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Montage als Kunstform Zum literarischen Werk von Kurt Schwitters

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1991

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12225-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1991

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12225-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Methodische Vorüberlegungen.- 2. Literaturtheoretische Standortbestimmung.- I. Theorien der Avantgarde.- 1. Die negationstheoretische Auslegung der Avantgarde.- 1.1. Die Dokumentarisierung der Avantgarde zum kunstinternen Paradigma des Anti-Ästhetischen.- 1.2. Die Inkonsistenz einer negationstheoretischen Auslegung der Avantgarde: Die Ästhetisierung des Anti-Ästhetischen.- 1.3. Die Gefahr einer Ästhetisierung des Anti-Ästhetischen: Die idealistische Verkennung der Montage.- 2. Die differenztheoretische Auslegung der Avantgarde.- 2.1. Adornos Montage-Verständnis.- 2.2. Die Preisgabe der Sonderstellung des Kunstwerks.- 2.3. Die exterritoriale Stellung der Montage innerhalb der Ästhetischen Theorie.- 3. Zusammenfassung und Überleitung zur Einzelwerkinterpretation.- II. Das avantgardistische Werk. Kurt Schwitters’ Erzählungen “Franz Müllers. Drahtfrühling” und “Punch von Nobel”.- 1. Die Karnevalisierung der Literatur als tiefere Bedeutung von Scherz, Satire und Ironie in “Franz Müllers Drahtfrühling”.- 1.1. Die satirische Dimension des Textes.- 1.2. Künstlerische Ironie als avantgardistisches Gestaltungsprinzip.- 1.3. Die karnevalistische Dimension des Textes.- 2. Erzählen als Hanswurstiade: “Punch von Nobel”.- 2.1. Vorbemerkung zum “Punch von Nobel” und Zwischenbemerkung zur Textauswahl.- 2.2. Interpretation des “Punch von Nobel”.- 2.2.0. Die erste Leseransprache des Erzählers.- 2.2.1. Das Spiel mit dem Spiel als Thema.- 2.2.2. Das Spiel mit dem Spiel als Gestaltungsprinzip.- 2.2.3. Die Degradierung literarischer Figuren.- 2.2.4. Die Degradierung des dichterischen Akts.- 2.2.5. Das Verlachen avantgardistischer Gestaltungsprinzipien.- III. Das künstlerische Selbstverständnis der Avantgarde.- 1. Das ästhetizistische Erbe der Avantgarde.- 2. Die Kritik der Avantgarde am traditionellen Werk: Herwarth Waldens “Kritik der vorexpressionistischen Kunst”.- 3. Umschlagphänomene: Absolute Poesie als poetische Willkür.- 4. Die Selbstkritik der Avantgarde: Hugo Balls Tagebucheintragungen.- 5. Montage als Paradigma eines gewandelten Selbstverständnisses der Avantgarde: Kurt Schwitters’ programmatische Texte.- 6. Die postavantgardistische Phase der Kunst.- Anmerkungen.