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Band 9

Der Konzern als Finanzintermediär

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 17 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14029-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

mit 17 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14029-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Einleitung.- 1.1. Konzern und Finanzintermediation: Problemüberblick und theoretischer Kontext.- 1.2. Gang der Untersuchung.- 2. Der Konzern als Anbieter von Finanzdienstleistungen.- 2.1. Die Bedeutung der Absatzfinanzierung.- 2.1.1. Formen und Ausmaß der Absatzfinanzierung.- 2.1.2. Absatzfinanzierung als theoretisches Problem.- 2.2. Komparative Kreditvergabekosten von Banken und Lieferanten.- 2.2.1. KreditwUrdigkeitsprüfung und Schuldnerkontrolle.- 2.2.1.1. Überlegenheit spezialisierter Finanzintermediäre.- 2.2.1.2. Die japanischen Handelskonzerne als Finanzintermediäre.- 2.2.1.3. Lieferantendarlehen.- 2.2.2. Sicherheitenverwertung.- 2.3. Transaktionskostenvorteile der Koppelung von Absatz und Finanzierung.- 2.3.1. Absatzfinanzierung auf vollkommenen Märkten.- 2.3.2. Kapitalmarktunvollkommenheiten und Absatzfinanzierung.- 2.3.2.1. Absatzfinanzierung als Diversifikation von Nichtbanken in den Finanzdienstleistungsbereich.- 2.3.2.2. Kooperationsprobleme zwischen Herstellern und Banken bei der Absatzfinanzierung.- 2.3.3. Preisdifferenzierung auf unvollkommenen Produktmärkten.- 2.3.4. Financial engineering als integraler Bestandteil der Absatzleistung im Anlagenbau.- 2.4. Finanzierung als Instrument zur Begrenzung opportunistischen Verhaltens im Absatzbereich.- 2.4.1. Koordination von Liefer- und Abnahmerisiken.- 2.4.2. Selbstbindung des Herstellers gegenüber dem Händler.- 3. Konzerninterne Intermediation.- 3.1. Reduktion des Intermediationsbedarfs durch konzerninternen Saldenausgleich.- 3.1.1. Konzernclearing.- 3.1.2. Devisennetting.- 3.2. Zur theoretischen Begründung der Internalisierung von Finanzdienstleistungen.- 3.2.1. Transaktionskosten des Fremdbezugs beim Konzern-Cash management.- 3.2.2. Economies of scope.- 3.2.3. Corporate banking als Agency-Problem.- 4. Disintermediation über den Kapitalmarkt.- 4.1. Disintermediation und Verbriefung: eine Begriffsklärung.- 4.2. Entwicklung und Erscheinungsformen der Disintermediation.- 4.2.1. Industrieclearing.- 4.2.2. Commercial paper.- 4.2.3. Anleihefinanzierung.- 4.3. Disintermediation: eine theoretische und historische Relativierung.- 4.4. Banken und Kapitalmärkte als alternative Intermediationsformen: zur Ökonomie der Disintermediation.- 4.4.1. Relative Kosten der Bankenintermediation.- 4.4.1.1. Regulierungskosten.- 4.4.1.2. Bonitätsprobleme im Bankensektor.- 4.4.2. Veränderungen im Intermediationsbedarf.- 4.4.2.1. Unternehmen als Intermediäre.- 4.4.2.2. Institutionalisierung der Kapitalmärkte.- 4.4.3. Vervollkommnung der Kapitalmärkte.- 4.4.3.1. Transaktionskostensenkung durch Deregulierung.- 4.4.3.2. Integration und Vervollständigung der Märkte.- 4.4.3.3. Erweiterung des Kapitalmarktzugangs.- 5. Internalisierung von Kapitalmarktfunktionen.- 5.1. Transaktionskostentheorie und Finanzintermediation.- 5.2. Der Konzern als interner Kapitalmarkt.- 5.2.1. Die Kontrolleffizienz funktionaler und divisionaler Organisation.- 5.2.2. Williamsons Theorie des konglomeraten Konzerns.- 5.3. Konzern und Theorie der Finanzintermediation.- 5.3.1. Diversifikation und Kontrolle: Diamonds Modell der Finanzintermediation.- 5.3.2. Konzern und delegierte Kontrolle.- 5.4. Organisationsversagen interner Kapitalmärkte.- 5.4.1. Marktrationalität, Agency-Probleme und Entscheidungspsychologie.- 5.4.2. Marktsanktion und administrative Kontrolle.- 5.4.2.1. Definitive vs. diskretionäre Verhaltenssanktion.- 5.4.2.2. Das Fehlen von Marktwertinformationen für Kapitalallokation und Performance-Kontrolle.- 5.4.2.3. Ineffiziente Kontrollniveaus.- 5.5. Konsequenzen für die Konzernorganisation.- 5.5.1. Trennung von Entscheidung und Kontrolle.- 5.5.2. Notwendigkeit spezialisierter Führungs- und Kontrollstrukturen.- 5.5.3. Anteilsdekonzentration.- 6. Leveraged buyouts und delegierte Kontrolle.- 6.1. Die neuen Konglomerate.- 6.2. Zur Effizienz delegierter Kontrolle bei Leveraged buyouts.- 6.2.1. Interessenkongruenz durch Anteilsbesitz und Reputationseffekte.- 6.2.2. Finanzielle vs. industrielle Kontrolle.- 6.3. Leveraged buyouts und ein Lebenszyklus der Finanzierung.- 6.3.1. Das Verschuldungspotential bei Leveraged buyouts.- 6.3.2. Die börsennotierte Aktiengesellschaft im Lebenszyklus der Finanzierung.- 6.4. Leveraged buyouts und die Lösung des Kontrollproblems in Publikumsaktiengesellschaften.- 7. Der offene Konzern als Lösung des Kontrollproblems in der Publikumsaktiengesellschaft.- 7.1. Das Kontrollproblem in der Publikumsaktiengesellschaft.- 7.1.1. Die prekäre Position der Aktionäre.- 7.1.2. Zur Effizienz der Marktkontrolle des Managements.- 7.1.2.1. Produkt- und Managermarkt.- 7.1.2.2. Der Markt für Unternehmenskontrolle.- 7.1.2.2.1. Das institutionelle Umfeld in Deutschland.- 7.1.2.2.2. Free rider-Probleme der Managementkontrolle durch Takeover.- 7.1.2.2.3. Transaktionskosten der Unternehmensübernahme.- 7.1.2.3. Konsequenzen für die Reformbedürftigkeit der Aktiengesellschaft.- 7.1.3. Aktienverkauf und Managementkontrolle.- 7.1.4. Probleme regelgeleiteter Kontrolle.- 7.1.4.1. Zur komparativen Kontrolleffizienz von Eigen- und Fremdkapital.- 7.1.4.2. Ausschüttungs- und Kapitalentzugsregeln.- 7.2. Kapitalentzug durch Anteilsrückkauf: das Open end-Prinzip Roths.- 7.2.1. Die offene Aktiengesellschaft.- 7.2.2. Das Liquiditätsproblem.- 7.2.3. Das Bewertungsproblem.- 7.3. Kapitalentzug durch Anteilstausch: der offene Konzern.- 7.3.1. Anteilstausch und Managementkontrolle.- 7.3.2. Abwanderung und Widerspruch im offenen Konzern.- 7.3.3. Zur Konzernverfassung im offenen Konzern.- 7.3.4. Offener Konzern und Markt für Unternehmenskontrolle.- 7.3.4.1. Aktionäre als Raider.- 7.3.4.2. Spin-off durch Anteilstausch.- 7.3.4.3. Verhinderung marktwertvernichtender Akquisitionen.- 7.3.5. Aktienrechtliche Umsetzung des offenen Konzerns.- 8. Zusammenfassung.