Pensionsrückstellungen.- 2. Der Grundsatz der Vorsicht.- 2.1. Allgemeine Bedeutung und Stellung der GoB.- 2.2. Die Bedeutung des Vorsichtsprinzips und sein Verhältnis zu anderen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.- 2.3. Interpretation des Vorsichtsprinzips bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen.- 3. Die Bewertung laufender Rentenverpflichtungen.- 3.1. Darstellung eines allgemein gültigen Verfahrens bei der Bewertung laufender Rentenverpflichtungen.- 3.2. Die Berücksichtigung der Ungewißheit über die Dauer der laufenden Rentenverpflichtung.- 3.2.1. Das Modell von Leffson zur Berechnung der Verteilung des Zahlungszeitraums.- 3.2.2. Vorschläge zur Abänderung und Verbesserung des Modells.- 3.2.2.1 Erhöhung der Rechengeschwindigkeit durch Ausnutzen des Additionssatzes der Wahrscheinlichkeitsrechnung.- 3.2.2.2. Reduktion der Verteilung auf ein einheitliches Ergebnisspektrum.- 3.2.2.3. Die Problematik der Normalverteilungsannahme.- 3.2.3. Vergleich der exakten Berechnung mit den Ergebnissen einer Simulation.- 3.2.3.1. Vorgehensweise bei Anwendung der Simulationstechnik.- 3.2.3.2. Anforderungskriterien an die Simulationstechnik für den Einsatz bei der Berechnung der Rentenlastdauem.- 3.2.4. Erweiterung des Kollektivs oder Beschränkung auf ein versicherungstechnisches Alter?.- 3.2.5. Die Länge des Zahlungszeitraums in Sonderfällen laufender Rentenverpflichtungen.- 3.2.5.1. Berechnung des Erwartungswertes der Zahlungsdauer einer Anwartschaft auf Witwenrente.- 3.2.5.2. Die Verteilung der Rentenlast bei lebenslänglichen Invalidenrenten.- 3.3. Die Wahl eines geeigneten Rechnungszinses für die Diskontierung der zukünftigen Rentenzahlungen.- 3.3.1. Der Ansatz eines fixierten Zinssatzes.- 3.3.1.1. Der Verzicht auf Diskontierung zukünftiger Rentenzahlungen.- 3.3.1.2. Die Verwendung eines niedrigen Zinssatzes.- 3.3.1.3. Der Ansatz des Ertragserwartungszinses als Richtgröße für den Rechnungszins.- 3.3.1.4. Der Ansatz eines fristadäquaten Zinssatzes als Maßstab für den Rechnungszins.- 3.3.2. Der Ansatz eines variablen Rechnungszinses.- 3.4. Die Erhöhung der Rentenverpflichtung durch die Geldentwertung.- 3.4.1. Die Interessen der Versorgungsempfänger.- 3.4.2. Begrenzung des Anpassungsvolumens durch die Nettolohnentwicklung der aktiven Arbeitnehmer.- 3.4.3. Begrenzung des Anpassungsvolumens durch die wirtschaftliche Lage des Arbeitgebers.- 3.4.4. Die Konsequenzen wiederkehrender Anpassungen laufender Leistungen für deren Bewertung.- 3.5. Die bilanzielle Behandlung laufender Rentenverpflichtungen.- 3.5.1. Handels- und steuerrechtliche Bewertung laufender Rentenverpflichtungen.- 3.5.2. Berücksichtigungsfähigkeit der Ergebnisse des allgemein gültigen Verfahrens in der Handels- und Steuerbilanz.- 3.5.2.1. Die Bestandsgröße.- 3.5.2.1.1. Vergleich der Pensionsrückstellung mit der Rückstellung zum Ausgleich des schwankenden Jahresbedarfes.- 3.5.2.1.2. Auswirkungen bei der Berücksichtigung der Vorsichtskomponente auf das Volumen und die Volumensentwicklung von Pensionsrückstellungen.- 3.5.2.1.3. Vorteile der Berücksichtigung der Vorsichtskomponente bei der Bilanzierung von Pensionsrückstellungen V.- 3.5.2.2. Der Ansatz eines variablen Zinssatzes.- 3.5.2.3. Die Berücksichtigung zukünftiger Belastungen durch
    16 BetrAVG.- 3.5.2.4. Bilanzieller Ausweis der Mittelwert- und Vorsichtskomponente.- 4. Die Anwartschaft von Aktiven auf eine lebenslängliche Invaliden-, Alters- und Witwenrente.- 4.1. Die Finanzierungsfunktion eines Aktiven.- 4.2. Ergänzung des allgemein gültigen Ansatzes bei Anwartschaften von Aktiven.- 4.3. Das Teilwertverfahren als Beispiel eines Finanzierungsverfahrens für spätere Pensionsleistungen.- 4.4. Einzelfragen zur Bewertung einer Pensionsanwartschaft.- 4.4.1. Der Einfluß des Lohn- und Gehaltstrends auf die Berechnung des Teilwertes.- 4.4.2. Die Berücksichtigung der Gegenleistungen des Arbeitnehmers.- 4.4.2.1. Die Länge des Finanzierungszeitraumes.- 4.4.2.1.1. Diskussion unterschiedlicher Altersgrenzen bei der Bewertung von Pensionsanwartschaften.- 4.4.2.1.2. Die Berücksichtigung der Fluktuation bei der Bewertung von Pensionsanwartschaften.- 4.4.2.2. Die Unzulänglichkeiten des steuerlichen Teilwertverfahrens durch Gleichverteilung des Versorgungsaufwands.- 4.4.2.2.1. Darstellung moderner Verfahren zur Teilwertberechnung.- 4.4.2.2.2. Vorzüge und Eignung der modernen Verfahren zur Berechnung des Teilwertes einer Pensionsanwartschaft.- 4.4.3. Der Einfluß der Bestandsgröße auf die Bewertung von Pensionsanwartschaften.- 5. Zusammenfassende Erläuterungen unter Einbeziehung eines abschließenden Beispiels.- Autorenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.