Produktbild: Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen

Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen Grundlagen — Sequentielle Systeme — Innovative Architekturen

Aus der Reihe Studium Technik

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.1996

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

22,9/16,2/1,8 cm

Gewicht

564 g

Auflage

2. erweiterte und überarbeitete Auflage 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-14389-3

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.1996

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

311

Maße (L/B/H)

22,9/16,2/1,8 cm

Gewicht

564 g

Auflage

2. erweiterte und überarbeitete Auflage 1996

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-14389-3

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Leistungsproblematik heutiger Rechnersysteme.- 1.2 Die Entwurfskriterien der Rechnerarchitekturen.- 1.3 Wichtige Begriffe zu Rechnerarchitekturen.- 1.4 Klassifikation von Rechnerarchitekturen.- 1.4.1 Klassifikation nach Operationsprinzip.- 1.4.2 Klassifikation nach Hardware-Betriebsmitteln.- 2 Rechenwerk.- 2.1 Zahlendarstellungen.- 2.1.1 Vorzeichenlose ganze Dualzahlen.- 2.1.2 Vorzeichenbehaftete ganze Zahlen.- 2.1.3 Binär codierte Dezimalzahlen (BCD-Zahlen).- 2.1.4 Gleitkommazahlen.- 2.2 Addierwerke.- 2.2.1 Halbaddierer, Volladdierer.- 2.2.2 Parallel-Addierer für Dualzahlen.- 2.2.3 Der serielle Dualaddierer.- 2.3 Subtraktion.- 2.3.1 Der Volladdierer/Subtrahierer.- 2.3.2 Paralleladdier-Subtrahierschaltung.- 2.4 Vergleichswerke.- 2.4.1 Parallelvergleicher.- 2.5 Logische Befehle.- 2.6 Ein vollständiger Rechenbaustein.- 2.7 Multiplizierwerke.- 2.7.1 Duale Parallelmultiplikation.- 2.7.2 Duale Serienmultiplikation.- 2.7.3 Tabellenmultiplikation.- 2.8 Division.- 2.8.1 Wiederherstelltechnik.- 2.8.2 Nicht-Wiederherstelltechnik.- 2.9 Gleitkomma-Rechenwerke.- 2.9.1 Addition und Subtraktion.- 2.9.2 Multiplikation und Division.- 3 Speicher.- 3.1 Zuverlässigkeit.- 3.1.1 Einfache Paritätsprüfung.- 3.1.2 Fehlerkorrigierende Methoden.- 3.2 Halbleiterspeicher.- 3.2.1 Die Schreib-Lese-Halbleiterspeicher mit Flip-Flop-Elementen (Statische RAM).- 3.2.2 Die Schreib-Lese-Halbleiterspeicher mit Kondensator-Elementen (Dynamische RAM).- 3.2.3 Die Festwert-Halbleiterspeicher.- 3.2.3.1 Die vom Hersteller programmierten Festwertspeicher (ROM).- 3.2.3.2 Die vom Anwender einmal programmierbaren Festwertspeicher (PROM).- 3.2.3.3 Die löschbaren Festwertspeicher (EPROM und EEPROM).- 3.2.4 Ein vollständiger Speicher.- 3.2.5 Assoziativspeicher.- 3.3 Die magnetomotorischen Speicher.- 3.3.1 Aufzeichnungs verfahren.- 3.3.2 Datensicherungsverfahren.- 3.3.3 Plattenspeicher.- 3.3.4 Diskettenspeicher.- 3.3.5 Bandspeicher.- 3.4 Optischer Speicher.- 3.5 Speicherorganisation, Speicherverwaltung.- 3.5.1 Seitenadressierung.- 3.5.2 Cache-Speicher.- 3.5.3 Mapping.- 3.5.4 Virtuelle Speicher.- 3.5.5 Segmentierung.- 4 Steuerwerk.- 4.1 Befehle und Programmstatus.- 4.2 Grundsätzliche Arbeitsweise des fundamentalen Systems.- 4.2.1 Steuerungsphase.- 4.2.2 Verarbeitungsphase.- 4.3 Adressierungsarten.- 4.4 Operationssteuerung.- 4.4.1 Das mikroprogrammierte oder mikroprogrammierbare Steuerwerk.- 4.4.2 Mikrobefehlsformate.- 4.4.3 Aufbau des Befehlsdecodierers (Mapper).- 4.4.4 Aufbau des Sequenzers.- 4.4.5 Befehlsregister und Makro-Adreßerzeugung.- 4.4.6 Mikrobefehlsformat und Beispiel für das Modell-Steuerwerk.- 4.5 Programmunterbrechung (Interrupts).- 5 Busse, Eingabe, Ausgabe.- 5.1 Interne Busstrukturen.- 5.2 Eingabe und Ausgabe.- 5.2.1 Adressierung der angeschlossenen Einheiten.- 5.2.2 Die Datenübertragung.- 5.2.3 Programmunterbrechungen.- 5.2.4 Kommunikationstechniken.- 5.2.5 Parallele und serielle Anschlüsse.- 5.2.6 Bussteuerung.- 5.2.7 Der Unibus.- 6 Die Von-Neumann-Architektur.- 6.1 Die physikalischen Strukturen.- 6.2 Das Operationsprinzip.- 6.3 Die Mindestausstattung eines Von-Neumann-Zentralprozessors und ihre Erweiterung.- 6.4 Programmstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Prozessorarchitektur.- 7 Nichtsequentielle Rechnerarchitekturen.- 7.1 Klassifikation von nichtsequentiellen Rechnerarchitekturen.- 7.2 Struktur parallel verarbeitender Rechner.- 7.2.1 Fließband-Prozessoren (Pipeline-Prozessoren).- 7.2.2 Feldrechner.- 7.2.3 Multiprozessoren.- 7.2.3.1 Verteilte Systeme.- 7.2.3.2 Datenflußrechner.- 7.3 Beispiele innovativer Prozessoren.- 7.3.1 Pentium-Prozessor.- 7.3.2 Alpha-Prozessor.- 7.3.3 Signalprozessoren.- 7.3.4 Transputer.- 7.3.4.1 Die Entstehung der Transputer.- 7.3.4.2 Die Struktur des Transputers.- 7.3.4.3 Das Programmiermodell des Transputers.- 7.3.4.4 Prozeß.- 7.3.4.5 Kanäle.- 7.3.4.6 Die Kommunikationslinks.- 7.3.4.7 Ereignisse (Events).- 7.3.4.8 Die Technologie von Transputerplatinen.- 7.4 Einige Beispiele innovativer Rechnerkonzepte.- 7.4.1 RISC-Architekturen.- 7.4.1.1 Warum RISC-Architekturen entstanden.- 7.4.1.2 Grundzüge der RISC-Architektur.- 7.4.1.3 Die allgemeinen Registerblöcke—Minimierung der Speicherzugriffe.- 7.4.1.4 Pipelineprobleme.- 7.4.1.5 Die Aufgaben der Software in der RISC-Architektur.- 7.4.1.6 Die weitere Entwicklung der RISC-Architekturen.- 7.4.1.7 Die Entwicklung der RISC-Architekturen.- 7.4.1.8 Die Eigenschaften einiger ausgewählter RISC-Prozessoren.- 7.4.1.9 Die Zukunft der RISC-Architektur.- 7.4.2 CDC-Rechner CYBER 170.- 7.4.3 Distributed Arrayprozessor (DAP).- 7.4.4 Die MIMD-Architekturen der Carnegie Mellon Universität.- 7.4.4.1 Der Multi-Miniprozessor C.mmp.- 7.4.4.2 Der modulare Multi-Mikroprozessor Cm*.- 7.4.5 Fehlertolerante Systeme.- 7.4.5.1 Transaktionsorientierte fehlertolerante Systeme.- 7.4.5.2 Das fehlertolerante System Tandem NonStop-Rechner.- 7.4.5.3 Fehlertolerante VLSI-Architekturen.- 7.4.6 SIMD/MIMD-Architektur.- 7.5 Die Architektur der Vektorsuperrechner.- 7.5.1 Einführung.- 7.5.2 Allgemeine Eigenschaften der Vektorsuperrechner.- 7.5.3 Vektorsuperrechner Cray.- 7.5.3.1 Cray X-MP.- 7.5.3.2 Cray 1.- 7.5.3.3 Cray 2.- 7.5.3.4 Cray 3.- 7.5.3.5 Cray Y-MP.- 7.5.3.6 Cray C90.- 7.5.4 Superrechner Convex.- 7.5.5 Japanische Superrechner.- 7.6 Die Architekturen der massiv-parallelen Rechner.- 7.6.1 Einführung.- 7.6.2 Modelle der Parallelrechner.- 7.6.2.1 Die Steuerung der Parallelrechnung.- 7.6.2.2 Die Architektur des Speichersystems.- 7.6.2.3 Die Architektur des Verbindungsnetzwerkes.- 7.6.2.4 Modell des Parallelrechners.- 7.6.3 Beschreibung der Architekturen ausgewählter MPR.- 7.6.3.1 MasPar.- 7.6.3.2 Connection Machine 2.- 7.6.3.3 Connection Machine 5.- 7.6.3.4 Intel iPSC/2 und iPSC/860.- 7.6.3.5 nCUBE.- 7.6.3.6 Intel Paragon.- 7.6.3.7 IBM SP1.- 7.6.3.8 Parsytech GigaCube/Power Plus.- 7.6.3.9 Cray T3D.- 7.6.3.10 Die Kendall Square Research-Architekturen.- 7.7 Programmiersprachen für parallele Prozesse.- 7.7.1 Parallelverarbeitung mit MODULA-2.- 7.7.1.1 Allgemeines über Prozesse und Coroutinen.- 7.7.1.2 Coroutinen in MODULA-2.- 7.7.1.3 Höhere Mechanismen zur Prozeßsynchronisation in MODULA-2.- Sachwortverzeichnis.