• Produktbild: „Nicht so wie unsere Eltern!“
  • Produktbild: „Nicht so wie unsere Eltern!“

„Nicht so wie unsere Eltern!“ Ein neues kulturelles Modell?

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

245

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12049-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

mit 7 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

245

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12049-2

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: „Nicht so wie unsere Eltern!“
  • Produktbild: „Nicht so wie unsere Eltern!“
  • 1. Einleitung: „Nicht so wie unsere Eltern!“ — Ein neues kulturelles Modell?.- 2.1 „Jeder versucht, den anderen irgendwie auszutricksen“ — Der Strukturwandel von Solidarität (Frank).- 2.2 „Hier ist man wer, hier ist man nicht nur ’ne Sache“ — Der Kampf um Identität (Hans).- 2.3 „Ich hab’ mir da keine großen Chancen ausgerechnet“ — Die Zwänge der Normalbiographie (Thomas).- 2.4 „Ansprechpartner, Kontaktperson und Mittler“ — Kommunikation zwischen Instrumentalisierung und Legitimation (Wilfried).- 2.5 „Da hatten wir dann die erschreckende Entwicklung“ — Jugendliche und Gewerkschaft (Jan).- 2.6 Arbeitsorientierungen von männlichen Jugendlichen heute.- 3.1 „Nicht so eingepfercht in die Rolle der Hausfrau“ (Iris).- 3.2 „...daß die Frauen sich das eben aussuchen können, wie lange sie ihre Freiheit brauchen“ — Individualisierung als Chance für weibliche Lebensentwürfe (Ulrike).- 3.3 „Hauptsache Arbeit. Das ist es nämlich“ — Unabhängigkeit durch Lohnarbeit (Irene).- 3.4 „Und immer nur Hausfrau sein, das wird mich bestimmt nicht ausfüllen“ (Christa).- 3.5 Lebensentwürfe junger Frauen.- 4.1 „Das könnte ich mir vorstellen, das zu teilen“ — Der neue Mann? (Rolf).- 4.2 „Konflikte lösen? Ja, indem man darüber redet“ — Kommunikation als Verständigung (Roswitha).- 5.1 Die Neubestimmung der Lebenszeit (Peter).- 5.2 Bemerkungen zum Strukturwandel der Zeit.- 5.3 „Theater, Tanz, Akrobatik, Therapie. Da hätte ich Lust zu“ — Vom Facharbeiter zum Gestalttherapeuten (Ulrich).- 5.4 „Dann würde ich versuchen, was Kreatives zu machen“ — Selbstverwirklichung durch Kommunikation, Spiel und Kreativität (Kurt).- 6. Adoleszenz und Identität.- 7. Von der Selbstverleugnung zur Selbstverwirklichung.- Literatur.