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Band 68

Neuland des strategischen Denkens Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

XIX, mit 25 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

761 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13213-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1991

Abbildungen

XIX, mit 25 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,4 cm

Gewicht

761 g

Auflage

1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13213-8

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Einführung.- I: Versuch Einer Entwicklungslogik Des Stategischen Denkens.- 1. Strategie zwischen Mythos und Schlagwort.- 1.1 Auf der Suche nach den strategischen Grundlagen.- 1.2 Dimensionen des strategischen Denkens.- 2. Strategisches Denken als Element der Kriegslehre.- 2.1 Problemstellung und Erfahrungshintergrund.- 2.2 Merkmale des strategischen Denkens bei Clausewitz.- A. Allgemeine strategische Grundsätze.- B. Moralisch-strategische Grundsätze.- C. Physisch-strategische Grundsätze.- D. Geographisch-strategische Grundsätze.- E. Geometrisch-strategische Grundsätze.- 2.3 Theoretisches Fundament.- 3. Strategisches Denken als Element der Managementlehre.- 3.1 Problemstellung und Erfahrungshintergrund.- 3.2 Merkmale des strategischen Denkens im Management.- 3.3 Basisprämissen.- 3.4 Theoretisches Fundament.- A. Historische Quellen.- B. Empirische Quellen.- C. Theoretische Quellen.- 4. Zusammenfassung.- 4.1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Strategieverständnisses in der Kriegs- und in der Managementlehre.- 4.2 Finalitäten des heutigen betriebswirtschaftlichen Strategieverständnisses.- A. Freiheit im Handeln („Autonomie Paradigma“).- B. Wille zur Dominanz („Kampfspiel Paradigma“).- C. Machbarkeit dank Intelligenz („Paradigma des rationalen Aktors“).- II: Nutzen Des Strategischen Denkens.- 5. Eignung im Lichte der historischen Situation.- 5.1 Relevante Wertdominanzen.- 5.2 Adäquanz des strategischen Denkens.- A. Relativierung des Freiheitsanspruches.- B. Relativierung des Dominanzanspruches.- C. Relativierung des Machbarkeitsanspruches.- 6. Beitrag zur Lösung von Managementproblemen in der Vergangenheit.- 6.1 Relevante Managementprobleme.- 6.2 Eignung des heutigen strategischen Denkens zur Problemlösung.- A. Funktionsorientierte Erfahrungen.- B. Prozessorientierte Erfahrungen.- 6.3 Vergangenheitsbezogene Defizite des heutigen Strategieverständnisses.- 7. Beitrag zur Lösung von Managementproblemen in der Zukunft.- 7.1 Relevante Managementprobleme.- 7.2 Eignung des heutigen strategischen Denkens zur Problemlösung.- 7.3 Zukunftsbezogene Defizite des heutigen Strategieverständnisses.- 8 · Zusammenfassung.- 8.1 Erosion der Finalitäten.- 8.2 Relativierung inhaltlicher Merkmale.- 8.3 Ernüchternde „Nutzenbilanz“.- III: AnfordErungen an Ein Neues, Ganzheitliches Strategieverstaendnis.- 9. Konturen eines meta-strategischen Denkens.- 9.1 Mimetisch postkompetitiv, statt egozentrischrivalisierend.- A. Heutige Merkmale.- B. Charakteristiken der zukünftigen Ausgangslage.- C. Zukünftige Merkmale.- 9.2 Schöpferisch proaktiv statt kausalanalytisch reaktiv.- A. Heutige Merkmale.- B. Charakteristiken der zukünftigen Ausgangslage.- C. Zukünftige Merkmale.- 9.3 Kontext- und sinnorientiert statt materiell leistungszentriert.- A. Heutige Merkmale.- B. Charakteristiken der zukünftigen Ausgangslage.- C. Zukünftige Merkmale.- 9.4 Basis zentriert und varietätsgenerierend statt monologisch und varietätsreduzierend.- A. Heutige Merkmale.- B. Charakteristiken der zukünftigen Ausgangslage..- C. Zukünftige Merkmale.- 9.5 Fliessend in der Zeit statt zyklisch-linear.- A. Heutige Merkmale.- B. Charakteristiken der zukünftigen Ausgangslage..- C. Zukünftige Merkmale.- 10. Zusammenfassung.- IV Kohsequbnzen Furr die Untbrnehhensfoehrung - Dib Metamorphose zom Mbntalen Mahagemeht -.- 11.Bausteine eines meritalen Managements.- 12. Baustein 1: Meta-strategisches Denken.- 12.1 Allgemeine Voraussetzungen einer Implementierung.- 12.2 Spezifische Voraussetzungen einer Implementierung im Unternehmen.- 13. Baustein 2: Strategie-Konzept.- 13.1 Strategie-Verstandnis.- 13.2 Strategie-Merkmale 253.- A. Werte-Basis (“value mission”).- B. Geschäfts-Basis (“business mission“).- C.Konsens-Basis (“behavioral standards”).- 13.3 Strategie-Entwicklung.- A. Angepasster Entwicklungsprozess.- B. Veränderte methodisch-instrumentelle Basis.- 14. Baustein 3: Struktur-Konzept.- 14.1 Struktur-Verständnis.- 14.2 Struktur-Merkmale.- A. Merkmale der Aufbaustruktur.- B. Merkmale der Ablaufstruktur.- 14.3 Struktur-Entwicklung.- A. Angepasster Entwicklungsprozess.- B. Veränderte methodisch-instrumentelle Basis.- 15. Baustein 4: Kultur-Konzept.- 15.1 Kultur-Verständnis.- 15.2 Kultur-Merkmale.- A. Formale Kultur-Merkmale.- B. Inhaltliche Kultur-Merkmale.- 15.3 Kultur-Entwicklung.- A. Angepasster Entwicklungsprozess.- B. Veränderte methodisch-instrumentelle Basis.- 16. Zusammenf as sung.- Ausblick: „Neuland“ erkennen, betreten und erschliessen.- Anhang A: Gesellschaftlicher Wertewandel.- Anhang B: Trendlandschaft 2000.- Literatur.