Produktbild: Unternehmungsverfassung und Spitzenorganisation

Unternehmungsverfassung und Spitzenorganisation Führung und Überwachung von Aktiengesellschaften im Internationalen Vergleich

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit 40 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

634 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13340-1

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit 40 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,7 cm

Gewicht

634 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13340-1

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Die Spitzenverfassung der Aktiengesellschaft — Problematischer Teil der Unternehmungsverfassung.- I. Unternehmungs- und Organisationsverfassung von Aktiengesellschaften.- 1. Zum Begriff der Unternehmungsverfassung.- 2. Staats-, Unternehmungs- und Betriebsverfassung.- 3. Organisation, Markt und Finanzen als Regelungsobjekte der Unternehmungsverfassung.- II. Problematische Regelungsbereiche der Spitzenverfassung.- 1. Die Spitzenverfassung als tragender Teil der Organisationsverfassung.- 1.1 Regelungsdichte.- 1.2 Monismus/Pluralismus.- 1.3 Einstufigkeit/Mehrstufigkeit.- 1.4 Kollegial-/Direktorialprinzip.- 2. Bemühungen um eine Revision der Spitzenverfassung.- B. Die Gestaltung der Führungsspitze als Teil der Spitzenverfassung.- I. Externe und interne Aufgaben der Führung.- II. Auftrag zur Führung, Überwachung und Interessenvertretung.- 1. Der Führungsauftrag.- 2. Der Überwachungsauftrag.- 3. Der Auftrag zur Interessenvertretung.- III. Mögliche Integration der Aufgaben der Führungsspitze in Modelle der Spitzenverfassung.- 1. Das doppelstufige Vorstands-/Aufsichtsratsmodell.- 2. Das einstufige Board- oder Verwaltungsratsmodell.- C. Spitzenverfassung im doppelstufigen Vorstands-/Aufsichtsratsmodell deutscher Aktiengesellschaften.- I. Entwicklung der Spitzenverfassung deutscher Aktiengesellschaften.- 1. Die historische Entwicklung der Spitzenverfassung vor 1900.- 2. Die Entwicklung der Spitzenverfassung im 20. Jahrhundert.- 3. Das Recht der Aktiengesellschaft — Spiegelbild der Staatsorganisation?.- II. Die Überwachung deutscher Aktiengesellschaften durch den Aufsichtsrat.- 1. Aufgaben des Aufsichtsrats — Gesetzlicher Auftrag und faktische Stellung.- 1.1 Die Überwachungsaufgabe des Aufsichtsrats.- 1.1.1 Die personale Dimension der Überwachungsaufgabe.- 1.1.2 Die sachliche Dimension der Überwachungsaufgabe.- 1.1.2.1 Zustimmungsbedürftige Geschäfte.- 1.1.2.2 Zustimmung zur Unternehmungsplanung.- 1.1.2.3 Zustimmung zur Bilanzpolitik.- 1.1.3 Die formale Dimension der Überwachungsaufgabe.- 1.2 Die Erfüllung der Überwachungsaufgaben in Normal- und Krisensituationen.- 1.3 Aufgabenspiegel des Aufsichtsrats im Wandel.- 2. Verfahren und Strukturen der Aufsichtsrats-Arbeit.- 2.1 Verfahren der Aufsichtsrats-Arbeit.- 2.1.1 Frequenz und Dauer von Aufsichtsrats-Sitzungen.- 2.1.2 Anforderungen an die Mitglieder des Aufsichtsrats.- 2.2 Strukturen im Aufsichtsrat.- 2.2.1 Größe des Aufsichtsrats.- 2.2.2 Zusammensetzung des Aufsichtsrats.- 2.2.3 Ausschüsse/Präsidien im Aufsichtsrat.- III. Die Aufgabe der Interessenvertretung des Aufsichtsrats.- 1. Formen der Interessenvertretung.- 1.1 Dualistische Verpflichtung gegenüber Kapitalgebern und Arbeitnehmern.- 1.2 Institutionalistische Lösung des Interessenausgleichs.- 2. Die „Politisierung“ des Aufsichtsrats.- IV. Die Führung deutscher Aktiengesellschaften durch den Vorstand.- 1. Aufgaben des Vorstandes — Gesetzlicher Auftrag und faktische Stellung.- 1.1 Die personale Dimension.- 1.1.1 Der Vorstands-Vorsitzende/-Sprecher.- 1.1.2 „Engerer“ und „weiterer“ Vorstand.- 1.2 Die sachliche Dimension.- 1.2.1 Ressortierung im Vorstand.- 1.2.2 Anbindung der nächsten Führungsebene.- 2. Verfahren und Strukturen der Vorstands-Arbeit.- 2.1 Verfahren im Vorstand.- 2.1.1 Frequenz und Dauer der Vorstands-Sitzungen.- 2.1.2 Vorlagen an den Vorstand und Abstimmungsmodalitäten.- 2.2 Strukturen im Vorstand.- 2.2.1 Größe des Vorstandes.- 2.2.2 Zusammensetzung des Vorstandes.- 2.2.3 Ausschüsse des Vorstandes.- V. Die Integration von Aufsichtsrat und Vorstand.- 1. Arbeitsbeziehungen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand.- 2. Machtgleichgewicht zwischen Aufsichtsrat und Vorstand.- 3. Sanktionspotentiale und Machteinschränkungen des Aufsichtsrats gegenüber dem Vorstand.- 4. Typologie des dualistischen Modells der Spitzenverfassung.- D. Spitzenverfassung im einstufigen Board-Modell amerikanischer Aktiengesellschaften.- I. Entwicklung der Spitzenverfassung amerikanischer Aktiengesellschaften.- 1. Die Entstehung rechtlicher Regelungen der Spitzenverfassung in den USA.- 1.1 Wandel der gesetzlichen Inkorporationsvorschriften.- 1.2 Die „Principles of Corporate Governance and Structure“ des American Law Institutes (ALI).- 1.2.1 Die Modellstruktur der ALI-Vorschläge.- 1.2.2 Kritik am ALI-Modell.- 2. Entwicklungstendenzen einstufiger Boards.- 2.1 Kritik an der Board-Praxis.- 2.2 Die „Corporate Accountability“-Diskussion.- 2.3 Der Einfluß der „Regulating Agencies“ und der New York Stock Exchange.- 2.4 Funktionen des Boards.- II. Die Überwachungsaufgabe des Boards.- 1. Die personale Dimension der Überwachung.- 1.1 Sicherung der Kontinuität durch Nachfolgeplanung für Spitzenführungskräfte.- 1.2 Institutionalisierung der personalen Dimension der Überwachung im Nominating Committee.- 2. Die sachliche Dimension der Überwachung.- 2.1 Formen der Überwachung in zeitlicher Perspektive.- 2.1.1 Die ex post-Überwachung.- 2.1.2 Die laufende Überwachung.- 2.1.3 Die ex ante-Überwachung.- 2.2 Institutionalisierung der sachlichen Dimension im Audit Committee.- 2.2.1 Die Entwicklung des Audit Committees.- 2.2.2 Die Aufgaben des Audit Committees.- 2.2.3 Beziehungen zwischen Audit Committee, externer Abschlußprüfung und interner Revision.- 3. Die formale Dimension der Überwachung.- III. Die Führungsaufgabe des Boards.- 1. Die personale Dimension der Führung.- 1.1 Die Aufgabenverteilung unter den Spitzenführungskräften.- 1.2 Typische Organisationsformen der Führung.- 1.2.1 Unipolare Organisationsformen.- 1.2.2 Multipolare Organisationsformen.- 1.3 Typische Arbeitsformen der Führung.- 1.3.1 Das „CEO-Prinzip“ als Ausdruck direktorialer Arbeitsformen.- 1.3.2 Das „Office-Konzept“ als Ausdruck kollegialer Arbeitsformen.- 2. Die sachliche Dimension der Führung.- 2.1 Eingrenzung der Führungsaufgabe des Boards.- 2.2 Die Mitwirkung an der strategischen Planung als Kern der Führungsaufgabe.- 2.3 Der Führungsauftrag des Boards in Krisensituationen.- IV. Die Aufgabe der Interessenvertretung des Boards.- 1. Formen der Interessenvertretung im Board.- 1.1 Monistische Verpflichtung gegenüber den Kapitalgebern.- 1.2 Reduktionistische Lösung des Interessenausgleichs.- 2. Arbeitnehmervertretung im Board.- V. Verfahren und Strukturen der Board-Arbeit.- 1. Verfahren im Board.- 1.1 Konstituierung des Boards.- 1.1.1 Wahl des Boards.- 1.1.2 Leistungsbeurteilung der Board-Mitglieder.- 1.1.3 Auswahl potentieller Board-Mitglieder.- 1.2 Frequenz und Dauer der Board-Sitzungen.- 1.3 Vorlagen und Abstimmungsmodalitäten.- 2. Strukturen im Board.- 2.1 Board-Größe.- 2.2 Zusammensetzung des Boards.- 2.2.1 Abgrenzung inside vs. outside Direktor.- 2.2.2 Aufteilung der Board-Mandate.- 2.3 Einflußfaktoren auf die Board-Struktur.- 2.3.1 Unternehmungsgröße.- 2.3.2 Branchenzugehörigkeit.- 2.3.3 Alter der Unternehmung.- VI. Die Integration von outside und inside Direktoren im Board.- 1. Die Insider als integrative Verbindung.- 1.1 Der Chief Executive Officer.- 1.2 Die Corporate Officers.- 2. Board Committees als integrative Verbindung.- 2.1 Bedeutung von Board Committees.- 2.2 Aufgaben von Board Committees.- 2.3 Formale Merkmale von Board Committees.- 2.4 Executive Committee als Sonderfall.- 3. Typologien für das monistische Modell der Spitzenverfassung.- 3.1 Statischer Ansatz von Vance.- 3.2 Dynamischer Ansatz von Boulton.- 3.3 Gleichgewicht zwischen Überwachung und Führung als typologisches Kriterium.- E. Die Spitzenverfassung im einstufigen Verwaltungsratsmodell schweizerischer Aktiengesellschaften.- I. Entwicklung der Spitzenverfassung schweizerischer Aktiengesellschaften.- 1. Die historische Entwicklung der Aktiengesellschaft.- 2. Tendenzen zur Rechtsvereinheitlichung nach 1850.- II. Die Überwachungs- und Führungsaufgabe schweizerischer Verwaltungsräte.- 1. Die Organe der Aktiengesellschaft nach schweizerischem Obligationenrecht.- 2. Die Überwachungsaufgabe des Verwaltungsrats.- 3. Die Führungsaufgabe des Verwaltungsrats.- 4. Aufgaben der Interessenvertretung des Verwaltungsrats.- 5. Aufgaben und Anforderungen an Verwaltungsräte in der schweizerischen Praxis.- III. Verfahren und Strukturen der Verwaltungsrats-Arbeit.- 1. Aufgabenverteilung und Beschlußfassung im Verwaltungsrat.- 1.1 Aufgaben des Verwaltungsrats gemäß Statuten und Reglementen.- 1.2 Delegation von Aufgaben des Verwaltungsrats.- 1.3 Stellung und Aufgaben des Delegierten.- 1.4 Beschlußfassung im Verwaltungsrat.- 2. Strukturtypen der Führung schweizerischer Aktiengesellschaften.- 2.1 Zentrale Führung durch den Verwaltungsrat.- 2.2 Dezentrale Führung durch den Verwaltungsrat.- 3. Aufgaben und Stellung des Verwaltungsrats heute und in der Zukunft.- F. Einsichten und Empfehlungen.- I. Konvergente Entwicklungen in den Spitzenverfassungen.- 1. Konvergenzüberlegungen im internationalen Vergleich.- 2. Deutlicher werdende konvergente Entwicklungen.- 2.1 Reformbestrebungen zur Stärkung der Stellung des Spitzenorgans.- 2.2 Verwässerter Unterschied zwischen Monismus und Dualismus.- 2.2.1 Dualistische Ausdifferenzierungen der Überwachung und Führung in amerikanischen Boards.- 2.2.2 Die Bedeutung der „Integrative Links“ wächst.- 2.2.3 Kollegiale Arbeitsformen gewinnen in der Führung amerikanischer Aktiengesellschaften an Bedeutung.- 2.2.4 Im deutschen Vorstand zeigt sich tendenziell eine Hinwendung zum Direktorialprinzip.- 2.2.5 Die Bedeutung der Interessenvertretung steigt im bundesdeutschen und im amerikanischen Modell der Spitzenverfassung.- II. Notwendige Verbindung von Führung und Überwachung als Kernaufgabe von Spitzenorganen der Aktiengesellschaft.- III. Ansätze zur Schließung der „Aufsichtslücke“ in Aktiengesellschaften.- 1. Unzulängliche ex post-Überwachung durch den Aufsichtsrat in Zeiten beschleunigten Wandels.- 2. Verbesserung der Zusammensetzung von Aufsichtsräten.- 3. Intensivierung der Aufsichtsrats-Arbeit.- 4. Veränderung der kontextualen und situationalen Rahmenbedingungen.- 5. Management Auditing als alternative Form der Überwachung?.- IV. Kollegiale Führung durch den Vorstand — „ultima ratio“ der Spitzenorganisation?.- V. Änderung der Spitzenorgane in Selbstorganisation der Wirtschaft zur Verbesserung der Spitzenverfassung statt neuer gesetzlicher Regelungen.