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Europäisches Management Unternehmenspolitische Chancen und Probleme des Binnenmarktes

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,9 cm

Gewicht

988 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13208-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

498

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,9 cm

Gewicht

988 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13208-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung Europäisches Management.- Einführung Europäisches Management.- Erster Teil Standortbestimmung: Europäisches Unternehmensrecht und Unternehmensverfassung.- A. Problemstellung.- B. Unternehmensverfassung und europäische Rechtsangleichung.- I. Wettbewerbsrecht.- 1. Allgemeine Wettbewerbsregelungen.- 1.1. Kartellrecht.- 1.2. Regeln gegen den unlauteren Wettbewerb.- 1.3. Dumping.- 1.4. Subventionskontrolle.- 1.5. Deutsches und EG-Wettbewerbsrecht.- 2. Fusionskontrolle.- II. Gesellschaftsrecht.- 1. Abgeschlossene Maßnahmen.- 1.1. Publizitätsrichtlinie.- 1.2. Kapitalschutzrichtlinie.- 1.3. Verschmelzungsrichtlinie.- 1.4. Jahresabschlußrichtlinie.- 1.5. Konzernrechnungslegung.- 1.6. Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV).- 1.6.1. Struktur der EWIV.- 1.6.2. Zusammensetzung der EWIV.- 1.6.3. Organisation der EWIV.- 2. Offene Rechtsgebiete.- 2.1. Richtlinie über die Struktur der Aktiengesellschaft.- 2.1.1. Kontrolle des Leitungsorgans.- 2.1.1.1. Dualistisches System.- 2.1.1.2. Monistisches System.- 2.1.2. Mitbestimmung.- 2.1.3. Regelungen der Strukturrichtlinie.- 2.2. Konzernrichtlinie.- 2.3. Grenzüberschreitende Verschmelzung von Aktiengesellschaften.- 2.4. Statut für eine Europäische Aktiengesellschaft.- 2.4.1. Entwicklung der Europäischen Aktiengesellschaft.- 2.4.2. Zielsetzungen der Regeln für eine Europäische Aktiengesellschaft.- 2.4.3. Regelungen des neuen Vorschlags.- 2.5. Offenlegung von Zweigniederlassungen.- 2.6. Einmann-GmbH.- 2.7. Übernahmeangebote.- 3. Geplante Maßnahmen.- 4. Zwischenergebnis.- III. Arbeits- und Sozialrecht.- 1. Programmatik.- 2. Einzelregelungen.- 2.1. Massenentlassungen.- 2.2. Wahrung von Ansprüchen der Arbeitnehmer beim Übergang von Unternehmen, Betrieben und Betriebsteilen.- 2.3. Unterrichtung und Anhörung der Arbeitnehmer.- IV. Kapitalmarktrecht.- 1. Programmatik.- 2. Einzelregelungen.- 2.1. Börsenzulassungsrichtlinie.- 2.2. Börsenzulassungsprospektrichtinie.- 2.3. Emissionsprospektrichtlinie.- 2.4. Halbjahresberichte.- V. Steuerrecht.- 1. Gesellschaftssteuerrichtlinie.- 2. Börsenumsatzsteuerrichtlinie.- 3. Konzernbesteuerungsrichtlinie.- 4. Fusionsbesteuerungsrichtlinie.- 5. Körperschaftsteuer.- 6. Schiedstellenrichtlinie.- VI. Verbraucherschutz.- 1. Programmatik.- 2. Verbraucherpolitik der Gemeinschaft.- 3. Produkthaftung.- C. Verfassung und Funktionen der europäischen Unternehmung zwischen nationalem und europäischem Recht.- Zweiter Teil Konzeptionelle Grundlagen europäischer Unternehmenspolitik.- Theoretische und praktische Probleme der Konzeptualisierung europäischer Unternehmenspolitik.- Erstes Kapitel Kapital- und Leistungstransfer im europäischen Binnenmarkt.- A. Internationale Unternehmenstätigkeit, Vermögensmärkte und weltwirtschaftliche Entwicklung.- I. Theoretische Grundlagen.- II. Zusammenfassung.- III. Internationalisierungseffekte.- B. Internationaler Kapital- und Leistungstransfer.- I. Grundbegriffe.- 1. Zahlungs- und Leistungsbilanz.- 2. Wechselkurse.- II. Währungssysteme.- 1. Währungssystem mit freien Wechselkursen.- 2. Währungssystem mit festen Wechselkursen.- 3. Mischsysteme.- III. Wechselwirkungen zwischen Kapital- und Leistungstransfer.- 1. Klassischer Transfermechanismus: Zahlungs- und Leistungsbilanzgleichgewicht.- 2. Ungleichgewichtiger Kapital- und Leistungstransfer: Überschüsse und Defizite in der Zahlungs- und Leistungsbilanz.- IV. Internationale Wirtschaftsbeziehungen und monetaristische Wirtschafts- und Währungspolitik.- 1. Devisenmarkt, Zentralbank und Bankensystem.- 2. Wirtschaftspolitische Koordination des Kapital- und Leistungstransfers.- 2.1. Geldpolitik.- 2.2. Fiskalpolitik.- 3. Grenzen und Defizite weltweiter wirtschafts- und währungspolitischer Koordination internationaler Wirtschaftsbeziehungen.- V. Weltmarkt und Währungskonkurrenz.- 1. Anpassung des nationalen Preis- und Zinsniveaus an Weltmarktpreise und Zinsen auf internationalen Geld- und Finanzmärkten.- 2. Zahlungsbilanzsaldo und internationale Geldmärkte.- 2.1. Zahlungsbilanzungleichgewicht und Geldmarktungleichgewicht.- 2.2. Leistungs- und geldwirtschaftliche Ausgleichsmechanismen.- 3. Determinanten von Wechselkursen und Wechselkursbewegungen.- 3.1. Kaufkraftparität.- 3.2. Zinsparität.- 4. Einfluß der Währungskonkurrenz auf den internationalen Kapital- und Leistungstransfer.- VI. Leitwährung und Weltmarkt.- 1. Weltgeld.- 2. Rolle der Banken im internationalen Kapital- und Leistungstransfer.- 3. Internationale Kapitalbewegungen — Ursachen und Folgen.- 3.1. Zinsdifferenzen und Liquiditätspräferenzen als Determinanten internationaler Kapitalbewegungen.- 3.2. Wechselkursänderungen als Determinanten internationaler Kapitalbewegungen.- 4. Wechselkurse, Kapitalbewegungen und Stabilitätsbedingungen internationaler Export- und Importbeziehungen.- C. Kapital- und Leistungstransfer im europäischen Binnenmarkt.- I. Das europäische Konzept: Vom EWG-Vertrag zum Europäischen Währungssystem.- II. Weiterentwicklung zur Europäischen Währungsunion.- 1. Aufgaben und Ziele der Währungsunion.- 2. Europäisches Geld — Die ECU.- 3. Wechselkurse und Interventionssystem.- 4. Abweichungsindikatoren und Aufgaben der Währungspolitik.- 5. Kreditfazilitäten.- 6. Europäischer Fond für währungspolitische Zusammenarbeit — Zentralbankfunktion und Auswirkungen auf europäische Geld- und Finanzmärkte.- III. Der europäische Binnenmarkt in der Wirtschafts- und Währungsunion.- 1. Allgemeine Merkmale der Integration des Binnenmarktes.- 2. Merkmale der Währungsunion.- 3. Merkmale der Wirtschaftsunion.- 4. Europäisches Zentralbanksystem und nationales Bankensystem.- D. Kapital- und Leistungstransfer im neuen Konzept einer Europäischen Clearing-Union.- I. Konzept einer Clearing-Union.- 1. Grundlagen.- 2. Ziele und Instrumente der Clearing-Union.- 3. Verpflichtungen der Gläubiger- und Schuldnerländer.- 4. Wechselkurse und Devisenmanagement.- 5. Funktion der Leitwährung.- 6. Steuerung der Kapitalbewegungen.- 7. Vorteile einer internationalen Bankenwährung für die Abwicklung des Kapital- und Leistungsverkehrs.- II. Europäische Clearing-Union.- 1. Rahmenbedingungen für eine Europäische Clearing-Union.- 2. Binnenmarktstrukturen.- 3. Beitrag der Europäischen Clearing-Union zur Lösung aktueller Binnenmarktprobleme.- Zweites Kapitel Entwicklungsprobleme und Entwicklungsstrategien.- A. Unternehmenspolitische Strategien zwischen Binnenmarktentwicklung und europäischer Wirtschaftspolitik.- I. Aufgabenstellung.- II. Probleme heterogener wirtschaftlicher Entwicklung.- 1. Sozio-ökonomische Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklung.- 2. Produktivitätsunterschiede und Unterschiede in der industriellen Anfangsausstattung als Ursachen heterogener Entwicklung.- III. Elemente unternehmenspolitischer Entwicklungsstrategien.- 1. Produktprozeßinnovationen mit neuen Fertigungstechnologien.- 2. Produktinnovation, Erschließung neuer Märkte und Steigerung der Exporttätigkeit.- 3. Berufliche Bildung.- 4. Industrielle Forschung und Entwicklung.- IV. Rahmenbedingungen unternehmenspolitischer Entwicklungsstrategien.- 1. Verbesserung der Wettbewerbssituation auf europäischen Märkten.- 2. Endogene Kapitalbildung, Erhöhung der Selbstfinanzierungsquote und Vermögensausstattung.- 3. Die Rolle der Banken: Industriefinanzierung und Koordination der industriellen Entwicklung.- V. Wirtschaftspolitische Aufgaben.- 1. Forschungs- und Technologiepolitik: Technologieentwicklung und -anwendung.- 2. Industriepolitik: Industrieller Strukturwandel.- 3. Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik: Qualifikation und berufliche Bildung.- 4. Geld- und Währungspolitik: Investitions- und Exporttätigkeit.- B. Zum aktuellen Problemstand europäischer Unternehmenspolitik — Eine Bestandsaufnahme.- I. Finanzierungs- und bankwirtschaftliche Probleme.- II. Defizite der Binnenmarktintegration als Problembestände europäischer Unternehmenspolitik.- 1. Fehlende politische Integration.- 2. Steuerhoheit und Harmonisierung der Steuersysteme.- 3. Lohnpolitik und Kostenentwicklung.- 4. Wohlfahrtsstaat und industrielle Entwicklung.- 5. Geldpolitik, Stabilität und Wachstum.- 6. Ungleichgewichtige Entwicklung der Preise, Kosten und Produktivität.- 7. Grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen und Wettbewerbspolitik.- 8. Technologischer Fortschritt, Produktionsprozeßinnovationen und Unternehmensentwicklung.- 9. Wirtschaftsordnungspolitische Konsequenzen der Binnenmarktintegration.- Dritter Teil Schwerpunkte europäischer Unternehmenspolitik.- Zur Auswahl der Schwerpunkte.- Drittes Kapitel Harmonisierung der indirekten und direkten Steuern.- A. Problemstellung.- B. Harmonisierung der Steuersysteme.- I. Stand der Entwicklung.- II. Rechtsgrundlagen und Zielsetzung.- III. Vorschläge der Kommission zur Umsatzsteuer.- 1. Umsatzsteuerharmonisierung.- 2. Einzelvorschläge zur Umsatzsteuer.- 3. Probleme der Umsatzsteuerharmonisierung.- 3.1. Neugestaltung der Steuersätze.- 3.2. Clearing-Verfahren.- 3.3. Probleme einzelner Vorschriften.- 4. Angleichungsschwierigkeiten bei der Harmonisierung der Umsatzsteuer.- 5. Auswirkungen der Harmonisierungsmaßnahmen.- IV. Vorschläge der Kommission zur Verbrauchsteuer.- 1. Verbrauchsteuern.- 1.1. Mineralölsteuer.- 1.2. Verbrauchsteuer auf Zigaretten.- 1.3. Verbrauchsteuer auf andere Tabakwaren.- 1.4. Verbrauchsteuer auf Alkohol und alkoholische Getränke.- 2. Haushaltsausgleich bei Verbrauchsteuern.- 3. Probleme der Verbrauchssteuerharmonisierung.- V. Maßnahmen zur Erleichterung der Angleichungsprozesse.- VI. Steuerangleichung aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland.- VII. Steuerangleichung aus Sicht anderer Mitgliedsstaaten.- VIII. Weitere Initiativen der Kommission.- 1. Direkte Steuern.- 1.1. Angleichung der Körperschaftsteuersysteme.- 1.2. Einheitliche Gewinnermittlungsvorschriften und Übertragung von Verlusten.- 1.3. Einheitliche Behandlung der Grenzgänger.- 1.4. Gemeinsames Steuersystem für Fusionen, Einbringung von Unternehmensteilen und Spaltungen.- 1.5. Gemeinsames Steuersystem für Mutter- und Tochtergesellschaften.- 2. Verfahrensrechtliche Vorschriften.- 2.1. Vermeidung internationaler Steuerflucht und -umgehung.- 2.2. Vermeidung der Doppelbesteuerung durch Schiedstellen.- IX. Perspektiven der Steuerharmonisierung.- Viertes Kapitel Distributionspolitik und europäische Verkehrssysteme.- A. Problemstellung.- B. Europäische Integration der Verkehrssysteme.- I. Verkehrssysteme in der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Tarifsystem.- 2. Preisbildung.- II. Europäische Verkehrssysteme.- III. Politik der Interessenverbände.- IV. Regulierung des Verkehrsmarktes.- 1. Marktversagen.- 2. Ruinöser Wettbewerb.- 3. Externe Effekte und Wettbewerbsverzerrungen.- 4. Beispiel Deutsche Bundesbahn (DB).- V. Deregulierung des Verkehrsmarktes.- 1. Grundlagen.- 2. Deregulierungsstrategien.- 3. Beispiel Güterverkehr in den Vereinigten Staaten.- C. Distributionspolitik.- I. Ein verkehrspolitisches Szenario.- II. Entwicklungslinien.- 1. Verkehrsmarktordnung und Tarif struktur in der Bundesrepublik Deutschland.- 1.1. Die Situation vor dem Zweiten Weltkrieg.- 1.2. Güterverkehrsgesetze von 1949–1952.- 2. Natürliche Monopole im Verkehrssystem.- III. Branchenstrukturen.- 1. Bedeutung des Verkehrssektors.- 2. Verkehrsmärkte.- 3. Leistungsangebot der Speditions- und Lagerbetriebe.- 3.1. Gesamte Leistungspalette.- 3.2. Sammelgutverkehr.- 3.3. Internationale Spedition.- 3.4. Kombinierter Verkehr.- 3.5. Lagerei.- 4. Betriebliche Strukturen.- 4.1. Betriebsgröße.- 4.2. Fuhrpark.- 4.3. EDV und Datenaustausch.- 5. Werkverkehr und Verkehrsmarkt.- IV. Nationale und internationale Wettbewerbssituation.- 1. Nationale Marktsituation.- 2. Internationaler Straßenverkehrsgütermarkt.- 3. Unternehmensstrukturen des Güterkraftverkehrsgewerbes.- 4. Internationale Transportbeziehungen im Güterkraftverkehr.- 5. Internationale Fahrzeugkostenrechung.- V. Distributionspolitik im europäischen Verkehrssystem - Ergebnisse und Perspektiven.- Fünftes Kapitel Personelle Freizügigkeit, berufliche Bildung und soziale Sicherheit - Personal- und Beschäftigungspolitik im europäischen Binnenmarkt.- A. Einleitung.- B. Internationale Personalpolitik — Ein Problemaufriß.- I. Management-Development-Politik.- 1. Ziele und Ausgestaltung des Management-Development-Bereichs.- 2. Problemschwerpunkte der Ausbildungspolitik.- 3. Ausbildung der Entsandten.- II. Einsatz- und Transferpolitik.- 1. Führungskräftekategorien.- 2. Bestimmungsfaktoren.- 3. Auslese entsandter Führungskräfte.- 4. Verhaltensstrategien entsandter Führungskräfte im Ausland.- 5. Reintegration entsandter Führungskräfte.- III. Politik der Leistungs- und Verhaltensbeurteilung.- IV. Beförderungspolitik.- V. Entlohnungspolitik.- 1. Ziele der Entlohnungspolitik.- 2. Konzernweite Entlohnungsrichtlinien.- 3. Entlohnung der entsandten Mitarbeiter.- 3.1. Bestandteile des Auslandsgehaltes.- 3.2. Entlohnungssysteme für entsandte Mitarbeiter.- 3.3. Auszahlungsmodus des Auslandsgehaltes.- C. Personal- und Beschäftigungspolitik im europäischen Binnenmarkt — Auswirkungen des Binnenmarktprogramms.- I. Problemstellung.- II. Personelle Freizügigkeit im Gemeinschaftsrecht.- 1. Gemeinschaftsorgane und ihre Funktionen.- 1.1. Europäisches Parlament.- 1.2. Kommission der Europäischen Gemeinschaften.- 1.3. Rat der Europäischen Gemeinschaften.- 1.4. Europäischer Gerichtshof.- 2. Verhältnis des Gemeinschaftsrechts zum nationalen Recht.- 3. Grenzendes Gemeinschaftsrechts.- 4. Zwischenergebnis.- III. Weißbuch und Einheitliche Europäische Akte: Schritte zur Realisierung der Freizügigkeit.- IV. Berufliche Aus- und Weiterbildung.- 1. Bildungswesen auf Gemeinschaftsebene.- 1.1. Aktionsprogramm für die Berufsbildung Jugendlicher.- 1.2. Aktionsprogramm zur Förderung der Mobilität von Hochschulstudenten (ERASMUS).- 1.3. Programm über die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft auf dem Gebiet der Technologie (COMETT).- 1.4. Programm zur Förderung des Jugendaustausches innerhalb der Gemeinschaft (YES).- 1.5. Maßnahmen zur Förderung des Sprachenunterrichts.- 1.6. Zwischenergebnis.- 2. Gegenseitige Anerkennung von Berufs- und Hochschulabschlüssen.- 2.1. Freizügigkeit der Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst.- 2.2. Vergleichbarkeit beruflicher Ausbildung und Abschlüsse.- 2.3. Allgemeine Regelungen zur Anerkennung von Hochschuldiplomen.- 2.4. Zwischenergebnis.- 3. Beseitigung technischer Hemmnisse.- V. Soziale Sicherheit.- 1. Rechtlicher Rahmen für soziale Leistungen auf Gemeinschaftsebene.- 2. „Positive Diskriminierung“ von Wanderarbeitnehmern.- 2.1. Einbeziehung der Sozialhilfeleistungen.- 2.2. Export von Sozialleistungen.- 2.3. Zwischenergebnis.- 3. Ausdehnung des Begriffs Wanderarbeitnehmer.- 3.1. „Gravier“-Doktrin.- 3.2. Lawrie-Blum-Urteil.- 3.3. Zwischenergebnis.- 4. Diskriminierung durch Lücken in Rechtsvorschriften.- 5. Ergebnis.- Sechstes Kapitel Neue Produktionstechnologien, europäische Technologiemärkte und Humanisierung der Arbeitswelt.- A. Problemstellung.- B. Defizite administrativer Humanisierungsstrategien.- C. Europäische Technologiemärkte als Ansatzpunkte für eine Humanisierung der Arbeitswelt.- D. Unternehmenspolitische Konsequenzen.- A. Recht und Organe der Europäischen Gemeinschaften.- I. Rechtliche Grundlagen des Binnenmarktes.- 1. Begriff des Gemeinsamen Marktes.- 2. Freier Warenverkehr.- 3. Freier Dienstleistungsverkehr.- 4. Freier Kapitalverkehr.- 5. Freier Zahlungsverkehr.- 6. Freizügigkeit der Arbeitnehmer.- 7. Niederlassungsfreiheit.- 8. Wettbewerbsordnung.- 9. Einheitliche Europäische Akte.- II. Notwendigkeit der Rechtsangleichung bzw. -vereinheitlichung.- III. Organe der Europäischen Gemeinschaften.- 1. Europäisches Parlament.- 2. Rat.- 3. Kommission.- 4. Europäischer Gerichtshof.- IV. Probleme der Rechtsangleichung bzw. -vereinheitlichung.- B. Dokumentation — Gegenwärtiger Stand und Schritte zur Vollendung des Binnenmarktes (Stand: März 1990).- I. Beseitigung der materiellen Schranken.- 1. Warenkontrolle.- 2. Veterinärskontrolle.- 3. Pflanzenschutzuntersuchungen.- 4. Personenkontrolle.- II. Beseitigung der technischen Schranken.- 1. Normungspolitik.- 1.1. Das neue Konzept für die Harmonisierung.- 1.2. Kraftfahrzeuge.- 1.3. Landwirtschaftliche Zug- und Arbeitsmaschinen.- 1.4. Lebensmittel.- 1.5. Pharmazeutische Erzeugnisse.- 1.6. Chemische Stoffe.- 1.7. Bausektor.- 1.8. Andere Gebiete.- 2. Öffentliches Auftragswesen.- 3. Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Selbständigen.- 4. Dienstleistungen.- 4.1. Bankwesen.- 4.2. Versicherungen.- 4.3. Geschäfte mit Wertpapieren.- 4.4. Verkehr.- 4.5. Neue Technologien und Dienste.- 5. Kapitalverkehr.- 5.1. Gesellschaftsrecht.- 5.2. Geistiges Eigentum.- 5.3. Steuerwesen.- III. Beseitigung der Steuerschranken.- 1. Mehrwertsteuer.- 2. Verbrauchsteuer.- Literatur.