• Produktbild: Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften?
  • Produktbild: Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften?

Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften? Gesellschaftliche Umbrüche und politische Bildung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12215-1

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

269

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12215-1

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften?
  • Produktbild: Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften?
  • 1. Einleitung und Orientierung für die „schneilen Leserinnen“.- 2. Problemaufriß: Neue Techniken, sozialer Strukturwandel und gewerkschaftliche Zukunftsperspektiven.- 2.1 Gestaltung von Arbeit und Technik als gesellschaftspolitische Aufgabenstellung.- 2.2 „Unpraktisches“über Arbeit und Technik: Theoretische Verortungen.- 2.3 Informationstechnischer Strukturwandel: Skizze zu Veränderungen im gesamtgesellschaftlichen Gefüge von Arbeit und Technik.- 2.3.1 Wie tragfähig ist der Begriff?.- 2.3.2 Historische Aspekte: „Lange Wellen“und Maschinisierungsprozeß.- 2.3.3 Sprache und Politik: Auswirkungen oder Wirkungspotentiale der IuK—Techniken?.- 2.4 Technikdiskurse und Neuformulierung der gewerkschaftlichen Technologiepolitik in den 80er Jahren.- 2.4.1 Der Nachlaß des „Fortschritts“: Verelendungsdiskurs und Ausstiegsrhetorik.- 2.4.2 Anmerkung zum arbeitspolitischen Konservatismus des Verelendungsdiskurses.- 2.4.3 Vom Erfolg des neokonservativen Modernisierungsdiskurses.- 2.4.4 Proklamation der Gestaltungspolitik: Eine technologiepolitische Wende im DGB?.- 2.5 Offensive Arbeits- und Automationspolitik als Kristallisationspunkt für die Entwicklung eines gewerkschaftlichen Zukunftsprojekts.- 2.5.1 Zwänge und Chancen des informationstechnisehen Strukturwandels als Handlungsbedingungen für die Gewerkschaften.- 2.5.2 Gestaltungsebenen und Ansatzpunkte einer egalitären Arbeits- und Automationspolitik.- 2.5.3 Notiz über „arbeitspolitisches Co-Management“.- 2.5.4 Erweiterung und Politisierung des gewerkschaftlichen Mandats.- 2.6 Strukturwandel und politisch—kulturelle „Modernisierung“der Gewerkschaften.- 2.6.1 Gestaltungspolitik als „Modernisierungspakt“?.- 2.6.2 Interessenwidersprüche „innerhalb der Klasse“.- 2.6.3 Segmentierung oder „neue Solidarität“?.- 2.6.4 Politisierung der Gewerkschaften erfordert Diskursfähigkeit und Mitgliederbeteiligung.- 3. Frauen und Technik: Entwicklungstendenzen geschlechtsspezifischer Vergesellschaftung in der Erwerbs- und Reproduktionsarbeit.- 3.1 Soziale Geschlechterdifferenzen im Berufsleben.- 3.2 Aufweichung oder Verfestigung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung durch Einsatz Neuer Technik?.- 3.3 Ansatzpunkte für eine „gewerkschaftliche Geschlechterpolitik“.- 3.4 Arbeitszeitpolitik und sog. „Frauenfrage“.- 4. Arbeit und Technik bewußt gestaltenl Didaktische Aspekte und theoretische Begründung einer gesellschaftspolitischen Bildungs-arbeit in den Gewerkschaften.- 4.1 Emanzipatorische Technologiepolitik und Antizipation in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.- 4.1.1 Antizipatorische Fähigkeiten als Voraussetzung für „ein überlegtes Verhältnis zur Zukunft“.- 4.1.2 Soziale Prägekraft von Technik, Antizipation und die Unmöglichkeit der Orientierung auf geschlossene gesellschaftliche Entwürfe.- 4.1.3 über den Unterschied zwischen dem Konzept antizipativen und dem Konzept soziologischen Lernens.- 4.1.4 Akzeptanz Neuer Technik versus emanzipatorische Technologiepolitik.- 4.1.5 Die wachsende Bedeutung des Themas „Technik“in der Politischen Bildungsarbeit.- 4.1.6 Traditioneller Fortschrittsbegriff und neue politische Orientierungen.- 4.2 Gestaltungspolitik und gewerkschaftliche Bildungsarbeit.- 4.2.1 Tendenzwende von der sozialen zur technischen Realisation sozialer Realität und ihre Konsequenzen für die gewerkschaftliche Bildungsarbeit.- 4.2.2 In der Bildungsarbeit zum Problem „Neue Technik“die Grenzen der Erwerbsarbeit thematisch überschreiten.- 4.2.3 Über die Notwendigkeit der Integration von gesellschaftspolitischer und medialer Bildung.- 4.2.4 Das Ende durch Bildungsarbeit vermittelter „Handlungs—Rezepte“.- 4.3 Interessendifferenzierung in der Klasse, Identitätsbrüche und Automation als Problem gewerkschaftlicher Bildungsarbeit.- 4.3.1 Interessendifferenzierung in der Klasse als Bedingung und Gegenstand gewerkschaftlicher Bildungsarbeit.- 4.3.2 Strukturbrüche und die Krise von Identitäten.- 4.3.3 Die Krise traditioneller Muster betrieblicher Interessenvertretungspolitik.- 4.3.4 Automation und Geschlechtergegensatz in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.- 4.3.5 Kulturelle Krisen und die politisch—kulturellen Aufgaben gewerkschaftlicher Bildung.- 4.3.6 Automation und die steigende Bedeutung von Lernen als Form der Rezeption von Wirklichkeit.- 4.4 Arbeit, Erfahrung und historisch-genetische Methode.- 4.4.1 Arbeit: der didaktische Knotenpunkt gewerkschaftlicher Bildung zum Thema „Neue Technik“.- 4.4.2 Erfahrungslernen in der Bildungsarbeit zum Thema „Neue Technik“.- 4.4.3 Erfahrungsansatz und Zielgruppenorientierung.- 4.4.4 Historisch-genetische Methode, exemplarisches Prinzip, Erfahrung und Antizipation.- 4.4.5 Historisch-genetische Betrachtungen, Identitäten, Deutungsmuster und Handlungsorientierung.- 5. Vom Schreibtischentwurf zur bildungspraktischen Umsetzung des Vorhabens „Arbeit und Neue Technik“.- 5.1 Entwicklung der Struktur des Seminarangebots.- 5.1.1 Die Ausgangsplanung im Projektantrag.- 5.1.2 Widersprüche des ursprünglichen Konzepts in der Bildungspraxis.- 5.1.3 Weitere Revisionsgründe: Teilnehmerstruktur und -erwartungen qualitativ gesehen.- 5.1.4 Revidierte Struktur des Seminarangebots „Arbeit und Neue Technik“.- 5.2 Beschreibung der einzelnen Seminartypen.- 5.2.1 14—Tage-Seminar IUK: Neue Informations- und Kommunikationstechniken — Umbrüche in Gesellschaft und Betrieb.- 5.2.2 Wochenseminar DV: DV-technisches Grundlagen- und Planungswissen für die Interessenvertretung.- 5.2.3 Wochenseminar AQ: Alternative Arbeitsorganisation und Qualifizierung beim betrieblichen Einsatz neuer Technik.- 5.2.4 Wochenseminar ZUF: Neue Technik und Zukunft der Frauenarbeit.- 5.2.5 Wochenseminar NEM: Verkabelt und verkauft? — Neue Medien, Kultur und Freizeit.- 5.2.6 Wochenseminar COM: (Keine) Angst vor Computern? — Praxiseinführung für Neugierige.- 5.2.7 Tagungen mit wechselnder Themenstellung.- 6. Wer nutzte das Seminarangebot? Versuch einer Darstellung der Teilnehmerstruktur.- 6.1 Erhebungsinstrumente und Datenbasis der Auswertung.- 6.2 Kommentierte Darstellung der Teilnehmerstruktur nach ausgewählten Merkmalen.- 7. Neuentwicklung von Simulationssoftware für die gewerkschaftliche Bildungsarbeit.- 8. Schlußbemerkungen: Weitere Umsetzungs—Perspektiven.- Kooperationen.- Projektinformation.- Anhang: Neue Techniken, gesellschaftliche Modernisierung und Strukturwandel der Arbeit-nehmerschaft - Haben die Gewerkschaften noch Zukunft?.- Protokoll einer Podiumsdiskussion auf der Bildungspolitischen Tagung „Neue Techniken — Veraltete Gewerkschaften?“(durchgeführt vom DGB-Bildungswerk e.V. im November 1989 als Abschlußveranstaltung des Weiterbildungsprojekts „Arbeit und Neue Technik. Entwicklung und Erprobung eines Seminarprogramms für Arbeitnehmervertreter und Betroffene.“).