• Produktbild: Krieg als Medienereignis
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Krieg als Medienereignis Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Herausgeber

Martin Löffelholz

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12332-5

Beschreibung

Portrait

Dr. Martin Löffelholz ist wissenschaftlicher Angestellter und Leiter der Studiengruppe Internationale Kommunikation an der Universität Münster.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1993

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Herausgeber

Martin Löffelholz

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12332-5

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einführung.- Krisenkommunikation; Probleme, Konzepte, Perspektiven.- 2 Grundlagen der Krisenkommunikation.- 2.1 ‚Massen‘medien und ‚Massen‘krieg; Historische Annäherungen an eine unfriedliche Symbiose.- 2.2 Beschleunigung, Fiktionalisierung, Entertainisierung; Krisen (in) der „Informationsgesellschaft“.- 2.3 Zwischen Zensur und Verantwortung; Wie Journalisten (Kriege) konstruieren.- 2.4 Ist Aktualität noch aktuell?; Journalistische Selektivität und ihre Folgen.- 2.5 Die militarisierte Männlichkeit; Geschlechterverhältnisse — Medien — Krieg.- 2.6 Tyrannen, Aggressoren, Psychopathen; Deutsche Tageszeitungen und ihre Feindbilder.- 2.7 Den Medien vertrauen?; Glaubwürdigkeitskonzepte in der Krise.- 3 Der Golfkrieg — Reflexionen einer (Medien-)Krise.- 3.1 „Die wichtigste Story des Jahres“; Ziele eines Kriegsberichterstatters.- 3.2 „Ohne Zensur hätte der Krieg drei Tage gedauert“; Medien als friedensstiftende Ersatz-Politiker?.- 3.3 „Den Gegner irreführen, wo man kann“; Über Militärzensur und Journalistenideologie.- 3.4 „Schieres Bauerntheater“; Wie Medien instrumentalisiert werden.- 3.5 „Früher als die Zensur beginnt die Schere im Kopf“; Kriegsberichterstattung als ‚Männerbündelei‘.- 3.6 „Wir haben unseren eigenen Krieg ausgefochten“; Realität und Fiktionalität im Fernsehen.- 4 Zukunftskrisen: Alternativen und Perspektiven.- 4.1 Krisenkommunikation morgen; Zehn Vorschläge für eine andere Kriegsberichterstattung.- 4.2 Helden in Cyberspace; Journalismus im elektronischen Krieg.- 4.3 Gibt es einen Dritten Weg?; Alternative Medien und das Konzept „Gegenöffentlichkeit“.- 5 Bibliographie Krisenkommunikation.- 6 Tabellen und Abbildungen.- 7 Über die Autorinnen und Autoren.