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Politische Philosophie im Denken Heideggers

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1988

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

2. um einen Nachtrag 1988 erweiterte Auflage 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12036-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1988

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

2. um einen Nachtrag 1988 erweiterte Auflage 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12036-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I. Politik als Ins-Werk-setzen der Wahrheit und die Struktur des Werkes.- II. Die Zusammengehörigkeit von Wahrheit, Un-wahrheit und Irre.- III. Das »unheimliche« Ethos des Menschen in seinem Verhältnis zu Wahrheit und Werk.- IV. Menschsein im Dienst am Werk und die Konstitution der Mitmenschlichkeit aus der Werkfunktion.- V. Das Wesen des Staats-Werkes, der autoritäre Führerstaat und das totalitäre Regime.- VI. Heideggers Schema vom Gang der abendländischen Geschichte zur Vollendung und zum Ende im gegenwärtigen Zeitalter.- VII. Die Gleichförmigkeit und Werkunfähigkeit der Gegenwart und der relative Vorrang der totalitären Bewegungspolitik.- VIII. Gelassenheit des »besinnlichen Denkens« gegenüber den Tendenzen des Zeitalters.- IX. Das Ungenügen der Gelassenheit und das Problem eines »anderen Anfangs«.- Anmerkungen.- Schriftenverzeichnis.- Um einen Heidegger von innen bittend Ein Nachtrag 1988.- I. Politik und Politische Philosophie bei Heidegger.- Warum und in welchem Sinne »Politische Philosophie im Denken Heideggers«?.- Heidegger 1933/34: Die Forschungen Hugo Otts und ihre Bedeutung für die politikphilosophische Interpretation.- Heideggers Rechtfertigungsversuch und die Wirklichkeit.- Fortsetzung: Politisierung der Wissenschaft.- Anmerkungen zur gegenwärtigen Diskussion.- II. Heideggers Denkweg bis in die dreißiger Jahre am Beispiel des Freiheitsbegriffs.- »Heidegger weiß nicht, was Freiheit ist«.- Freiheit als Grundwahl des Daseins.- Freiheit als Grund des Grundes und Abgrund.- Freiheit als Hingabe an Wahrheit und Irre.- Freiheit als Vorgabe des »Führers« und die Absage an die Freiheit in Heideggers Spätphilosophie.- III. Keine »Überwindung« des Nationalsozialismus durch Heidegger nach 1933.- Philosophische Fundierung des Führerprinzips aus dem autoritär strukturierten Werk.- Die Schaffenden als »Halbgötter«.- Vermeintliche Abkehr von aller Politik.- Die Hermetik der Spätphilosophie.- Die Vagheit der Spätphilosophie.- Deutscher Geist in der Krise.- Anmerkungen zum »Nachtrag 1988«.- Schriftenverzeichnis zum »Nachtrag 1988«.- Personenregister.