• Produktbild: Weiterbildung in Kreditinstituten
  • Produktbild: Weiterbildung in Kreditinstituten

Weiterbildung in Kreditinstituten Ein Leitfaden für die Praxis der Personalentwicklung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

1052 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14717-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,1 cm

Gewicht

1052 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14717-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Weiterbildung in Kreditinstituten
  • Produktbild: Weiterbildung in Kreditinstituten
  • 1 Kontext der Weiterbildung in Kreditinstituten.- 1. Einleitung.- 2. Geschäftspolitische Ziele.- 3. Ziele der Mitarbeiter.- 4. Wünsche der Kunden.- 5. Das Umfeld der Kreditinstitute.- 2 Instrumente und Elemente der Personalentwicklungs- und Bildungsplanung.- 1. Ziele der Personalentwicklung.- 2. Aufgaben der Personalentwicklung.- 3. Personalentwicklungsplanung.- 3.1. Instrumentarien.- 3.2. Aufgabenbeschreibungen.- 3.3. Stellenbeschreibungen und Stellenbesetzungspläne.- 3.4. Anforderungsprofile.- 3.5. Laufbahnen als Qualifizierungsprozeß.- 3.6. Traineeprogramme.- 4. Qualitative Bildungsplanung.- 4.1. Das Konzept eines Bildungspasses.- 3 Weiterbildungskonzept.- 1. Einleitung.- 2. Bestandsaufnahme der Weiterbildungsarbeit.- 2.1. Checklisten zur Bestandsaufnahme der Weiterbildungsarbeit im Kontext zu den Zielen der Weiterbildung.- 2.2. Organigramm im Kontext zur Personalentwicklung.- 3. Prinzipien der Weiterbildung.- 3.1. Bedarfssteuerung.- 3.2. Bildungsverantwortung.- 3.3. Training on the job.- 3.4. Tätigkeitsbegleitung und -Vorbereitung.- 3.5. Kommunikation.- 4. Gestaltungskriterien der Weiterbildung.- 4.1. Zielgruppen.- 4.2. Lernzielbereiche.- 4.3. Lernkonzept.- 4.4. Lernintensität.- 4.5. Seminardesign.- 4.6. Lernumwelt.- 4.7. Aktivitätsgrad der Teilnehmer.- 4.8. Die Rolle der Dozenten/Referenten/Trainer.- 4.9. Die Erfolgskontrolle.- 5. Teilkonzepte der Weiterbildung.- 6. Weiterbildung im Firmenkundengeschäft.- 6.1. Einleitung.- 6.2. Modell der Aufstiegsweiterbildung im Firmenkundengeschäft.- 6.3. Ausgewählte Laufbahnschritte.- 6.3.1. Aufstiegsweiterbildung im Kreditgeschäft.- 1. Kreditsachbearbeitung.- 2. Kreditreferent.- 3. Leiter Kreditgeschäft.- 6.3.2. Aufstiegsweiterbildung im Auslandsgeschäft.- 1. Berater Auslandsgeschäft.- 2. Leiter Auslandsgeschäft.- 6.3.3. Firmenkundenbetreuung.- 1. Firmenkundenbetreuer.- 2. Leiter der Firmenkundenbetreuung.- 6.3.4. Laufbahnschritt Filialleitung.- 6.3.5. Niederlassungsleiter im Firmenkundengeschäft.- 7. Weiterbildung im Privatkundengeschäft.- 7.1. Einleitung.- 7.2. Modell der Aufstiegsweiterbildung im Privatkundengeschäft.- 7.3. Ausgewählte Laufbahnschritte.- 1. Servicebereich.- 2. Kundenberatung.- 3. Wertpapierberatung.- 4. Vermögensberatung.- 5. Leitung der Vermögensberatung.- 8. Weiterbildung von Führungskräften.- 8.1. Einleitung.- 8.2. Aufgaben und Anforderungen.- 8.3. Bestandsaufnahme der Seminare für Führungskräfte.- 8.4. Neukonzeption für Führungskräfteseminare.- 9. Weiterbildung im Verhaltensbereich.- 9.1. Einleitung.- 9.2. Der Fragebogen zur Konzeption.- 9.3. Das Neukonzept.- 4 Vorgehensweise zur Entwicklung von Seminaren — dargestellt am Beispiel des Seminars “Verkaufstraining”.- 1. Einleitung.- 2. Das Verkaufstraining.- 3. Der Regelkreis als Grundlage für den Aufbau von Seminaren.- 3.1. Der Regelkreis — eine allgemeine Darstellung.- 3.2. Der Regelkreis am Beispiel „Mitarbeiter handelt kundenorientiert“.- 4. Ausbildungsstrategie.- 4.1. Ausgangslage.- 4.2. Bedarfsermittlung - Bedarfsbestimmung.- 4.3. Zielgruppe.- 4.3.1. Die Leistungsanalyse.- 4.3.2. Die Zielgruppenanalyse.- 4.4. Lernziele.- 4.4.1. Fehlverhaltensweisen.- 4.4.2. Lernziele.- 5. Lernmhalte.- 6. Zeit- und Aktionsplan 238 6.1. Kosten.- 7. Erstellung eines Trainerleitfadens.- 8. Lern- und Lernerfolgskontrolle.- 8.1. Lernkontrolle.- 8.2. Lernerfolgskontrolle.- 8.3. Schwierigkeiten einer Lernerfolgskontrolle.- 8.4. Methoden der Lernerfolgskontrolle.- 9. Erprobung.- Anlage 1 — Trainingsstrategie Der Bankmitarbeiter wendet das strukturierte Verkaufsgespräch AAAPAV an.- Anlage 2 — Modell zum Zweck der Erreichung eines kundenorientierten Verhaltens.- 5 Organisation der Weiterbildung.- 1. Einleitung.- 2. Aufbauorganisation.- 3. Organisation der Einheit.- 4. Anforderungen und Stellenbeschreibungen für Mitarbeiter in der Weiterbildung.- 5. Ablauforganisation.- 5.1. Netzplanmäßige Realisierungsstufen.- 5.2. Informations- und Kommunikationsflüsse.- 6 Traditionelle und neue Wege in der Weiterbildung.- 1. Einleitung.- 2. Traditionelle Wege in der Weiterbildung.- 2.1. Arbeitsbegleitende Weiterbildung.- 2.1.1. Methoden und mediengerechter Einsatz.- 2.1.2. Fazit.- 2.2. Arbeitsintegrierte Weiterbildung.- 3. Neue Wege in der Weiterbildung.- 3.1. Computergestütztes Lernen.- 3.2. Computerunterstützte Planspiele.- 3.3. Fazit.- 7 Erfolgskontrolle von Bildungsinvestitionen in Kreditinstituten.- 1. Einleitung.- 2. Die betrieblichen Bildungsinvestitionen.- 3. Kosten der betrieblichen Bildung.- 3.1. Arten der Bildungskosten.- 3.1.1. Direkte Bildungskosten.- 3.1.2. Indirekte Bildungskosten.- 3.2. Ermittlung der Bildungskosten.- 3.3. Ausbildungskennziffern.- 4. Die Planung der betrieblichen Bildung.- 4.1. Der Bildungsbedarf.- 4.1.1. Der qualitative Bildungsbedarf.- 4.1.2. Der quantitative Bildungsbedarf - Zahl der Zielgruppen.- 4.1.3. MögUchkeiten der Bestimmung des Bildungsbedarfs.- 4.2. Grenzen der Bildungsplanung.- 4.2.1. Fehlende Gesamtkonzeption.- 4.2.2. Falsche Erwartungshaltung.- 4.2.3. Mangelnder Informationsstand.- 5. Der Zusammenhang von Planung und Kontrolle.- 6. Kontrolle der Ausbildungsinvestitionen.- 6.1. Maßstäbe der Erfolgskontrolle und der Labilitätsermittlung.- 6.2. Verfahren zur Ermittlung des Ausbildungserfolges im Lernfeld.- 6.2.1. Die Aufgabenanalyse.- 6.2.2. Lernziele.- 6.2.3. Quantitative Verfahren.- 6.3. Verfahren zur Ermittlung des Ausbildungserfolgs im Funktionsfeld.- 6.3.1. Quantitative Verfahren.- 6.3.2. Quahtative Verfahren.- 6.4. Beurteilung von Weiterbildungsmaßnahmen durch Teilnehmer in Form der Beantwortung von Fragebogen.- 8 Überbetriebliche Weiterbildungseinrichtungen.- 1. Einleitung.- 2. Weiterbildung in der Sparkassenorganisation.- 2.1. Einleitung.- 2.2. Die lokalen, regionalen und zentralen Weiterbildungsmaßnahmen in der Übersicht.- 2.3. Die Weiterbildung.- 2.3.1. Regionale Maßnahmen.- 1. Der Kundenberaterlehrgang.- 2. Der Sparkassenfachlehrgang.- 3. Regionale Anpassungsweiterbildung.- 2.3.2. Zentrale Maßnahmen.- 1. Lehrinstitut.- 2. Fachseminare/Verhaltensseminare.- 3. Verbandsprüferschulung.- 4. Ausgewählte längerfristige Weiterbildungsangebote.- 2.4. Daten und Fakten der Qualifikationsstruktur.- 3. Die Bankakademie.- 3.1. Einleitung.- 3.2. Lehrgänge.- 4. Weiterbildung im Sektor der Kreditgenossenschaften.- 4.1. Einleitung.- 4.2. Darstellung der Bildungskonzeption der Kreditgenossenschaft für Volksbanken und Reiffeisenbanken.- 1. Qualifizierte Mitarbeiter sind ein strategischer Erfolgsfaktor Grundsatz: Aufgabenbereich = Ausbildungsbereich Ziele der Bildungskonzeption Hinweise zur Bildungskonzeption Bankorganisation und daraus resultierende Bildungskonzeption Aufbau der Bildungskonzeption Beispiel: Betreuung vermögender Privatkunden.- 2. Überblick Seminarangebot.- 2.1. Service- und Beratimgsfunktion Berater im standardisierten Privatgeschäft.- 2.2. Betreuungs- und Sachbearbeitungsfunktion.- 2.2.1. Betreuungsfunktion im Marktbereich.- 1. Kundenbetreuer.- 2. Kundenbetreuer mit Schwerpunkt Aktivgeschäft oder Passivgeschäft.- 3. Betreuer vermögender Privatkunden.- 4. Firmenkundenbetreuer.- 5. Außenhandelsbetreuer.- 2.2.2. Betreuungsfunktion (bzw. qualifi-zierte Sachbearbeitung) im Marktfolgebereich.- 1. Kreditsachbearbeiter.- 2. Auslandssachbearbeiter.- 3. Sachbearbeiter Passivgeschäft.- 2.2.3. Quaüfizierte Sachbearbeitung im Betriebsbereich.- 1. Bilanzbuchhalter.- 2. Controller.- 3. Innenrevisor.- 2.3. Führungs- und Leitungsfunktion.- 1. Gruppenleiter bzw. Leiter einer kleinen Geschäftsstelle (ca. 3-4 Mitarbeiter).- 2. Abteilungsleiter bzw. Leiter einer großen Geschäftsstelle (ab. ca. 5 Mitarbeiter).- 3. Bereichsleiter, Prokurist.- 5. Die Vereinigung für Bankberufsbildung e.V. (vbb).- 5.1. Einleitung.- 5.2. Funktion der vbb.- 5.3. Weiterbildungsabschlüsse.- 9 Hilfsmittel für die Praxis.- 1. Netzplan.- 2. Informationsdatei.- 2.1. Einleitung.- 2.2. Informationsdatei für Mitarbeiter ohne Führungsaufgaben.- 3. Zuordnungsschlüssel bei EDV-imterstützter Bildungsbedarfsbestimmung.- 4. Kontingentlisten.- 5. Fragebogen zur Bedarfsanalyse.- 5.1. Fragebogen zum Seminar „Auslandsgeschäft I — Dokumentengeschäft“.- 5.2. Fragebogen zum Seminar „Passivgeschäfte“.- 5.3. Bedarfsanalyse zum Thema „Baufinanzierung“.- 5.4. Fragebogen zum Thema „Wertpapiergeschäft“.- 6. Bestandsaufnahme von Bildungsmaßnahmen aus Sicht von Filialmitarbeitern.- 7. Fragebogen zur Führungsklimauntersuchung.- 8. Lernzielkatalog.- 9. Ausbildungsplan Kreditgeschäfts für Training-on-the-j ob und Trainees.- 10. Seminarabrechnungsbogen.- Stichwortverzeichnis.