• Produktbild: Finanzierungsleasing, Steuern und Recht
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Band 65

Finanzierungsleasing, Steuern und Recht Eine ökonomische Analyse

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

454

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

796 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13729-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

454

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

796 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13729-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1: Notwendigkeit, Zielsetzung und Konzeption der Untersuchung.- A. Begründung der Notwendigkeit einer Untersuchung.- B. Diskussion des Bezugsrahmens: Der Nutzen empirischer Untersuchungen für die Konkretisierung der Problemformulierung und Wahl der Untersuchungsmethodik.- 1 Der Informationswert empirischer Untersuchungen.- 1.1 Die Untersuchung des IFO-Institutes — Entwicklung und Struktur des Leasingmarktes.- 1.2 Die Untersuchung der Deutschen Leasing AG — Darstellung und Beurteilung.- 1.2.1 Falsifikationsvermeidung durch Wahl eines.- konf irmatorischen Adressatenkreises.- 1.2.2 Fehlender theoretischer Bezugsrahmen und die Unmöglichkeit einer Rekonstruktion.- 1.2.3 Mangelnde Plausibilität der verbleibenden Entscheidungsgründe.- 1.3 Die Untersuchung von Swoboda/Totter — Darstellung und Beurteilung.- 1.3.1 Theoretischer Referenzpunkt und praktisches Untersuchungsdesign — Kontraste.- 1.3.2 Zur (Ir-)Relevanz der empirischen Untersuchungsergebnisse und Problem(in)adäquanz der Meßmethodik.- 2 Entscheidungslogik, Empirie und finanzielles Wahlverhalten.- C. Untersuchungsobjekt, Problemformulierung und Problemstruktur ierung.- 1 Problemformulierung und Problemstrukturierung.- 2 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- 2: Leasing und Steuern.- A. Finanzierungsleasing, Steuerplanungs- und Steuerarbitragebedingungen unter alternativen Elementarsteuerregimen.- O Vorbemerkung: Entscheidungsstabilität, Steuern und finanzwirtschaftlicher Vorteilhaf tigkeitskalkül.- 1 Allgemeine Gewinnsteuer: Das Standardmodell.- 1.1 Allokationswirkungen und Neutralitätsbedingungen.- 1.2 Zur Notwendigkeit leasingspezifischer Steuerplanung..- 1.3 Leasingirrelevanz bei identischen Besteuerungsbedingungen.- 1.3.1 Darstellung der Irrelevanzthese.- 1.3.2 Revisionsbedürftigkeit der Irrelevanzthese? — Darstellung und Kritik der Ausführungen Kovacs.- 1.3.2.1 Der ertragsteuerliche Kalkulationsspielraum des Leasinggebers: Subventionieren Leasinggeber Leasingnehmer?.- 1.3.2.2 Kalkulationsunterschiede bei Teil- und Vollamortisationsverträgen?.- 1.4 Leasingrelevanz bei divergierenden Besteuerungsbedingungen für Leasinggeber und Leasingnehmer.- 1.4.1 Divergierende Abschreibungsbedingungen.- 1.4.2 Divergierende Steuersätze.- 1.4.2.1 Indifferenz- und Vorteilhaftigkeitsbedingungen.- 1.4.2.2 Der Einfluß wesentlicher Parameter auf den Vorteilhaftigkeitsbereich.- 1.4.2.3 Zur Quantifizierung des Vorteils — Rechenbeispiele.- 1.4.3 Exkurs: Safe Harbor Leases — Leasing ohne Finanzierungsfunktion.- 2 Diskriminierende Gewinnsteuer: Das Basismodell.- 2.1 Neutralitätsbedingungen und Allokationswirkungen.- 2.2 Steuerplanung, Steuerarbitrage und Leasing.- 3 Fremdfinanzierungsprivilegierende Gewinnsteuer: Leasing in der Welt von Modigliani und Miller.- 3.1 Modellannahmen, Steuersystem und Kapitalstrukturimplikationen: Leasingspezifische Alternativenformulierung als steuerinduziertes Modellergebnis.- 3.2 Entscheidungskalküle, Indifferenzbedingungen und Vorteilhaf tigkeitsbereiche.- 3.2.1 Der Entscheidungskalkül des Leasingnehmers...- 3.2.1.1 Der Vorschlag von Myers/Dill/ Bautista.- 3.2.1.2 Exkurs: Diskussion alternativer Bewertungsvorschlage — Fehleranalyse.- 3.2.1.2.1 Der Vorschlag von John-son/Lewellen — Verbal-radikalismus in der Alternativenformulierung versus kalkülimplizite Alternativenpräzisierung.- 3.2.1.2.2 Die Bewertungsvorschläge von Offer — Methoden- und Fehlerpluralismus….- 3.2.1.2.3 Die Bewertungsvorschläge von Vancil und Bower/Herringer/Williamson.- 3.2.2 Der Entscheidungskalkül des Leasinggebers — Leasinginferiorität bei identischen Besteuerungsbedingungen.- 3.2.3 Leasingspezifische Indifferenz- und Vorteilhaf tigkeitsbedingungen.- 4 Zwischenresultate.- B. Finanzierungsleasing, Steuerplanungs- und Steuerarbitragebedingungen unter realitätsnahen Besteuerungsbedingungen.- 1 Untersuchungsziel, Annahmen und Abgrenzungen.- 1.1 Annahmenrealismus als Postulat.- 1.2 Zur Notwendigkeit komplexionsreduzierender Vorentscheidungen: Problemstellung und Prämissen.- 2 Konstellation 1: Leasinggeber — Kapitalgesellschaft, Leasingnehmer — Kapitalgesellschaft.- 2.1 Allokationsanalyse des Realsteuersystems: Perspektiven determinieren Wertungen.- 2.2 Der Entscheidungskalkül des Leasingnehmers.- 2.3 Besteuerungsspezifika und Entscheidungskalkül des Leas inggebers.- 2.3.1 Aktivierungsumfang als Finanzierungsvariables Die Anschaffungsnebenkosten.- 2.3.2 Zur gewerbesteuerlichen Qualifikation der Refinanzierungskredite bei Banken und Leasinggesellschaften.- 2.3.2.1 Gewerbesteuerliche Qualifikationsunterschiede der Refinanzierungskredite bei Banken und Leasinggesellschaften: Die isolierte Betrachtung.- 2.3.2.2 Die Inanspruchnahme des gewerbesteuerlichen Bankenprivilegs durch Leasinggesellschaften über das Institut der Organschaft: Die konsolidierte Betrachtung.- 2.3.3 Der Entscheidungskalkül des Leasinggebers.- 2.4 Vergleich der Vorteilhaftigkeitskalküle.- 2.4.1 Gewerbesteuer-, Struktur- und Abschreibungseffekt bei identischen Steuersätzen.- 2.4.1.1 Zur Quantifizierung des Vorteilhaftigkeitsbereichs — Rechenbeispiele.- 2.4.1.2 Der Einfluß exogener Parameter auf den Vorteilhaftigkeitsbereich.- 2.4.1.3 Der Einfluß wesentlicher Vertragsparameter auf den Vorteilhaftigkeitsbereich.- 2.4.2 Gewerbesteuer-, Struktur- und Abschreibungseffekt bei divergierenden Steuersätzen.- 2.4.2.1 Divergierende Gewerbesteuerhebesätze.- 2.4.2.2 Der Fall maximaler Ertragsteuersatzdivergenz: Die Verlustsituation.- 3 Konstellation 2: Leasinggeber — Kapitalgesellschaft, Leasingnehmer — Gewerbesteuerpflichtige(r) Einzelunternehmer bzw. Personengesellschaft.- 4 Konstellation 3: Leasinggeber — Kapitalgesellschaft, Leasingnehmer — gewerbesteuerbefreite Investoren.- 4.1 Interdependenz von Struktur- und Vorteilhaftigkeitsentscheidung.- 4.2 Der Einfluß der Umsatzsteuer auf die Vorteilhaftigkeitsentscheidung: Restverkaufserlös und Nachfragerstruktur auf Gebrauchtgütermärkten als Relevanzindikatoren.- 5 Zur Relevanz der abgeleiteten Vorteilhaftigkeitsbereiche.- 5.1 Steuerarbitrage und Leasing — Voraussetzungen, Bewertungen, Schlußfolgerungen.- 5.2 Leasingdiskriminierende Steuereinflußfaktoren.- 5.2.1 Die Diskriminierung des Leasing durch Investitionsförderungsmaßnahmen.- 5.2.2 Diskriminierung des Leasing als Folge steuerlicher Rechtsunsicherheit?.- 3: Risikenverteilung in Leasing- und Kreditvertragen.- A. Zivilrechtliche Risikenverteilung bei Leasing und kreditfinanzierten Kaufverträgen — Juristische versus ökonomische Bewertung.- 1 Legitimation und Präzisierung des Untersuchungsziels.- 2 Zivilrechtliche Risikenverteilung bei Leasing und kreditfinanzierten Kaufverträgen — Bestandsaufnahme.- 2.1 Zur präjudiziellen Wirkung der rechtsdogmatischen Einordnung des Leasingvertrages.- 2.2 Intendierte und rechtstatsächliche Risikoverteilung als Ergebnis richterlicher Inhaltskontrolle typischer Leasing-AGB.- 2.2.1 Das Risiko der Lieferstörung.- 2.2.2 Das Risiko der Mangelhaftigkeit der gelieferten Sache.- 2.2.3 Das Risiko der Lieferanteninsolvenz.- 2.2.4 Das Risiko aus Preis- und Sachgefahr.- 2.3 Zwischenergebnis.- 3 Zur ökonomischen Bewertung der Leasing-AGB.- 3.1 Rechtssicherheit dominiert Rechtsunsicherheit oder: Die zivilrechtliche Diskriminierung des Leasing.- 3.2 Zur ökonomischen Legitimierbarkeit vertraglicher Inhaltskontrolle ex post.- 3.3 Schadenspräventions- und Versicherungsprinzip als haftungsdeterminierende Risikozuordnungsregeln.- B.Zinsänderungsrisikenverteilung in Leasing- und Kreditverträgen.- 1 Das Recht zur Darlehenskündigung gemäß S 247 BGB.- 1.1 Die negativen Auswirkungen des S 247 BGB — ein implizites Plädoyer für Leasingverträge?.- 1.2 Gläubigerstrategien zur Eliminierung bzw. Kompensation asymmetrischer Kündigungsrechte — ein Überblick.- 1.3 Zur Wahl von Zinskonditionen aus Gläubiger- und Schuldnerperspektive.- 1.3.1 Die finanzierungstheoretische Problem-perspektive.- 1.3.1.1 Zur (Ir-)Relevanz der Fristigkeits- struktur der Zinssätze — Darstellung der Ausführungen von P. Swoboda.- 1.3.1.2 Zur (Ir-) Relevanz der Fristigkeits- struktur der Zinssätze — Beurteilung der Ausführungen von P. Swoboda.- 1.3.2 Aspekte zur Erklärung der Relevanz von Zinskonditionen.- 1.4 Flexibilitätsvorteile von Schuldnerkündigungsrechten.- 2 Das Recht zur Darlehenskündigung gemäß S 609a BGB.- 3 Ergebnis.- C. Insolvenzrisiko, Leasing und Kreditverträge.- 1 Zur These der Erhöhung des Finanzierungsspielraums durch Leasing.- 2 Eigentümerstrategien, Gläubigerverhaltenshypothesen und Kreditsicherheiten.- 2.1 Zur Irrelevanz von Kreditsicherheiten bei homogener Informationsverteilung.- 2.2 Zur Relevanz von Kreditsicherheiten bei heterogener Informationsverteilung.- 3 Positionsvorteile des Leasinggebers gegenüber dem Mobiliarsicherheitengläubiger im gegenwärtigen geltenden Insolvenzrecht.- 4 Positionsvorteile des Leasinggebers gegenüber dem Mobiliarsicherheitengläubiger im zukünftigen Liquidationsverfahren — eine vergleichende Analyse unter Berücksichtigung der Reformüberlegungen der Kommission für Insolvenzrecht.- 4.1 Mobiliarsicherheiten und Insolvenzverfahren — Kritik.- 4.2 Die Reformüberlegungen — Darstellung und Beurteilung.- 4: KWG, Leasing und Banken.- A. Externalisierung des Leasinggeschäftes als Folge oder zur Umgehung bankaufsichtsrechtlicher Regelungen?.- 1 Problem, Normenübersicht und Vorgehensweise.- 1.1 Das Problem.- 1.2 Das System bankenregulierender Normen — überblick.- 1.3 Zur Vorgehensweis.- 2 Restriktionswirkung bankaufsichtsrechtlicher Normen und Ventilfunktion des Leasing in retrospektiver und prospektiver Sicht.- 2.1 Die Risikodeckungsregel: S 10 KWG i. V. m. Grundsatz I.- 2.1.1 Der Rechtszustand bis zum 31.12.1984: Erhö—hung des Kreditvergabevolumens durch Leasing — eine redundante Strategie.- 2.1.2 Erhöhung des Kreditvergabevolumens durch Leasing nach der KWG-Novelle — eine unzulässige Strategie.- 2.1.2.1 Die Einbeziehung der Leasinggesellschaften in das bankaufsichtliche Zusammenfassungsverfahren.- 2.1.2.2 Zur Legitimation der Einbeziehung der Leasinggesellschaften in die Gruppenkonsolidierung — die Einwände von Friauf.- 2.2 Die Risikobegrenzungsnormen.- 2.2.1 Die Finanzierungsregeln: SS 11/ 12 KWG i. V. m. Grundsatz II und III.- 2.2.1.1 Die Interdependenz der Finanzierungsregeln — Darstellung.- 2.2.1.2 Zur Restriktionswirkung der Finanzierungsregeln — Fakten.- 2.2.1.3 Externalisierung des Leasinggeschäftes als Folge der Finanzierungsregeln?.- 2.2.1.4 Die leasingspezifische Umgehungsoffenheit der Anlagenbegrenzungsregel nach der KWG-Novelle.- 2.2.2 Die Risikozerfällungsgebote: S 13 KWG.- 2.2.2.1 Kreditspielraumerweiterung durch Leasing als Folge der Irrelevanz der Risikozerfällungsgebote — eine redundante Strategie.- 2.2.2.2 Der Rechtszustand seit dem 1.1.1985: Kreditspielraumerweiterung durch Leasing — eine unzulässige Strategie.- 2.2.3 Kreditspielraumerweiterung durch Leasing als Folge der Irrelevanz des Gebotes sorgfältiger Kreditwürdigkeitsprüfung?.- 3 Zwischenresultate.- B. Leasing, Gewerbesteuervorteil und KWG.- 1 Organschaftsbedingter Gewerbesteuervorteil und bankaufsichtsrechtliche Refinanzierungsrestriktionen.- 1.1 Das gewerbesteuerlich privilegierte Refinanzierungspotential der Leasinggesellschaften vor der KWG-Novelle.- 1.2 Das gewerbesteuerlich privilegierte Refinanzierungspotential der Leasinggesellschaften nach der KWG-Novelle.- 2 Factoring von Leasingforderungen als alternative Gewerbesteuervermeidungsstrategie.- 2.1 Aktivierung von Leasingforderungen als begründendes Element der Passivierung eines Rechnungsabgrenzungspostens — Darstellung und Beurteilung des Vorschlags von Runge.- 2.2 Die Interpretation der Refinanzierung des Kapitalgebers als Leasingratenvorauszahlung des Leasingnehmers — Kritik der Begründung der Finanzverwaltung für den Ansatz eines Rechnungsabgrenzungspostens.- 3 Gesellschafts-, bankaufsichts- und insolvenzrechtliche Interdependenzen alternativer Refinanzierungsstrategien im Beziehungsgefüge zwischen Banken, Leasinggesellschaften und Leasingnehmern.- 5: Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse.- Rechtsprechungsverzeichnis.- Anweisungen der Finanzverwaltung.