Computer Dimensionen

Informationstechnologie strategisch nutzen

Günter Darazs

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Beschreibung

Die industrielle Revolution benotigte zwei Jahrhunderte, urn die Gesellschaft so umzugestalten und um die Arbeitsbedingungen so zu vemndern, wie wir sie heute kennen. Das Ergebnis dieser Entwicklung konnte nicht drastischer sein: 96 Prozent der Bevolkerung in den ent­ wickelten Uindern arbeiten heute in Fabriken, Buros oder zu Haus- nur noch vier Prozent sind in der Natur tlttig, indem sie die Nahrungs­ mittel produzieren, die wir benotigen. Aus einer Agrargesellschaft wurde in zwei Jahrhunderten eine extrem spezialisierte Industrie­ Gesellschaft, die aber nach wie vor materielle Guter herstellt. Sie ver­ wandelt sich jetzt in einem fast unglaublichen Tempo in eine Informa­ tionsgesellschaft. Und dieser Wandel ist weit gravierender: Geht es doch jetzt urn die "flachendeckende" Bereitstellung eines immateriel­ len Gutes - der Information. Die Elektronik hat eine regelrechte Informations-Revolution in Gang gesetzt. Sie beschleunigt alles, sogar ihre eigene Weiterentwicklung, und produziert jenen Thmpo-Faktor, der unser Leben so nachhaltig verandert hat. Wir werden innerhalb weniger Jahrzehnte qualitative Veranderungen erleben, fUr die man bislang wenigstens ein Jahrhun­ dert brauchte. Der Tempo-Faktor wird fUr betrieblichen, beruflichen und gesamtwirtschaftlichen Erfolg zunehmend zum ausschlaggeben­ den Merkmal. Ob Manager, Aufsteiger oder Student - aIle mussen sich der uberall unerbittlich herrschenden Maxime anpassen, in mog­ lichst kurzer Zeit hOchstmogliche Effizienz zu bieten. Die Informa­ tionstechnologie als Erfolgsinstrument spielt dabei eine zentrale Rolle.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.1988
Verlag Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Seitenzahl 271
Maße (L/B/H) 21,6/14/1,4 cm
Gewicht 354 g
Auflage Softcover reprint of the original 1st ed. 1988
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-409-18700-8

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  • I Informationstechnologie als Herausforderung für neues Denken und anderes Bewu ßtseina.- These 1: An der Informationstechnologie führt kein Weg vorbeia.- These 2: Die Computer sind unsere Wachstumsgarantena.- These 3: Die instrumentelle Dimension ist die Basis des Erfolgsa.- These 4: „Management-Computing“ eröffnet attraktive Perspektiven.- These 5: Der Mensch kann sich auch im Techno-Getriebe selbst verwirklichena.- These 6: Die Informationstechnologie erzwingt einen Wandela.- These 7: Der Manager von morgen mu ß ganzheitlich denkena.- II Impulse der Informationstechnologie - von „A “ wie „Akzeptanz “ - bis „Z “ wie „Zukunft “a.- Der Akzeptanz-Impuls Wie gelangen die Mitarbeiter zu einem positiven Verh ältnis zum Computer?.- Der Angstabbau-Impuls Wie reduzieren Sie das EDV-Investitionsrisiko?.- Der Anti-Frustrations-Impuls Wie l ä ßt sich zwischen Herstellern und Anwendern wieder mehr Vertrauen schaffen?.- Der Ausbildungs-Impuls Wieviel EDV können wir der Jugend zumuten?.- Der 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notwendigen Rahmen- und Spezialdaten her?.- Der Info-Management-Impuls Wie organisiert und steuert man die Informationsverarbeitung?.- Der Info-Planungs-Impuls Nach welchen Prinzipien gestaltet man die Informationsverarbeitung?.- Der Integrations-Impulsa, Wie lassen sichüberflüssige EDV-Kosten vermeiden?.- Der ISDN-Impuls Welchen Nutzen bietet das integrierte Übertragungsnetz?.- Der Just-in-time-Impuls Was steckt hinter der zeitkonformen Strategie?.- Der KI-Impuls Überholt uns die Künstliche Intelligenz?.- Der Konsens-Impuls Wie gelangen Techno-Kritiker und -Fürsprecher auf einen Nenner?.- Der Konzertierungs-Impuls Warum sollten alle Beteiligten an einem Strang ziehen?.- Der LAN-Impuls Was leisten Lokale Netzwerke?.- Der Lernmethodik-Impuls Warum brauchen wir Autoren-Systeme?.- Der Manpower-Impuls Wie l ä ßt sich das EDV-Expertenmankoüberwinden?.- Der Marketing-Impuls Was mu ß die EDV-Branche tun, um glaubwürdig zu werden?.- Der Messe-Impuls Welche Selektionskriterien sollten Sie 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