• Produktbild: Entwicklungsdynamik von Unternehmen
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Entwicklungsdynamik von Unternehmen Gestaltung von Übergängen und Selbstorganisation

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

568 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13048-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,5 cm

Gewicht

568 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13048-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Vorbemerkung.- Dynamisches Management.- Abschnitt A: Einführung.- 0.1: Vorstellung des organisationstheoretischen Arbeitsprogramms.- 0.2: Organisationsdynamik als neuer Baustein der Organisationslehre.- Abschnitt B: Struktur-Prozeß-Zusammenhang.- 1. Schnelle Prozesse eingebunden in einem Struktur- und Prozeßzusammenhang.- 1.1 Erfahrungen mit Prozeßverantwortung.- 1.2 Ablauforganisation von Produktionprozessen erster Ordnung.- 1.3 Ablauforganisation von Produktionsprozessen zweiter Ordnung.- 1.4 Ablauforganisation von Produktionsprozessen dritter und höherer Ordnung.- 1.4.1 Fallstudie „Prozeßmanagement“bei IBM Deutschland.- 1.5 Integration der Produktionsprozesse in Form des Computer Integrated Manufacturing (CIM).- 1.6 Integration der Entwicklungs- und Produktionsprozesse und der Büroautomatisierungskonzepte in Form des Computer Integrated Business (CIB).- 2. Übergangszone zwischen schnellen und langsamen Prozessen.- 2.1 Klassifikation organisatorischer Regelungen.- 2.1.1 Aufbauorganisation.- 2.1.2 Prozeßorganisation.- 2.1.3 Organisationsgestaltung.- 2.2 Analogie-Angebote aus anderen Disziplinen.- 2.2.1 Chemie.- 2.2.2 Technische Prozesse.- 2.2.3 Prozeßinformatik.- 2.3 Prozeßorientierte Theoriebildung in der Betriebswirtschaftslehre.- 2.3.1 in der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre.- 2.3.2 in der betriebswirtschaftlichen Organisationslehre.- 2.3.3 in der betriebswirtschaftlichen Planungslehre.- 2.3.4 in der betriebsw. Produktions-/Fertigungswirtschaft.- 2.3.5 in der Organisationssoziologie.- 2.3.6 in sonstigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.- 2.4 Strukturen aus ihrer Entwicklung begreifen.- 2.4.1 Prozeß als technisches Phänomen.- 2.4.2 Prozeß als wirtschaftliches Phänomen.- 2.4.3 Prozeß als soziales Phänomen.- 2.4.4 Prozeßabwicklung in dynamischen Systemen.- 2.5 Prozeßmodelle.- 2.5.1 Prozeßanalyse.- 2.5.2 Prozeßmanagement (siehe auch 1.4.1).- 2.6 Systemdynamik.- 2.6.1 Wirkungsübertragung.- 2.6.2 Schwankungen der Umweltbedingungen.- 2.6.3 Prozeßmanagement im systemdynamischen Kontext.- 2.6.3.1 Erstes Entwicklungsmuster.- 2.6.3.2 Zweites Entwicklungsmuster.- 2.6.3.3 Prozeßüberlagerungen in Unternehmungen als Vielkomponentensysteme.- 2.7 Themen der Grundlagenforschung.- 3. Konfigurationsanalyse als Momentaufnahme.- 3.1 Komplexität des Modells.- 3.1.1 Niedrigkomplexitätsversion (M-F-M).- 3.1.2 Hochkomplexitätsversion.- 3.2 Elemente des Modells.- 3.2.1 Beschreibung der Elemente.- 3.2.1.1 Strategie und Strategieformulierung.- 3.2.1.2 Umwelt.- 3.2.1.3 Struktur.- 3.2.1.4 Richtmaße für Individuen, Gruppen und Kollektive.- 3.2.1.5 Erfolg als Handlungsfolge (Kapitalrendite, Umsatz, Marktanteil).- 3.2.2 Schnittstellen.- 3.3 Wirkungsnetze.- 3.3.1 Netz-Umfang (Interorganisation, Unternehmung, Abteilung, Stelle).- 3.3.2 Brückenglieder (links).- 3.3.2.1 statische Betrachtung.- 3.3.2.2 quasi-dynamische Betrachtung.- 3.3.2.3 dynamische Betrachtung.- 3.4 Was das dynamische Modell leistet?.- Abschnitt C: Organisatorische Übergänge als Gestaltungsaufgabe.- 4. Annahmen über Gleichgewichtsbedingungen.- 4.1 Die Organisation im Gleichgewicht.- 4.2 Nahe-dem-organisatorischen Gleichgewicht.- 4.3 Fern-dem-Gleichgewicht; Ungleichgewicht.- 5. Entwicklungsgeschehen in Organisationen.- 5.1 Strategiegenerierung.- 5.1.1 Kongruenzhypothese über das Brückenglied „Strategieformulierung und Wettbewerbsumwelt“.- 5.1.2 Konfigurationshypothese.- 5.2 Struktureller Wandel: Stückwerk contra Konfigurationssprünge.- 5.2.1 Strukturelle Konfigurationen.- 5.2.2 Statische und dynamische Strukturänderungskonfigurationen.- 5.2.2.1 Methodisches Vorgehen zur Generierung von Übergangs-Konfigurationen.- 5.2.2.2 Inhaltliche Ausdeutung der dynamischen Übergangs-Konfiguration.- 5.2.2.2.1 „Unternehmerische Wiederbelebung“als Übergangstypus (T2).- 5.2.2.2.2 Konsolidierung (T3).- 5.2.2.2.3 In Marschrichtung Stagnation (T4).- 5.2.2.2.4 In Richtg Zentralisation, Mut + Hingabe (T5).- 5.2.2.2.5 Der Reifeprozeß (T7).- 5.2.2.2.6 Krisenbewältiger (T8).- 5.2.3 Struktureller Wandel und Erfolgswirkungen.- 5.2.4 Struktureller Wandel und Prozeßgeschehen.- 5.3 Austauschprozesse mit der Umwelt.- 5.4 Wirkungsnetze von Interaktionen.- 5.4.1 Syn- und Ko-evolution.- 5.4.2 Zeitverhalten von Systemen.- 5.4.3 Sonstiges Verhalten (Streß-Verhalten u.a.m.).- 6. Stellenermittelnde Kapazitätsplanung im Verlauf der Geschäftsfeldentwicklung.- 6.1 schnell wachsendes Geschäftsfeld.- 6.2 langsam wachsendes Geschäftsfeld.- 6.2.1 Einteilung der Entscheidungstatbestände.- 6.2.2 Entscheidungsrelevante Problemlösungen.- 6.2.2.1 Quasitheorien und/oder Praktikerregeln.- 6.2.2.2 Aufgabenanalyse und -synthese.- 6.2.2.3 Entwickig. + Bewertg. alternativer Prozeßstrukturen.- 6.2.2.4 Theorie der Organisationsgestaltung (qualitative Vorgehensweise).- 6.2.2.5 Organisationsentwicklung.- 6.2.2.6 Abstimmung von Teilplänen.- 6.2.2.7 Wechselwirkung von Theorie und Praxis.- 6.2.3 Zuordnung zwischen Entscheidungstatbeständen und Problemlösungspfaden.- 6.3 stagnierendes Geschäftsfeld.- 6.4 Stellenabbau unter Zeitdruck.- 6.5 Offene Fragen der organisatorischen Zwischensystembildung.- Abschnitt D: Veränderungsprozesse in Ungleichgewichtssystemen.- 7. Evolutionäre Theorie der Organisationsdynamik.- 7.1 Annahmen und allgemeiner Bezugsrahmen.- 7.1.1 Strukturbewahrende Systeme.- 7.1.2 Evolvierende Systeme mit Übergangsverhalten.- 7.1.2.1 Anpassungsdruck.- 7.1.2.2 Gabelung: Struktur-Prozeß-Übergangspunkte.- 7.1.2.3 Krisenerscheinung, Chaos, Katastrophe.- 7.1.3 Schichtenspezifische Entwicklung.- 7.1.3.1 Mehrebenenverflechtung (Materie, Leben, Geist).- 7.1.3.2 Formen der Überlagerung.- 7.1.3.3 Ko- und Syn-evolution.- 7.1.4 Zeitlich gerichtete Vorgänge.- 7.1.4.1 Reversibilität.- 7.1.4.2 Irreversibilität.- 7.2 Modell der organisatorischen Anpassung.- 7.2.1 Beurteilung von Modellangeboten.- 7.2.1.1 Evolutionsökonomie und ihr organisatorisches Ableitungspotential.- 7.2.1.1.1 Boulding.- 7.2.1.1.2 K. Kühne.- 7.2.1.1.3 Nelson und Winter.- 7.2.1.1.4 Gerybadze.- 7.2.1.2 St. Gallener Beiträge in der Ulrich-Tradition (Ulrich, Malik, Sprüngli, Probst, u.a.).- 7.2.1.3 Struktur-Prozeß-Übergang nach Sahal.- 7.2.1.4 Dynamik von Viel-Komponenten-Systemen (Weidlich, u.a.).- 7.2.1.5 McGill Beiträge (Mintzberg, Miller, Friesen, u.a.).- 7.2.2 Übergangs-Kontroverse.- 7.2.2.1 schrittweise Anpassung in Organisationen (Inkrementalismus).- 7.2.2.2 stufenweiser Übergang.- 7.2.2.3 quantisierter (sprunghafter) Übergang.- 7.3 Revolutionäre Veränderung.- 7.3.1 Verträglichkeit von Evolution und Revolution.- 7.3.2 Zeit und Ort für formale Regelungen.- 7.3.3 Was die Geschichte lehrt.- 8. Ko-evolution von Recht u. gesellschaftlichem Subsystem Unternehmg.- 8.1 Primär geschaffenes Recht und Gesellschaft.- 8.2 Sekundär geschaffenes Recht und gesellschaftliche Subsysteme.- 8.3 Verteilung von Rechten und Pflichten im Wandel (Substitutionsprozeß zwischen allgemeinen und speziellen Erwartungen).- 8.4 Organisatorischer Wandel durch positives Recht mitgetragen.- 8.4.1 Wodurch wird organisatorischer Wandel möglich?.- 8.4.2 Positivität und die Möglichkeit zeitlich verschiedenen Rechts.- 8.5 Mechanismen der Variation, Selektion und Stabilisierung von Normen.- 8.6 Evolutionär erfolgreiche organisatorische Regelungen gestützt auf:.- 8.6.1 Personen.- 8.6.2 Rollen.- 8.6.3 Programme, Regeln oder Wertprinzipien.- 8.6.4 Kulturen und Wertsysteme als Garanten.- 8.7 Personen, Rollen und Werte im Zusammenhang.- 9. Organisatorische Steuerungsmedien und ihre prozessuale Effizienz: Programme und Regeln.- 9.1 Symbolische Normen als normative Erwartungen.- 9.2 Informationen als kognitive Erwartungen.- 9.2.1 Erfahrungswissen.- 9.2.2 Faktenwissen.- 9.3 Ideologien, Weltanschauungen, Glaubenssysteme.- - Ideologien.- - Weltanschauungen: u.a. new age.- - Glaubenssysteme.- - Mythen (story tellers).- 9.4 Evolutionär erfolgreiche organisatorische Regelungen.- 10. Anhang.- 10.1 Literaturverzeichnis.- 10.2 Abbildungsverzeichnis.- 10.3 Bibliographien und Datenbanken.- 10.4 Sachverzeichnis (n. Stichworten).- 10.5 Abkürzungsverzeichnis (bezieht sich nur auf die Seite 34).