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Vom Radiothor zur Uranspaltung Eine wissenschaftliche Selbstbiographie

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

XVIII, mit 77 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

359 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08413-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

XVIII, mit 77 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

359 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-08413-4

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Jugend- und Studienjahre.- II. In London bei William Ramsay (Herbst 1904 bis Sommer 1905).- 1. Radiothorium.- 2. Rückblick auf London.- III. In Montreal bei Ernest Rutherford (Herbst 1905 bis Sommer 1906).- 1. Thorium C, Radioactinium.- 2. Rückblick auf Montreal.- IV. Berlin — Im Chemischen Institut der Universität (1906–1912).- 1. Mesothorium.- 2. Die Muttersubstanz des Radiums.- 3. Arbeiten über ?-Strahlen — mit Lise Meitner.- 4. Radioaktiver Rückstoß.- 5. Vor 50 Jahren — Rückblick.- 6. Ausklang aus der „Holzwerkstatt“ — Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.- V. Wissenschaftliche Kommissionen.- 1. Die Atomgewichtskommissionen.- 2. Die Internationale Radiumstandardkommission.- VI. Im Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie (1913–1944).- A. Arbeiten mit natürlich radioaktiven Elementen und Atomarten.- 1. Aktivität von Rubidium und Kalium. Eine neue Methode zur geologischen Altersbestimmung (Strontiummethode).- 2. Protactinium, die Muttersubstanz des Actiniums — mit Lise Meitner.- 3. Uran Z, erstes Beispiel einer Kernisomerie.- 4. ?- und ?-Strahlen — mit Lise Meitner.- 5. Das Jahr 1933 und Fritz Haber.- 6. Einige Kapitel aus der „angewandten Radiochemie“.- a) Fällung und Adsorption kleiner Substanzmengen; normale und anomale Mischkristalle.- b) Über Blei und Helium in Steinsalz und Sylvin.- c) Suche nach inaktivem Radium und nach einem Ekacäsium.- d) Indikatormethode.- 7. Die Emaniermethode.- B. Arbeiten mit künstlich radioaktiven Atomarten.- 1. Bestrahlung des Urans und Thoriums mit Neutronen — mit Lise Meitner und Fritz Straßmann.- a) Einleitung.- b) Das Fermische Eka-Rhenium, Element 93.- c) Die zwangsläufige Aufstellung der sogenannten Trans-Uran-Reihen.- d) Ein künstliches Uran-Isotop von 23 min Halbwertszeit.- 2. Nicht erkannte Spaltung des Thoriums.- 3. Lise Meitner, ihr Fortgang aus Berlin.- 4. Fritz Straßmann.- 5. Die sogenannten „Radium“-Isotope.- 6. Die „Radium“-Isotope war en Barium.- 7. Indikatoren-Beweise für die Zerspaltung von Uran und Thorium.- 8. Entwirrung der bei der Zerspaltung auftretenden aktiven Atomarten.- a) Nachweis kurzlebiger Spaltprodukte durch die Emanierfähigkeit von Uran- und Thoriumverbindungen.- b) Direkte Messung der bei der Spaltung auftretenden Edelgase.- c) Getrennte Abscheidung der bei der Uranspaltung entstehenden Krypton- und Xenon-Isotope.- d) Über eine bei der Uranspaltung auftretende Kern-Isomerie.- 9. Welchen Elementen entsprachen „unsere“ Trans-Urane?.- 10. Abscheidung des Elements 93 Neptunium.- 11. Radiometrische Adsorptionsanalyse.- 12. Schluß.- Rückblick.- Anhang I.- Nachweis der Entstehung aktiver Bariumisotope aus Uran und Thorium durch Neutronenbestrahlung; Nachweis weiterer aktiver Bruchstücke bei der Uranspaltung. Von Otto Hahn und Fritz Straßmann.- Anhang II.- Einiges über die experimentelle Entwirrung der bei der Spaltung des Urans auftretenden Elemente und Atomarten. Nach Versuchen von Otto Hahn, Fritz Straßmann und Hans Götte.- Anhang III.- Die chemische Abscheidung der bei der Spaltung des Urans entstehenden Elemente und Atomarten (Allgemeiner Teil). Von Otto Hahn und Fritz Straßmann.- Errata.